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Unternehmen

Amazon setzt verstärkt auf Hörbücher

Online-Händler kauft Hörbuch-Verlag Brilliance Audio. Der Online-Händler Amazon.com übernimmt den größten unabhängigen Hörbuch-Verlag der USA, Brilliance Audio. So will Amazon sein Engagement bei Hörbüchern steigern und letztendlich dafür sorgen, dass mehr Hörbücher produziert werden.

Gothic 4 kommt, aber nicht von Piranha Bytes

Verhandlungen gescheitert, wohl kein großer Patch für Gothic 3. JoWooD sucht einen Entwickler für den vierten Teil der Gothic-Serien, die Zusammenarbeit mit dem bisherigen Gothic-Entwickler Piranha Bytes bzw. Pluto 13 wurde beendet. Piranha Bytes muss sich nun "anderweitig orientieren".

Google investiert in Gentechnik-Unternehmen

23andMe will jedem Einzelnen seine Gene näher bringen. Das Gentechnik-Unternehmen 23andMe hat eine erste Finanzierungsrunde abgeschlossen, zu den Investoren zählt unter anderem Google. Zu den Gründerinnen zählen unter anderem Esther Dyson und Anne Wojcicki, die Frau von Google-Gründer Sergey Brin.

Große Allianz für 32-Nanometer-Chips

Infineon, IBM, Chartered, Samsung und Freescale erweitern Technologieabkommen. IBM, Infineon, Freescale, Chartered und Samsung wollen gemeinsam einen Prozess zur Fertigung von Halbleitern mit 32-Nanometer-Strukturen entwickeln. Die Allianz will zunächst bis 2010 zusammenarbeiten, um durch eine Bündelung ihrer Kräfte die eigene Position im Markt zu stärken und leistungsfähige Halbleiterprodukte mit geringem Stand-by-Energieverbrauch zu fertigen.

Open-Source-Backup-Firma erhält weiteres Kapital

8 Millionen US-Dollar für Zmanda. Die Firma Zmanda hat in der zweiten Finanzierungsrunde 8 Millionen US-Dollar Venture-Kapital erhalten. Das Unternehmen entwickelt Backup-Lösungen auf Open-Source-Basis, darunter auch eine Weiterentwicklung des bekannten Backup-Werkzeuges Amanda.

Springer kauft Affiliate-Werber Zanox

PubliGroupe und Springer teilen sich das Unternehmen. Die Axel Springer AG übernimmt zusammen mit der Schweizer PubliGroupe AG den Berliner Affiliate-Werber Zanox.de AG. Der Kaufpreis liegt bei mindestens 215 Millionen Euro.

Sun würde Ubuntu und Red Hat schützen

Patentportfolio, um Open Source zu verteidigen. Im Falle von Klagen gegen die Open-Source-Community würde Sun seine Patente einsetzen, um Red Hat und Ubuntu zu verteidigen, schreibt Firmenchef Jonathan Schwartz, ohne dabei direkt auf Microsofts Äußerungen der letzten Zeit einzugehen.

Weitere Details zu Dells Ubuntu-Desktops

Verkaufsstart angeblich am 24. Mai 2007. Noch bevor Dell seine Desktop-Rechner mit Ubuntu-Linux offiziell vorstellt, hat der Computerhersteller nun einige Details zu der Software-Ausstattung genannt. So soll versucht werden, größtenteils Open-Source-Treiber einzusetzen. Angeblich soll der Verkauf am Donnerstag, dem 24. Mai 2007 starten.
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Bayern stellt Überwachungsdatei für Sex-Straftäter vor

HEADS soll Informationsfluss zwischen Polizei und Bewährungshelfern verbessern. Die bayerische Justizministerin hat ihren Landeskollegen Bayerns Sexualstraftäterdatei HEADS vorgestellt. Die "Haft Entlassenen Auskunfts Datei Sexualstraftäter" soll helfen, rückfallgefährdete Täter besser zu überwachen und damit neue Taten bestmöglich zu verhindern. Ziel der Datei ist, den Informationsfluss zwischen Bewährungshelfern, Polizei und Justiz zu optimieren. Datenschützer sehen die umfangreichen Datensammlungen kritisch.

Erste Benchmarks von IBMs Power6 mit 4,7 GHz

Oracle veröffentlicht vorschnell Leistungsdaten. Für kurze Zeit standen auf einer Webseite von Oracle ausführliche Benchmarkwerte eines neuen IBM-Servers mit dem noch nicht verfügbaren Prozessor "Power6". Die Daten sind inzwischen entfernt worden, stehen aber an anderer Stelle noch bereit.

