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Alphabet: Wing Aviation darf in den USA per Drohne ausliefern

Alphabet hat jetzt eine eigene Fluglinie: Das Tochterunternehmen Wing Aviation hat die Zulassung als Luftfahrtunternehmen und damit die Genehmigung für kommerzielle Lieferungen der Drohne bekommen.

Artikel veröffentlicht am ,
Lieferdrohne von Wing: Fliegen ohne Sichtverbindung
Lieferdrohne von Wing: Fliegen ohne Sichtverbindung (Bild: Wing)

Alphabet darf auch in den USA mit Drohnen ausliefern. Die US-Luftfahrtbehörde Federal Aviation Administration (FAA) hat dem Alphabet-Tochterunternehmen Wing Aviation die Genehmigung für kommerzielle Drohnenlieferungen erteilt. Ein Feldversuch ist für dieses Jahr geplant.

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Wing habe als erstes Drohnenlieferunternehmen von der FAA ein Luftverkehrsbetreiberzeugnis erhalten, berichtet das Wing-Team in seinem Blog. Damit ist das Unternehmen als Fluggesellschaft klassifiziert. Bisher hatten die US-Behörden nur Lizenzen für Demonstrationsflüge vergeben. Diese waren nicht kommerziell, die Lieferanten durften kein Geld für die Lieferung verlangen.

Da Wing nun den Status einer kleinen Fluglinie hat, darf es seine Dienste kommerziell anbieten. Das Unternehmen muss aber auch die gleichen Sicherheitsauflagen erfüllen: Es musste Sicherheitshandbücher erstellen, eine Trainingsroutine und eine Sicherheitshierarchie einführen. Zudem musste Wing die Sicherheit seiner unbemannten Fluggeräte (Unmanned Aerial Vehicle, UAV) nachweisen. Das ging über Pilotprojekte in Australien. Dort hat das Unternehmen kürzlich schon die Genehmigung für kommerzielle Flüge erhalten.

Für die Wing-Drohnen gelten zwar weiterhin bestimmte Auflagen der FAA für UAVs, wie etwa dass sie nicht über Menschenmengen oder in dicht besiedelten Gebieten fliegen dürfen. Aber durch das Luftverkehrsbetreiberzeugnis darf Wing seine Drohnen auch ohne Sichtverbindungen fliegen lassen.

Wing Aviation plant nach eigenen Angaben, seinen kommerziellen Dienst zuerst im Südwesten des US-Bundesstaates Virginia anzubieten. Das Unternehmen werde in den kommenden Monaten in zwei Ortschaften mit Gewerbetreibenden und Gemeindevertretern verhandeln und ihnen die Lieferdrohnen vorführen. Ziel sei, noch in diesem Jahr einen Feldversuch zu starten.

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mdxdave 24. Apr 2019

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Torbey 24. Apr 2019

es klingt erstmal nicht schlecht, aber beim Thema Sicherheit und Datenschutz habe ich so...


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