Abo
  • IT-Karriere:

Streaming: Netflix will Top-10-Listen einführen

Nach Beliebtheit sortierte Listen gibt es auf Netflix bisher nicht, doch das könnte sich ändern: In verschiedenen Kategorien soll es eigene Ranglisten mit den am häufigsten geschauten Streaming-Inhalten geben - zunächst aber nur testweise.

Artikel veröffentlicht am ,
Bisher gibt es nur Beliebtheitslisten ohne Sortierung bei Netflix.
Bisher gibt es nur Beliebtheitslisten ohne Sortierung bei Netflix. (Bild: Netflix/Screenshot: Golem.de)

Netflix will in den kommenden Monaten Top-10-Listen mit den von seinen Nutzern am meisten abgerufenen Inhalten testen. Das hat das Unternehmen in seinem Quartalsbericht mitgeteilt. Demnach soll der Test noch im zweiten Quartal 2019 in Großbritannien starten, wie unter anderem The Verge berichtet.

Stellenmarkt
  1. Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Mainz
  2. KBV, Berlin

Zahlreiche Kategorien sollen eine eigene Top-10-Liste erhalten, die wöchentlich aktualisiert werden sollen. Bisher gibt es keine solche Übersicht; Netflix hat lediglich eine Rubrik zu aktuell besonders beliebten Inhalten sowie eine Übersicht der neuen Titel.

Eine Rangliste gibt es bei diesen beiden Übersichten nicht. Top-10-Listen könnten die Auswahl erleichtern, insbesondere bei Rubriken, mit denen die Zuschauer wenig vertraut sind. Auch für Unentschlossene könnte eine Top-10-Liste Anregungen geben.

Test zunächst auf Großbritannien beschränkt

Die Top-10-Listen sollen zunächst in Großbritannien getestet werden. Nach einigen Monaten will Netflix prüfen, wie die Listen angenommen werden. Dann will das Unternehmen entscheiden, ob das Projekt weitergeführt und auch auf andere Länder übertragen wird.

Dem Quartalsbericht zufolge erwartet Netflix ein geringeres Wachstum für das aktuell noch laufende zweite Quartal. Ein Grund dafür könnte eine Sättigung des Marktes sein - vergleichbar mit der Marktsättigung bei Smartphones.

Ende des Jahres blüht Netflix zudem noch weitere Konkurrenz: Am 12. November 2019 will Disney seinen Streaming-Dienst Disney+ starten. Mit 7 US-Dollar soll das günstigste Abo deutlich weniger kosten als bei Netflix.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 399€ (Wert der Spiele rund 212€)
  2. für 229,99€ vorbestellbar

User_x 20. Apr 2019 / Themenstart

Ich gucke auch kaum, aber was ich gucke und was nicht lasse ich nicht vom Stimmenfang...

Apfelbaum 18. Apr 2019 / Themenstart

Säurepflaster

MickeyKay 18. Apr 2019 / Themenstart

Lass dich doch nicht von anderen beeinflussen, sondern schau einfach rein, wenn es dir...

Pecker 18. Apr 2019 / Themenstart

Dahinter vermute ich ein System. Die wollen nicht. Die Vorschläge sind aber auch...

Micha_T 17. Apr 2019 / Themenstart

Der ein oder andere mag da wohl was für sich entdecken aber an sich gehts nur darum...

Kommentieren


Folgen Sie uns
       


Nubia Alpha - Hands on (MWC 2019)

Nubia hat eine Smartwatch mit einem flexiblen Display auf dem Mobile World Congress 2019 in Barcelona gezeigt.

Nubia Alpha - Hands on (MWC 2019) Video aufrufen
Technologie: Warum Roboter in Japan so beliebt sind
Technologie
Warum Roboter in Japan so beliebt sind

Japaner produzieren nicht nur mehr Roboter als jede andere Nation, sie gehen auch selbstverständlicher mit ihnen um. Das liegt an der besonderen Geschichte und Religion des Inselstaats - und an Astro Boy.
Von Miroslav Stimac

  1. Kreativität Roboterdame Ai-Da soll zeichnen und malen
  2. Automatisierung Roboterhotel entlässt Roboter
  3. Cimon Die ISS bekommt einen sensiblen Kommunikationsroboter

Elektromobilität: Was hat ein Kanu mit Autos zu tun?
Elektromobilität
Was hat ein Kanu mit Autos zu tun?

Veteranen der deutschen Autoindustrie wollen mit Canoo den Fahrzeugbau und den Vertrieb revolutionieren. Zunächst scheitern die großen Köpfe aber an den kleinen Hürden der Startupwelt.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. EU Unfall-Fahrtenschreiber in Autos ab 2022 Pflicht
  2. Verkehrssenatorin Fahrverbot für Autos in Berlin gefordert
  3. Ventomobil Mit dem Windrad auf Rekordjagd

Fitbit Versa Lite im Test: Eher smartes als sportliches Wearable
Fitbit Versa Lite im Test
Eher smartes als sportliches Wearable

Sieht fast aus wie eine Apple Watch, ist aber viel günstiger: Golem.de hat die Versa Lite von Fitbit ausprobiert. Neben den Sport- und Fitnessfunktionen haben uns besonders der Appstore und das Angebot an spaßigen und ernsthaften Anwendungen interessiert.
Von Peter Steinlechner

  1. Smartwatch Fitbit stellt Versa Lite für Einsteiger vor
  2. Inspire Fitbits neues Wearable gibt es nicht im Handel
  3. Charge 3 Fitbit stellt neuen Fitness-Tracker für 150 Euro vor

    •  /