YouTube für Designer und Fotografen: Talentsuche im Internet

Start-up will Ausschreibungen und Wettbewerbe bieten. Die Industrie ist ständig auf der Suche nach Talenten für Design, Mode oder Fotografie, doch wahre Meister ihres Fachs sind oft schwer zu finden. Nicholas und Daniel MacGowan von Holstein haben daher eine Internetplattform namens talicious.com geschaffen, in der junge Talente ihre Werke präsentieren und an Firmenausschreibungen zur Talentsuche teilnehmen können. Unternehmen sollen so ohne hohe Kosten förderungswürdige Profis finden und mit Sach- oder Geldpreisen sowie Praktika ködern.

Holtzbrinck kauft myphotobook

Berliner Start-up gehört nun mehrheitlich zu Holtzbrinck. Die Berliner myphotobook GmbH bietet eine Software zum Erstellen von gebundenen Fotobüchern an und ist damit in über 15 Ländern vertreten. Der Vertrieb erfolgt unter anderem über Partner, aber auch über die eigene Website fotoalbum.de. Künftig gehört das Unternehmen zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck, die sich mehrheitlich am Unternehmen beteiligt hat.

Immonet.de übernimmt Wohnfinder.de

Wohnfinder AG will sich auf Softwarelösungen konzentrieren. Die Springer-Tochter Immonet.de übernimmt das regionale Immobilienportal Wohnfinder.de zum 1. Juni 2007. Die Wohnfinder AG überträgt ihren Geschäftsbereich Online-Immobilienportal dazu vollständig auf die Immonet GmbH.

Peter Löscher wird neuer Siemens-Chef

Heinrich Hiesinger wird Europa-Chef und künftiger Arbeitsdirektor. Siemens hat einen neuen Vorstandsvorsitzenden. Ab Juli 2007 wird Peter Löscher (49), derzeit President Global Human Health von Merck, die Nachfolge von Klaus Kleinfeld übernehmen. Löscher wurde auf der außerordentlichen Sitzung des Aufsichtsrats der Siemens AG am 20. Mai 2007 in München auf Vorschlag des Präsidiums des Aufsichtsrats zum ordentlichen Mitglied des Vorstands bestellt und zum Vorsitzenden des Vorstands ernannt.

BenQ verkauft Digitalkamera-Geschäft

Ability übernimmt Forschung und Entwicklung sowie Fertigung. BenQ verkauft seine Digitalkamera-Sparte an den taiwanischen Kamerahersteller Ability. Künftig wird BenQs Forschungs- und Entwicklungsabteilung sowie die Fertigung für Digitalkameras zu Ability gehören, teilte das Unternehmen mit. Der Kunde wird davon nichts mitkriegen - BenQ-Kameras wird es weiterhin geben.

Schlanke Java-Version für Endnutzer geplant

"Consumer JRE" in der ersten Jahreshälfte 2008. Sun hat auf der JavaOne-Konferenz eine Java-Variante speziell für Endanwender angekündigt. Diese soll leichtgewichtiger, modular aufgebaut und damit auch schneller sein. Warten muss man jedoch noch bis 2008.

Online-Werbung: Microsoft kauft aQuantive für $6 Milliarden

Holding umfasst diverse Unternehmen mit insgesamt 2.600 Mitarbeitern. Für rund 6 Milliarden US-Dollar übernimmt Microsoft aQuantive, eine Holding diverser Unternehmen, die im weitesten Sinne im Bereich Online-Werbung tätig sind. Microsoft will mit der Übernahme seine angekündigte Strategie hin zu mehr Werbeumsätzen forcieren.

Burda beteiligt sich an Blog.de

Berliner Mokono GmbH arbeitet weiter am Relaunch. Nun ist es offiziell: Die Burda Digital Ventures GmbH beteiligt sich am Blog.de-Betreiber, der Berliner Mokono GmbH. Derweil gehen die Arbeiten am Relaunch von Blog.de und seiner französischen und britischen Ableger weiter.

Online-Werbung: WPP kauft 24/7 Real Media

Konsolidierung im Bereich Online-Werbung schreitet weiter voran. Die Konsolidierung bei Dienstleistern für Online-Werbung schreitet weiter rasant voran: Nach den Übernahmen unter anderem von DoubleClick und AdTech bekommt nun auch 24/7 Real Media einen neuen Besitzer: Das britische Medienunternehmen WPP übernimmt 24/7 Real Media für 649 Millionen US-Dollar.

