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Unternehmenssoftware

undefined (Mozilla)

Web Apps: Google und Mozilla wollen Webapplikationen verzahnen

Ein Bild in Adobes Onlinedienst Photoshop.com bearbeiten, von dort an Flickr exportieren und den Link zu dem Foto direkt per Twitter und Facebook weiterreichen, ohne dass die einzelnen Dienste etwas vom anderen wissen müssen. So in etwa stellen sich Google und Mozilla die Zukunft von Webapplikationen vor.
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Firefox Aurora (Bild: Mozilla) (Mozilla)

Mozilla: Firefox 7 Aurora braucht weniger Speicher

Mozilla hat Firefox 7 in einer ersten Aurora-Version veröffentlicht. Die neue Version bietet einige nennenswerte Verbesserungen wie einen schnelleren Start, verringerten Speicherbedarf sowie schnellere 2D-Animationen per Canvas dank erster Teile der neuen Grafik-API Azure.
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Javascript-Server: Node.js 0.5 veröffentlicht

Der auf Googles V8-Interpreter aufbauende ereignisorientierte Javascript-Server Node.js liegt nunmehr in der als "unstable" deklarierten Version 0.5.0 vor. Größte Neuerung sollte die Unterstützung für das Windows-Betriebssystem sein, doch offizielle Builds stehen noch nicht bereit.
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iChromy (Bild: Diigo) (Diigo)

Browser: iChromy ahmt Chrome auf dem iPad nach

Diigo hat mit iChromy einen Browser für Apples iPad entwickelt, der in vielen Punkten Googles Chrome ähnelt. Eine Omnibox für gemeinsame Eingaben von Adressen und Suchbegriffen, eine aufgeräumte Oberfläche, Kontextsuche aus markierten Texten heraus und vieles mehr erinnern an Googles Browser.
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Vsftpd: Mit einem Smiley zur Shell

Über eine Sicherheitslücke im FTP-Server Vsftpd erhalten Benutzer Zugriff auf eine Shell. Die Hintertür wurde in den Quellcode von Vsftpd 2.3.4 eingeschleust. Der Benutzername für die Hintertür ist ein Smiley.
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undefined (Apache-Projekt)

Suchmaschinen: Lucene Core und Solr 3.3 veröffentlicht

Die Entwickler haben die Open-Source-Suchmaschine Lucene Core 3.3 freigegeben. Zeitgleich wurde die Suchplattform Solr 3.3 veröffentlicht, die auf Lucene Core basiert. Die Rechtschreibprüfungen der Apache-Projekte wurden unter anderem um eine Autovervollständigung erweitert.
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undefined (Dropbox)

Dropbox: AGB geändert, Richtlinien nicht

Dropbox hat seine AGB verändert: Sie sollen jetzt verständlicher und transparenter sein. An seinen Sicherheitsrichtlinien hat der Dienst aber nichts geändert. Nach wie vor bleibt die Verwaltung der Schlüssel bei Dropbox.
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undefined (Golem.de)

Ausprobiert: Google+ für Android

Google setzt bei seinem sozialen Netzwerk Google+ von Anfang an auf eine mobile Nutzung. Wir haben uns die Android App für Google+ angeschaut, die unter anderem das Hochladen von Handy-Fotos sehr einfach macht.
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Ubuntu: Airprint-Unterstützung in Cups

In die Cups-Pakete von Ubuntu wurde eine Airprint-Unterstützung eingepflegt. Damit fungiert Ubuntu als Druckserver für iOS-Geräte. Somit kann jeder Drucker mit Airprint genutzt werden, der mit Ubuntu funktioniert, und nicht nur die Airprint-Geräte von HP.
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Groupware: Zarafa 7.0 unterstützt UTF-8

Die Linux-basierte Groupware Zarafa Collaboration Platform 7.0 unterstützt künftig UTF-8 und kann damit von Benutzern in Osteuropa und Asien verwendet werden. Darüber hinaus sucht das integrierte Lucene auch in öffentlichen Ordnern.
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Opera 11.50 mit Schnellwahlerweiterungen (Bild: Opera/Golem.de) (Opera/Golem.de)

Swordfish: Opera 11.50 erhöht den Browserkomfort

Die finale Version von Opera 11.50 alias Swordfish steht zum Herunterladen bereit. Die neue Version unterstützt als erster Browser Schnellwahlerweiterungen, um aktuelle Schlagzeilen, Twitter-Nachrichten, Facebook-Informationen, Wetterberichte, Sportergebnisse und Ähnliches direkt auf der Schnellwahlseite zu zeigen.
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Jay Sullivan: Eine neue Vision für Firefox

Jay Sullivan, der für Mozillas Produktstrategie verantwortlich ist, hat eine Produktvision für Firefox zur Diskussion gestellt. Das Dokument soll die Richtung für die Entwicklung von Firefox in den nächsten Jahren vorgeben.
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Firefox-4-Nutzer erhalten Firefox 5 als Update. (Bild: Mozilla) (Mozilla)

Firefox: Mozilla kümmert sich nicht um Unternehmen, Microsoft schon

Die Bedürfnisse von Unternehmen spielen für Mozilla keine Rolle, macht Mozillas Community-Koordinator Asa Dotzler deutlich. Wer nicht mit dem neuen Rapid-Release-Zyklus von Firefox Schritt halten kann, solle besser zum Internet Explorer greifen. Microsoft verspricht, den Internet Explorer 9 bis mindestens 2020 mit Updates zu versorgen.
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