Google: Play Store führt monatliche Budget-Verwaltung ein

Wer sich öfters eine App für sein Android-Smartphone kauft, kann schnell den Überblick über die Kosten verlieren. Helfen soll dabei Googles neue Budget-Einstellung für den Play Store, mit der Nutzer eine finanzielle Obergrenze einstellen können.

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Der Play Store von Google
Der Play Store von Google (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Google erweitert den Play Store um eine Budgetverwaltung. Die neue Funktion wird Androidcentral zufolge zurzeit verteilt und offenbar serverseitig freigeschaltet. Auf unseren Redaktionsgeräten können wir die neue Option noch nicht verwenden, die Redakteure von Androidcentral haben bereits Zugriff.

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Mit der Budgetverwaltung sollen Nutzer ihre Ausgaben besser im Auge behalten können. Denn beim gelegentlichen Kauf von Apps können die Gesamtkosten leicht unübersichtlich werden.

Die neue Funktion erlaubt es den Nutzern, eine monatliche Obergrenze einzustellen. Möglich ist das in der Kontoeinstellung des Play Stores im Reiter "Bestellverlauf". Hier lässt sich einfach ein Geldbetrag einstellen, den der Nutzer im Monat nicht überschreiten möchte. Im Browser kann die Funktion aktuell offenbar noch nicht aktiviert werden.

Budgetgrenze verhindert weitere Ausgaben nicht

Wird diese Grenze erreicht, bekommt der Nutzer einen Hinweis. Dieser erscheint auch, wenn das Limit fast erreicht ist. Verhindert werden Käufe mit der Budgetrestriktion allerdings nicht: Nutzer sollen weiterhin Apps kaufen können, auch wenn die Grenze bereits überschritten ist. Das Budget kann auch noch verändert werden, nachdem der Nutzer es festgelegt hat. Auch kann es wieder entfernt werden.

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Die Budgetverwaltung ist somit ein Hilfsmittel, das für Übersicht sorgen soll - und keine Option, ungewollte Käufe zu verhindern. Wer die Finanzgrenze nutzt, muss selbst darauf achten, mit der Grenze auch mit dem Shoppen aufzuhören: Ein wenig Selbstdisziplin bleibt also erforderlich.

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