Motorola übernimmt Software-Spezialisten für MPEG-4-AVC

Modulus Video für unbekannten Preis übernommen. Motorola hat das Unternehmen Modulus Video übernommen, das sich auf die Programmierung des "MPEG-4 Advanced Video Coding (AVC)"-Systems spezialisiert hat, das im Bereich IPTV, digitalem Kabelfernsehen und Satellitenfernsehen genutzt wird.

Telekom streicht Werbebudget zusammen

Neue Angebotsmarke T-Home wird kommuniziert - ade T-Com. Die Deutsche Telekom will ihr Werbebudget künftig massiv verkleinern, einhergehend mit dem Umbau des Markenauftritts. Telekom-Chef René Obermann sagte der Marketing-Fachzeitung "Horizont", dass das Marketingbudget um einen dreistelligen Millionenbetrag reduziert werden soll.
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Telekom: "One company. One service"

Drei Marken: T-Home, T-Mobile und T-Systems. Während ein nicht unbeträchtlicher Teil der eigenen Belegschaft im Ausstand ist, baut die Telekom ihren Markenauftritt um. Künftig will der Konzern als "One company" auftreten, die vor nicht allzu langer Zeit aufwendig eingeführte Marke T-Com wird dabei verschwinden bzw. in der Marke T-Home aufgehen.
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T-Mobile bringt RIMs BlackBerry Curve nach Deutschland

BlackBerry mit 2-Megapixel-Kamera, Mini-Tastatur und Micro-SD-Card-Steckplatz. T-Mobile wird den Anfang Mai 2007 vorgestellten BlackBerry Curve ab Juni 2007 in Deutschland anbieten. Das BlackBerry-Modell weist eine 2-Megapixel-Kamera und eine vollwertige Mini-Tastatur auf. Vor allem mit Multimedia-Funktionen will RIM Privatkunden stärker für die BlackBerry-Geräte interessieren. Diesen Schritt sah man bereits beim BlackBerry Pearl und beim BlackBerry 8800.

AOL übernimmt den AdServer-Betreiber AdTech

Auch Mobil-Werber Third Screen Media gehört nun zu AOL. AOL hat die Mehrheit am AdServer-Betreiber AdTech aus Frankfurt am Main übernommen. Im Juli 2006 hatte sich DoubleClick an seinem Konkurrenten AdTech beteiligt, wurde aber seinerseits vor kurzem von Google geschluckt.

Symbian verliert Lizenznehmer

114 Symbian-Smartphones am Markt, 63 Modelle in Entwicklung. Symbian gab die Marktzahlen für das erste Quartal 2007 bekannt. Demnach wurden im vergangenen Quartal weltweit 15,9 Millionen Smartphones mit SymbianOS verkauft. Mit 114 Symbian-Smartphones am Markt besteht eine große Modellvielfalt, auch wenn nun weniger Lizenznehmer auf Symbian setzen.

O2: 11 Prozent mehr Kunden im ersten Quartal 2007

Genion-Angebote bleiben Verkaufsschlager. O2 hat die Geschäftszahlen für das erste Quartal 2007 bekannt gegeben. Danach liegt der Umsatz bei 843 Millionen Euro, wobei der Mobilfunkbereich mit 697 Millionen Euro den Löwenanteil ausmacht. Nach Umsatz ist O2 mit 14 Prozent Marktanteil damit drittgrößter deutscher Netzbetreiber. Das DSL-Angebot der Münchener hat sich dagegen nicht als Umsatzmagnet entwickelt.

Motorola am Abgrund

Kaum Innovationen und Chaos bei den Produktbezeichnungen. Mitte 2006 kündigte Motorola an, Nokia vom Thron stoßen und selbst die Nummer eins unter den Handyherstellern werden zu wollen. Zu dem Zeitpunkt feierte der ewige Zweite im Handymarkt noch große Erfolge mit dem Modell RAZR. Doch inzwischen verkauft sich das Handy im Schnitt für nur noch 30,- US-Dollar pro Stück. Neue, innovative Produkte haben die Amerikaner nicht zu bieten und auch der Trick, ein Gerät unter verschiedenen Namen mehrmals als neu zu präsentieren, kann nicht verschleiern, dass Motorola die aktuellen Entwicklungen verschlafen hat.

QSC verdient mit Hansenet und Freenet

Wiederverkäufer und Großkunden lassen QSC profitabel wachsen. QSC konnte im ersten Quartal 2007 sein Wachstum fortsetzen. Der Umsatz stieg um 41 Prozent auf 76,8 Millionen Euro und der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) legte um 271 Prozent auf 8,9 Millionen Euro zu.

