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Collaboration-Plattform: Novell Vibe Cloud offiziell freigegeben

Collaboration-Plattform

Novell Vibe Cloud offiziell freigegeben

Novell hat die Kollaborationsplattform Vibe Cloud freigeschaltet. Sie soll per Social Networking die Zusammenarbeit am Arbeitsplatz fördern. Die Mischung aus Collaboration-Techniken und Social Media ging im November 2010 in den Betatest.

Die Kollaborationsplattform Vibe Cloud soll in Unternehmen die Zusammenarbeit der Mitarbeiter fördern. Novell bietet Vibe Cloud in zwei Versionen an: Vibe Cloud Basic ist kostenlos und hat alle Funktionen der Kollaborationsplattform. Vibe Cloud Enterprise ist kostenpflichtig und beinhaltet zusätzliche Sicherheits- und Kontrollfunktionen sowie Support. Vibe Cloud wird auf den Servern von Novell gehostet und sieht sich als erweitertes Pendant zu Xing oder LinkedIn.

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Vibe und Vibe Cloud kombinieren Novells Social-Business- und Team-Collaboration-Lösungen Pulse und Teaming zu einer Plattform. Die webbasierten Anwendungen bietet das gemeinsame Arbeiten an Dokumenten in Echtzeit sowie Messaging und den Datentausch in einem. Das Einloggen erfordert lediglich die Eingabe der E-Mail-Adresse. Vibe Cloud kann auch in E-Mail-Clients über die Standardprotokolle integriert werden.

Datenhoheit in der Enterprise-Variante

Mit Vibe Cloud können laut Novell Ad-hoc-Teams zusammengestellt werden, die als Gruppe in Echtzeitmeetings zusammenarbeiten können. Externe Anwender können per E-Mail eingeladen werden. Mitarbeiter sollen auch von den in Vibe Cloud bereitgestellten aktuellen Informationen profitieren und bei relevanten Themen und Konversationen mitwirken können. Zudem können Dokumente auf Arbeitsrechnern über Cloud Vibe zur Verfügung gestellt und gegebenenfalls synchronisiert werden.

Zu der Ausstattung von Cloud Vibe Enterprise gehört eine Managementkonsole für die Steuerung von Zugangsberechtigungen sowie die Möglichkeit, sich über den SAML-Standard per Single-Sign-On anzumelden. Die Anzahl der möglichen Gruppen ist unbegrenzt. Zudem kann pro Person statt lediglich 250 MByte in der Basic-Variante bis zu 5 GByte Speicher zugewiesen werden. In der Enterprise-Version behalten die Unternehmen, die die Plattform verwenden, auch die Hoheit über ihre Daten.

Der Zugang zu Vibe Cloud erfolgt über die Webseite des Unternehmens. Weitere Informationen zu der Enterprise-Version sind dort ebenfalls erhältlich.


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jt (Golem.de) 19. Apr 2011

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