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Wirtschaft

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Der neue Echo Dot (Bild: Amazon) (Amazon)

Amazon: Systemstörung bei Echo-Lautsprechern

Update Amazons Echo-Lautsprecher können aktuell bei vielen Nutzern keine Sprachkommandos annehmen - stattdessen blinkt nur ein roter Leuchtring auf und die Information ertönt, dass Alexa momentan Schwierigkeiten hat, den Nutzer zu verstehen.
Ein QS eines Core i7-8700K (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Intel: 14-nm-Knappheit lässt Preise steigen

Weil Intel zu wenige Fabs für 14 nm hat, sind einige CPUs wie der Core i7-8700K schlecht lieferbar und teuer. Zudem müssen Partner neue Mainboards mit alten Chips verkaufen, da der kommende Z390 knapp ist. Intel arbeitet aber per Fab in Vietnam an einer Entlastung.
Besucher der Tokyo Game Show 2018 (Bild: Martin Bureau/AFP/Getty Images) (Martin Bureau/AFP/Getty Images)

Tokyo Game Show: Eine berufsjugendliche Branche wird alt

Die Tokyo Game Show 2018 zeigt, dass sich selbst eine der jungdynamischsten Branchen an den demografischen Wandel anpasst: Die Hersteller von Computerspielen orientieren sich zusehends an Kunden, die nicht mehr nach dem Neuen suchen - sondern nach Mega Man und ihrer vergangenen Jugend.
32 Kommentare / Von Felix Lill
Den Echo Link  Amp braucht eigentlich keiner. (Bild: Amazon) (Amazon)

Echo Link: Amazon hält sich für Sonos

Sonos ist offenbar für Amazon ein Vorbild. Anders ist die Existenz des Echo Link und des Echo Link Amp nicht zu erklären. Aber ohne ein Ökosystem wie das von Sonos sind die Produkte völlig unsinnig.
33 Kommentare / Ein IMHO von Ingo Pakalski
Apple hat eine neue Idee, wie es vor Betrug schützen will. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) (Tobias Költzsch/Golem.de)

iPhone: Apple will mit Nutzerbeobachtung Betrug verhindern

Um missbräuchliche Käufe im iTunes-Store zu verhindern, will Apple künftig für jedes iPhone und iPad einen Vertrauenspunktestand errechnen. Dieser bemisst sich nach dem Nutzungsverhalten, beispielsweise aus der Anzahl der Anrufe oder empfangenen E-Mails. Die Daten sollen sich nicht einsehen lassen.
Gitlab bekommt frisches Geld. (Bild: Gitlab) (Gitlab)

Codehosting: Alphabet investiert massiv in Gitlab

Die Codehosting- und DevOps-Plattform Gitlab bekommt weitere 100 Millionen US-Dollar Risikokapital. Das Geld stammt unter anderem von Alphabet - dessen Tochter Google zuvor die Plattform Github kaufen wollte, jedoch an Microsoft scheiterte. Gitlab will mittelfristig offenbar an die Börse.