Abo
  • Services:

Neuseeland: Kim Dotcom nennt seine Partei "Internet Party"

Kim Dotcom hat den Namen seiner Partei verraten, auch das Logo ist fertig. In einem Interview nennt er auch einige politische Ziele für die kommende Wahl.

Artikel veröffentlicht am ,
Kim Dotcom
Kim Dotcom (Bild: Kim Dotcom)

Kim Dotcom wird seine politische Partei Internet Party nennen. Das gab Dotcom bei Twitter bekannt. "Meine politische Partei wird nicht den Namen Mega Party tragen. Wir sind die Internet Party. Hier seht ihr zum ersten Mal unser Logo." Einen Termin für die Gründung nannte er noch nicht.

Stellenmarkt
  1. ACS PharmaProtect GmbH, Berlin
  2. Finanzbehörde - Personalabteilung Freie und Hansestadt Hamburg, Hamburg

Ein bevorstehendes Event unter dem Titel ThePartyParty in Auckland, Neuseeland, sei ein Termin für die Vorstellung des neuen Albums God Times von Dotcom und habe gar nichts mit der Internet Party zu tun, stellte er bei Twitter klar.

Laut einem Bericht des britischen Guardian hat Dotcom den Politikberater James Kimmer engagiert, der auch für den früheren russischen Unternehmer Michail Chodorkowski arbeitet. Dotcom plant demnach die Vorstellung seines Albums und der neuen Partei für den 20. Januar 2014, einen Tag vor seinem 40. Geburtstag. Das Datum ist der 2. Jahrestag der Durchsuchung seines Hauses durch neuseeländische Sondereinsatzkräfte und der Schließung seines Sharehosters Megaupload auf Betreiben des FBI.

Über seine politischen Ziele sagte er dem Guardian: "Ich will IT-Jobs schaffen, indem ich das richtige Klima dafür erzeuge, dass Unternehmen hierher kommen und eine Präsenz in Neuseeland aufbauen. Damit meine ich die richtige Gesetzgebung für Safe Harbour. Nicht eine Gesetzgebung wie in den USA, wo Backdoors eingebaut werden müssen, wenn die Regierung das verlangt, und wogegen es keinen Ausweg gibt. Sie dürfen nicht einmal mit jemandem darüber sprechen."

Weiter betonte Dotcom: "Ich bin kein Pirat. Ich bin ein Innovator."

Die Wahlen in Neuseeland finden im November 2014 statt. Zuvor erklärte Dotcom zu seinen politischen Plänen: "Ich bin kein Staatsbürger Neuseelands und deshalb kann ich nicht selbst ins Parlament gewählt werden, aber ich kann Vorsitzender einer neuen Partei werden." Zu den Zielen der Partei sagte er, Neuseelands IT-Infrastruktur müsse ausgebaut werden, das Land benötige ein neues Seekabel und "faire Internetpreise und eine Aufhebung von Obergrenzen für das Datenvolumen".



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)
  2. (u. a. Logan, John Wick, Alien Covenant, Planet der Affen Survival)

Nolan ra Sinjaria 16. Jan 2014

exakt dachte ich mir auch grad. Aber ich find's verständlich dass er sich nen neuen...

Das Original 16. Jan 2014

... du bist definitiv kein pirat.

janitor 15. Jan 2014

Welches Programm? Ist offenbar an mir vorbeigegangen :D

eizi 15. Jan 2014

Wird genauso ausgehen wie in Österreich. Redet nur Scheiß und bekommt trotzdem Genug...

cry88 15. Jan 2014

Also würdest du auch eine Frau daten, die ihren letzten Freund abgeschlachtet hat, nur...


Folgen Sie uns
       


Probefahrt mit dem Audi E-Tron - Bericht

Golem.de hat den neuen Audi E-Tron auf einem Ausflug in die Wüste von Abu Dhabi getestet.

Probefahrt mit dem Audi E-Tron - Bericht Video aufrufen
Red Dead Online angespielt: Schweigsam auf der Schindmähre
Red Dead Online angespielt
Schweigsam auf der Schindmähre

Der Multiplayermodus von Red Dead Redemption 2 schickt uns als ehemaligen Strafgefangenen in den offenen Wilden Westen. Golem.de hat den handlungsgetriebenen Einstieg angespielt - und einen ersten Onlineüberfall gemeinsam mit anderen Banditen unternommen.

  1. Spielbalance Updates für Red Dead Online und Battlefield 5 angekündigt
  2. Rockstar Games Red Dead Redemption 2 geht schrittweise online
  3. Games US-Spielemarkt erreicht Rekordumsätze

IMHO: Valves Ka-Ching mit der Brechstange
IMHO
Valves "Ka-Ching" mit der Brechstange

Es klingelt seit Jahren in den Kassen des Unternehmens von Gabe Newell. Dabei ist die Firma tief verschuldet - und zwar in den Herzen der Gamer.
Ein IMHO von Michael Wieczorek

  1. Artifact im Test Zusammengewürfelt und potenziell teuer
  2. Artifact Erste Kritik an Kosten von Valves Sammelkartenspiel
  3. Virtual Reality Valve arbeitet an VR-Headset und Half-Life-Titel

IT: Frauen, die programmieren und Bier trinken
IT
Frauen, die programmieren und Bier trinken

Fest angestellte Informatiker sind oft froh, nach Feierabend nicht schon wieder in ein Get-together zu müssen. Doch was ist, wenn man kein Team hat und sich selbst Programmieren beibringt? Women Who Code veranstaltet Programmierabende für Frauen, denen es so geht. Golem.de war dort.
Von Maja Hoock

  1. Software-Entwickler CDU will Online-Weiterbildung à la Netflix
  2. Job-Porträt Cyber-Detektiv "Ich musste als Ermittler über 1.000 Onanie-Videos schauen"
  3. Bundesagentur für Arbeit Ausbildungsplätze in der Informatik sind knapp

    •  /