kressreport: BerlinOnline übernimmt Berlin.de

Größtes Berliner Stadtportal entsteht

Die Gruner+Jahr-Tochter BerlinOnline schluckt den in Auflösung begriffenen Wettbewerber Berlin.de, berichtet der kressreport. Berlin.de betreibt die offizielle Website der Stadt mit Branchen-, Behörden- und Touristeninformationen. BerlinOnline bündelt die Internetangebote des Berliner Verlags von Gruner + Jahr (Berliner Zeitung, Berliner Kurier und Tip).

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Nach Informationen des kressreports werden beide Websites www.berlinonline.de und www.berlin.de mit ihren jeweiligen Schwerpunkten erhalten bleiben. Redaktionelle Inhalte sollen über ein gemeinsames Redaktionssystem in beide Angebote eingespeist werden.

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Auf Anfrage von Golem.de bestätigte Berlin.de-Sprecherin Natalie Weber, dass man in intensiven Verhandlungen mit Berlin-Online stehe, das Ergebnis sei aber noch offen.

Vertriebspartner des künftig größten Berliner Stadtportals sind die Filialen der Berliner Bankgesellschaft (Sparkassen und Berliner Bank) und die Berliner Volksbank. Bisher hielten die Berliner Volksbank 100 Prozent an Berlin.de und die Berliner Bankgesellschaft 50 Prozent an BerlinOnline. Das neue Angebot habe damit die besten Chancen auf die Marktführerschaft im Berliner Online-Markt. Weit abgeschlagen bleibt Berlin1, die Website des Springer-Verlags (Berliner Morgenpost und B.Z.) und MeinBerlin der Verlagsgruppe Holtzbrinck (Tagesspiegel).

Berlin.de war Ende 1998 als Joint Venture von Primus-Online Berlin-Brandenburg und der Berliner Volksbank in Kooperation mit dem Land Berlin gestartet. Im Juni 1999 übernahm debitel die Anteile von Primus-Online am Stadtportal, um diese dann ein Jahr später im Juni 2000 an die Berliner Volksbank weiterzuverkaufen. Im November 2000 beteiligte sich die dot-life AG, eine Tochter der Boston Consulting Group, an Berlin.de, stieg aber im Juni 2001 wieder aus und gab ihre Anteile wiederum an die Berliner Volksbank ab.

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