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Wirtschaft

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NTT Docomo wird vorerst kein Tizen-Smartphone bringen. (Bild: Yoshikazu Tsuno/AFP/Getty Images) (Yoshikazu Tsuno/AFP/Getty Images)

Rückschlag: NTT Docomo verzichtet auf Start von Tizen-Smartphones

Das Smartphone-Betriebssystem Tizen hat einen Rückschlag erlitten: Der japanische Netzbetreiber NTT Docomo wird vorerst keine Tizen-Geräte veröffentlichen. Grund ist die mangelnde Erfolgsaussicht für ein drittes mobiles Betriebssystem in Japan hinter iOS und Android - was auch für andere Märkte gelten dürfte.
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Mit Drohnen sollen Nashörner vor Wilderern geschützt werden. (Bild: Airware) (Airware)

Airware: Startup kämpft mit Drohnen gegen Wilderer

Das Startup Airware aus San Francisco hat Flugdrohnen zur Überwachung von großen Nationalparks eingesetzt, um Wilderer zu erkennen, die sich an Nashörnern vergreifen wollen. Gelernt wurde dabei viel über den autonomen Flug jenseits von Testgeländen.
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Displair projiziert auf feuchte Luft. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de) (Andreas Sebayang/Golem.de)

Displair: Alles feuchte Luft

CES 2014 Mit einem Prototyp sucht Displair nach einem Fertigungspartner für seine Digital-Signage-Lösung. Das System projiziert ein Bild auf feuchte Luft und bietet sogar eine Art Touchscreen. Doch dem Startup geht es nicht gut.
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Auf dem USB-Dongle sollen Bitcoin sicher verstaut werden können. (Bild: Trezor/Screenshot: Golem.de) (Trezor/Screenshot: Golem.de)

Trezor: USB-Stick signiert Bitcoin-Transaktionen

Software-Brieftaschen für die virtuelle Währung Bitcoin sind zu unsicher. Deshalb haben sich die beiden tschechischen Entwickler Marek Palatinus und Pavol Rusnak das Trezor-System ausgedacht. Bitcoin-Transkationen werden auf diesem speziellen USB-Dongle gespeichert.
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Fadi Chehadé, Dirk Krischenowski und Akram Atallah bei der Vertragsunterzeichung 2013 (Bild: Dotberlin) (Dotberlin)

GeoTLD: Stadt-Domain .berlin ist online

Etwas länger als erwartet hat es gedauert, nun folgte auf den Vertragsschluss mit der Icann im Oktober 2013 die Eintragung von .berlin in den zentralen Root-Servern. Bei der Gründung hatte das Team von Dotberlin angenommen, bereits 2008 Domains registrieren zu können.
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