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Motorola mit Ergebnissen des dritten Quartals 2001

Verlustreduktion gegenüber zweitem Quartal

Motorola hat seine Bilanzquartalsergebnisse veröffentlicht. Demzufolge konnte in dem Dreimonatsabschnitt ein Umsatz in Höhe von 7,4 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet werden - ein 22-prozentiger Abschlag gegenüber den 9,5 Milliarden US-Dollar des Vergleichszeitraums des Vorjahres.

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Inklusive Pro-forma-Anpassungen ergab sich ein Verlust von 153 Millionen US-Dollar für das dritte Quartal. Bezogen auf die einzelne Aktie ist das ein Minus von 7 US-Cent.

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Motorola selbst erwartete für das dritte Quartal einen Verlust von 0,05 US-Dollar bis 0,08 US-Dollar pro Aktie. Im zweiten Quartal lag der Verlust bei 0,11 US-Dollar pro Aktie.

Im Vergleichszeitraum des Vorjahres wurde noch ein Gewinn von 643 Millionen US-Dollar oder 28 US-Cents pro Aktie erwirtschaftet. Abzüglich von Pro-forma-Anpassungen belief sich der Verlust im dritten Quartal 2001 auf 1,4 Milliarden US-Dollar oder 64 US-Cent pro Aktie.

In den Bereichen Wireless Handsets konnte man wieder profitabel wirtschaften und seinen Marktanteil erhöhen, teilte Robert L. Growney, President und CEO von Motorola, mit. Im Telekommunikations-Ausstatterbereich sowie bei den Personal Communications und Commercial, Government and Industrial Systems Segment wurden hingegen deutliche Umsatzverluste verzeichnet. Besonders schlimm traf es das Broadband Communications Segment mit einem Umsatzrückgang um fast ein Drittel und den Halbleiterbereich, der einen Umsatzverlust von 48 Prozent verbuchen musste.

Die Netto-Verbindlichkeiten konnten um 2,4 Milliarden US-Dollar gesenkt und ein positiver Cash Flow von rund 200 Millionen US-Dollar erwirtschaftet werden, teilte Motorola ferner mit.

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