Bei Amazon haben sich bereits mehrere Hundert Beschäftigte mit dem Coronavirus infiziert. Die Gewerkschaft kritisiert, dass sich in Stoßzeiten Abstände der Beschäftigten zueinander kaum einhalten ließen.
Teams bestehen in der IT häufig aus internen und externen, angestellten und freien Mitarbeitern. Damit alle zusammenarbeiten, müssen Führungskräfte umdenken.
Salesforce will laut einem Medienbericht Slack kaufen, einen Anbieter für Bürokommunikationssoftware. Der Preis soll bei 17 Milliarden US-Dollar liegen.
Der frühere Edeka-Partner Lizengo ist insolvent, weil sich Microsoft gegen den Verkauf von Keys in Deutschland gewehrt hat. Diese hätten keine gültigen Nutzungsrechte.
Amazons Global Security Operations weiß offenbar immer, wo bei dem Unternehmen Flugblätter verteilt werden oder zu Streiks oder Umweltprotesten aufgerufen wird.
Mit dem neuen Smart-Konto bietet N26 künftig ein Bezahlkonto für unter 5 Euro an. Vorteile gegenüber dem Gratiskonto gibt es bei der Anzahl der Abhebungen und dem Kundenservice.
Wer heute global agiert, braucht Transparenz, Effizienz und einheitliche Prozesse. Um diese Aufgabe zu bewältigen, nutzen die IT-Spezialisten bei ALDI SÜD die Vorteile von SAP Ariba - und können direkt bei der Entwicklung des Produktes mitwirken.
Fünf der Anträge für 5G-Netze sind noch nicht genehmigt. Die übrigen wurden allesamt zugeteilt. Darunter sind auch einige interessante Namen wie Verizon oder Huawei.
Forderungen nach einem Verzicht auf Datenschutz zur Verbesserung der Corona-App sind Unsinn. Vergleiche mit anderen Ländern führen ebenfalls in die Irre.
84Kommentare/Ein Gastbeitrag von Peter Schaar
(EAID)
Die geplante Erhöhung des Rundfunkbeitrags um 86 Cent auf 18,36 Euro zum Januar könnte am Länderveto von Sachsen-Anhalt scheitern. Das findet Zustimmung in der Union.
Bei IT-Berufen verkleinerte die Lücke sich um 33 Prozent auf 26.000, nach 38.800 in den Jahren zuvor. Der Bitkom oder die Bundesagentur für Arbeit kommen auf ganz andere Werte.
Die Digitalisierung im Gesundheitswesen birgt weitreichende Chancen, aber auch Risiken. Hier müssen die gesetzlichen Krankenkassen Position beziehen. Der stellvertretende BARMER-Vorstandsvorsitzende Jürgen Rothmaier spricht über digitale Ethik und die Notwendigkeit eines eigenen Wertesystems bei der BARMER.