Abo
  • IT-Karriere:

Oracle

Open Office wird vollständig "Community-based Open Source"

Oracle gibt alle kommerziellen Interessen an Open Office auf: Ab sofort soll sich nur noch die Community um das Open-Source-Projekt kümmern. Das Unternehmen will allerdings weiter offene Formate wie das Open Document Format (ODF) unterstützen.

Artikel veröffentlicht am ,
Oracle: Open Office wird vollständig "Community-based Open Source"

In einer kurzen Erklärung gibt Oracle alle kommerziellen Interessen an Open Office auf. Nach Angaben von Edward Screven, Chief Corporate Architect bei Oracle, soll Openoffice.org als Open-Source-Projekt in die Hände der Community gegeben werden. "Wir wollen sofort damit beginnen, gemeinsam mit Mitgliedern der Community den Erfolg von Open Office fortzusetzen. Oracle wird weiterhin die Adaption von Dokumentformaten auf Basis offener Standards unterstützen, etwa das Open Document Format (ODF)", so Screven.

Stellenmarkt
  1. Enertrag Aktiengesellschaft, Dauerthal, Berlin
  2. Versicherungskammer Bayern, Saarbrücken

Das Unternehmen stellt klar, dass es weiterhin in die Entwicklung und Unterstützung von Open-Source-Projekten investieren wolle. Insbesondere werde man weiterhin mit großem Aufwand Technologien wie Linux und MySQL unterstützen, weil beide wichtig bei kommerziellen und staatlichen Kunden seien.

Der Schritt von Oracle kommt für Mitglieder der Open-Source-Szene wenig überraschend - und löst alles andere als Begeisterung aus. So stellt Pro-Linux.de infrage, ob "noch eine nennenswerte Entwicklung bei Openoffice.org" stattfinden könne, weil der größte Teil der Gemeinschaft "ohnehin bereits zu Libreoffice abgewandert" sei. Libreoffice hatte sich Ende September 2010 von Openoffice.org abgespalten.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,99€
  2. (-55%) 44,99€
  3. 69,99€ (Release am 25. Oktober)
  4. (-12%) 52,99€

Bachsau 21. Apr 2011

Damit hat "Libre Office" seinen eigentlichen Zweck erfüllt. Einstampfen, sofort...

Anonymer Nutzer 20. Apr 2011

Was ist OO und was OL... ich nutze immer noch SO ;) Wie schaut es da eigentliche mit den...

bstea 18. Apr 2011

Keiner dieser Texte gibt her, dass Oracle sich aus der Entwicklung komplett...

syntax error 18. Apr 2011

Ich hab auch noch OO drauf, wozu wechseln?

renegade334 17. Apr 2011

Also mir gefällt es noch. Sie können von mir aus weitermachen. Oracle bzw. Sun haben die...


Folgen Sie uns
       


HP Pavilion Gaming 15 - Fazit

Das Pavilion Gaming 15 ist für 1.000 Euro ein gut ausgestattetes und durchaus flottes Spiele-Notebook.

HP Pavilion Gaming 15 - Fazit Video aufrufen
Telekom Smart Speaker im Test: Der smarte Lautsprecher, der mit zwei Zungen spricht
Telekom Smart Speaker im Test
Der smarte Lautsprecher, der mit zwei Zungen spricht

Die Deutsche Telekom bietet derzeit den einzigen smarten Lautsprecher an, mit dem sich parallel zwei digitale Assistenten nutzen lassen. Der Magenta-Assistent lässt einiges zu wünschen übrig, aber die Parallelnutzung von Alexa funktioniert schon fast zu gut.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Smarte Lautsprecher Amazon liegt nicht nur in Deutschland vor Google
  2. Pure Discovr Schrumpfender Alexa-Lautsprecher mit Akku wird teurer
  3. Bose Portable Home Speaker Lautsprecher mit Akku, Airplay 2, Alexa und Google Assistant

Rohstoffe: Lithium aus dem heißen Untergrund
Rohstoffe
Lithium aus dem heißen Untergrund

Liefern Geothermiekraftwerke in Südwestdeutschland bald nicht nur Strom und Wärme, sondern auch einen wichtigen Rohstoff für die Akkus von Smartphones, Tablets und Elektroautos? Das Thermalwasser hat einen so hohen Gehalt an Lithium, dass sich ein Abbau lohnen könnte. Doch es gibt auch Gegner.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Wasserkraft Strom aus dem Strom
  2. Energie Wie Mikroben Methan mit Windstrom produzieren
  3. Erneuerbare Energien Die Energiewende braucht Wasserstoff

Linux-Kernel: Selbst Google ist unfähig, Android zu pflegen
Linux-Kernel
Selbst Google ist unfähig, Android zu pflegen

Bisher gilt Google als positive Ausnahme von der schlechten Update-Politik im Android-Ökosystem. Doch eine aktuelle Sicherheitslücke zeigt, dass auch Google die Updates nicht im Griff hat. Das ist selbst verschuldet und könnte vermieden werden.
Ein IMHO von Sebastian Grüner

  1. Kernel Linux bekommt Unterstützung für USB 4
  2. Kernel Vorschau auf Linux 5.4 bringt viele Security-Funktionen
  3. Linux Lockdown-Patches im Kernel aufgenommen

    •  /