Torvalds: Microsoft verletzt eher Patente als Linux

Microsoft will Linux-Nutzer trotz Patentverstößen nicht verklagen. Es sei wahrscheinlicher, dass Microsoft Patente Dritter verletzt als Linux, meint Linus Torvalds. Derweil erklärte Microsoft, Linux-Nutzer nicht verklagen zu wollen. Der Softwarehersteller hatte erklärt, freie Software verstoße gegen 235 seiner Patente.

PlayStation 3 belastet Sony

5,5 Millionen PS3 und 14,2 Millionen PS2 im Geschäftsjahr 2006/2007 verkauft. Sony hat in seinem Ende März 2007 beendeten Geschäftsjahr 2006/2007 zwar einen Umsatzzuwachs von 10,5 Prozent auf 8,29 Billionen Yen (ca. 50,84 Milliarden Euro) verbucht und kann auch einen um 2,2 Prozent auf 126,3 Milliarden Yen (757 Millionen Euro) gesteigerten Gewinn melden. Mit der PlayStation-3-Einführung machte der Konzern aber drastische Verluste.

Erweiterter Support für SAP auf Linux

Suse Linux Enterprise Server bevorzugte Plattform für SAP. SAP und Novell bauen ihre Zusammenarbeit aus und bieten zu Beginn erweiterten Support für SAP-Installationen auf Suse Linux Enterprise Server (SLES) an. Eine weitere Zusammenarbeit ist ebenfalls geplant.

1.000 Arbeitsplätze bei O2 vor der Streichung?

Auslagerung des Netzbetriebs soll sparen helfen. Nicht nur die Deutsche Telekom, sondern auch der Mobilfunkbetreiber O2 will massiv die Personalkosten senken. Nach einem Bericht der Financial Times Deutschland soll ein Sparprogramm bei O2 dafür sorgen, dass mehr als 20 Prozent der Arbeitsplätze (bis zu 1.000 Personen) abgebaut werden. Außerdem wolle man den Netzbetrieb auslagern.

Amazon kauft Foto-Site dpreview.com

Phil Askey will sein einstiges Hobby-Projekt weiter ausbauen. Der Online-Händler Amazon hat die US-Website "Digital Photography Review" alias dpreview.com übernommen. Die Site hat sich auf umfangreiche und äußert detaillierte Tests von Digitalkameras spezialisiert und hat zudem ein sehr aktives Forum.

Nokia erwartet höhere Absatzzahlen für laufendes Quartal

Marktanteil von über 36 Prozent auf dem Handy-Weltmarkt prognostiziert. Nokia kann sich über einen stärkeren Absatz seiner Geräte freuen. Die ursprünglich für das zweite Quartal 2007 in Aussicht gestellten Absatzzahlen werden voraussichtlich übertroffen. Dies wird sich in einem höheren Marktanteil bemerkbar machen, als bislang prognostiziert.

Nicht nur Crysis: Crytek entwickelt weiteres Spiel

Niederlassung in Kiew wurde zum vollwertigen Spielestudio ausgebaut. Crytek ist eines der wenigen auch international erfolgreichen deutschen Entwicklerstudios und hofft, mit dem First Person Shooter "Crysis" den zweiten Hit nach Far Cry zu landen. Nun hat Crytek sein Büro in der ukrainischen Hauptstadt Kiew zu einem vollwertigen Spielestudio ausgebaut und entwickelt dort ein weiteres Spiel - es wird die für Crysis entwickelte CryEngine 2 nutzen.
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Test: Radeon HD 2900XT mit DirectX 10 und Energie-Rekord

Erster Grafikchip mit R600-Architektur im Test. Mit einem halben Jahr Verspätung erscheint AMDs Grafikprozessor "R600". Die Karte "Radeon HD 2900 XT" ist nicht als GeForce-Killer ausgelegt, sondern soll solide Leistung für DirectX 9 und 10 zum gerade noch bezahlbaren Preis bieten. Dieses Ziel erreicht sie jedoch nur teilweise.

Prominente Investoren für Online-Kreditmarktplatz Smava

Plattform will Kredite von Mensch zu Mensch vermitteln. Der Online-Marktplatz für Kredite von Mensch zu Mensch, Smava, hat in einer Finanzierungsrunde rund 4 Millionen Euro Kapital vom Risikokapitalgeber Earlybird erhalten. Daneben beteiligten sich einige bekannte Unternehmer an der Plattform.

