Zum Hauptinhalt Zur Navigation

Unternehmenssoftware

Die Golem Newsletter : Das Wichtigste für Techies und IT-Leader auf einen Blick. Jetzt abonnieren
Meet.google.com ist bisher noch sehr einfach aufgebaut. (Bild: Google) (Google)

Meet: Google arbeitet an Hangouts-Alternative

Eine Webseite mit zwei Eingabefeldern und einer Kalenderübersicht sind die ersten Vorboten von Googles Konferenzsoftware Meet. Sie soll Besprechungen mit bis zu 30 Mitarbeitern ermöglichen. Erste Bilder der mittlerweile wieder gelöschten iOS-App zeigen den Fokus auf Videochat.
München wird Limux vermutlich rückabwickeln. (Bild: Metropolico.org/Flickr.com) (Metropolico.org/Flickr.com)

Limux: München prüft Rückkehr zu Windows

Nach einer hitzigen Debatte hat die rot-schwarze Mehrheit im Münchner Stadtrat den Weg zu einer Abkehr vom Limux-Projekt eingeschlagen. Es soll geprüft werden, wie bis Ende 2020 auf den städtischen Rechnern wieder Windows statt Linux laufen soll.
91 Kommentare / Von Jörg Thoma
Die Graph Engine von Microsoft hieß früher Trinity. (Bild: Michael Dorausch, flickr.com) (Michael Dorausch, flickr.com)

Big Data: Microsoft legt Graph Engine offen

Das jüngste Open-Source-Projekt von Microsoft ist dessen Graph Engine. Damit sollen sehr große Datenmengen schnell und effizient in einem verteilten Speicherpool verarbeitet werden. Ein Linux-Port der Graph Engine erscheint möglich.
Um die Zukunft des Limux-Projekts steht es in München nicht gut. (Bild: Karlis Dambrans, flickr.com) (Karlis Dambrans, flickr.com)

SPD und CSU: Münchner Stadtrat will Limux rückabwickeln

Update Bis 2021 soll in München die Nutzung von Linux als Client-System beendet werden. Stattdessen soll wieder komplett auf Windows gesetzt werden. Das fordern die regierenden Stadtratsfraktionen von CSU und SPD in der bayerischen Landeshauptstadt und könnten damit das Ende von Limux besiegeln.
Die Heim- und Unternehmensserver von Protonet waren offenbar kein erfolgreiches Geschäftsmodell. (Bild: Protonet) (Protonet)

Crowdfunding: Protonet ist insolvent

Das Startup Protonet hält den deutschen Crowdfunding-Rekord - muss aber trotzdem in die Insolvenz gehen. Offenbar ist es nicht gelungen, im Markt mit Unternehmensservern und Groupware-Anwendungen zu bestehen.
Einscannen lohnt sich (Bild: Frame 25) (Frame 25)

Browser: Chrome für iOS enthält QR-Code-Scanner

Die neue Version des Browsers Chrome für iOS ist mit einem QR-Code-Scanner ausgerüstet, der die gedruckten, zweidimensionalen Codes auslesen kann. Bisher mussten sich Nutzer auf Zusatzapplikationen verlassen. Apple selbst unterstützt in iOS QR-Codes im Gegensatz zu Android nicht.