Microsoft: Linux verletzt 42 Patente

Details zu angeblichen Patentverletzungen durch Open Source. Linux und andere freie Software verletzt zahlreiche Patente von Microsoft, berichtet das US-Wirtschaftsmagazin Fortune, das sich dazu mit Microsofts Justiziar Brad Smith und Microsofts Lizenz-Chef Horacio Gutierrez unterhalten hatte. Zwar verrieten die beiden nicht, um welche Patente es genau geht, sie gaben aber einige Details preis. Allein der Kernel soll 42 Patente von Microsoft verletzen.

Nvidia: 10 Milliarden GPUs in 10 Jahren

Umsatz im ersten Quartal 2007/2008 legt um 24 Prozent zu. Einen Umsatzzuwachs von 24 Prozent auf 844,3 Millionen US-Dollar meldet der Grafikchip-Hersteller Nvidia für sein erstes Quartal 2007/2008. Der Nettogewinn ging sogar um 44 Prozent nach oben und liegt bei 132,3 Millionen US-Dollar.
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Interview: "Open Source ist wichtig für den OLPC"

Chris Blizzard von Red Hat über Open Source und das 100-Dollar-Notebook. Das von Nicholas Negroponte gegründete gemeinnützige 100-Dollar-Laptop-Projekt "One Laptop per Child" (OLPC) soll Kindern in Entwicklungsländern die Chance geben, einen Computer nutzen zu können und damit zu lernen. Als Betriebssystem kommt eine von Red Hat angepasste Linux-Version zum Einsatz. Auf dem Red Hat Summit 2007 in San Diego konnte Golem.de mit Chris Blizzard sprechen, der Red Hats OLPC-Team leitet.

Lycos Europe verkauft deutsches Schmalbandgeschäft

Auch die Marke Comundo wechselt den Besitzer. Für rund 500.000 Euro hat Lycos Europe sein deutsches Schmalbandgeschäft und die Marke Comundo an den Provider Paixas verkauft. Im Februar 2007 hatte das Unternehmen angekündigt, Käufer für sein gesamtes Zugangsgeschäft zu suchen.

Sybase bringt Datenbank-Appliance mit RHEL 5

Support-Zusammenarbeit mit Red Hat erweitert. Sybase bietet sein Datenbank-Management-System Sybase Adaptive Server Enterprise (ASE) nun auch als Software-Appliance an. Red Hat Enterprise Linux (RHEL) 5 bildet dabei die Basis und bringt so auch Virtualisierung mit.

Red Hat verkauft Business-Lösungen

Komplettpakete via Red Hat Exchange. Die "Red Hat Exchange" soll ein Marktplatz für vorgefertigte Geschäftsanwendungen sein, die auf Abonnement-Basis verkauft werden. Als Basis dient Red Hat Enterprise Linux oder die JBoss Middleware. Derzeit sind 14 Partner im Boot.

45 Millionen US-Dollar für Joost

CBS und Viacom steigen beim Anbieter für Online-Fernsehen ein. Der Online-Fernsehdienst Joost erhält eine weitere Finanzspritze. Rund 45 Millionen US-Dollar investieren die Risikokapitalgeber Index Ventures und Sequoia Capital, der Einzelinvestor und Chairman von Hutchison Whampoa, Li Ka Shing, sowie die Joost-Partner CBS und Viacom.

Telekom verliert 588.000 Festnetz-Kunden im ersten Quartal

Auslandsgeschäft lässt Umsatz insgesamt steigen. Die Deutsche Telekom konnte im ersten Quartal 2007 ihre Position im Ausland weiter festigen, teilt das Unternehmen mit. Anders gesagt: Das Geschäft im Inland ist weiterhin sehr schwierig und auch weiterhin laufen der Telekom die Festnetzkunden davon.

Telekom: Verdi droht mit Flächenbrand

Tarifvertragskündigung bei T-Mobile angedroht - Fronten verhärten sich. Die Telekom will 50.000 Mitarbeiter aus der Festnetzsparte T-Com in die neue Gesellschaft "T-Service" auslagern, doch die Gewerkschaft Verdi wehrt sich dagegen. Man will nach Informationen der Financial Times Deutschland (FTD) sogar Tarifverträge kündigen.

Virtuelles Betriebssystem von Red Hat

Desktops für Computer mit vPro-Prozessoren. Um für Unternehmens-Desktops eine sichere Umgebung zu schaffen, arbeiten Red Hat und Intel gemeinsam an einem "Virtual-Appliance-Betriebssystem" auf Linux-Basis. Dieses dient als Plattform, auf der virtuelle Anwendungen unabhängig vom Desktop-Betriebssystem laufen.