Philips will kanadischen LED-Hersteller TIR übernehmen

Gebäude- und Straßenbeleuchtungstechnik auf LED-Basis

Philips will den kanadischen LED-Hersteller TIR Systems übernehmen. Der Kaufpreis für TIR Systems beträgt 49 Millionen Euro. Noch ist die Übernahme abhängig von der Zustimmung der Aktionäre und der zuständigen Behörden.

Artikel veröffentlicht am ,

TIR Systems ist nach Angaben von Philips bei der Herstellung von Komponenten für weiße Leuchtdioden-Elemente führend. "Wir freuen uns, dass wir unsere Position im LED-Markt durch diese Übernahme weiter stärken können", sagte Peter van Strijp, CEO des Geschäftsbereiches "Solid State Lighting" (Leuchtdioden-Lösungen) bei Philips.

TIR entwickelt beispielsweise LED-Beleuchtungssysteme für Gebäude, für die Beschilderung und LED-Buchstaben. Die wichtigste Produktfamilie ist das Lexel-System. TIR Systems wurde 1982 gegründet.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Jahressteuergesetz
Homeoffice-Pauschale wird noch einmal erhöht

Wer im Homeoffice arbeitet, kann mehr von der Steuer absetzen als bislang geplant. Der Maximalbetrag steigt an.

Jahressteuergesetz: Homeoffice-Pauschale wird noch einmal erhöht
Artikel
  1. BMW iX5 Hydrogen: Warum BMW an Brennstoffzellen-Autos festhält
    BMW iX5 Hydrogen
    Warum BMW an Brennstoffzellen-Autos festhält

    Zusammen mit Toyota produziert BMW einen Brennstoffzellen-Antrieb, der nun in eine Demoflotte eingebaut wird. Wir haben uns die Produktion angeschaut.
    Ein Bericht von Friedhelm Greis

  2. Feuerwehr: Brennende E-Autos kommen in den Sack
    Feuerwehr
    Brennende E-Autos kommen in den Sack

    Brennt der Akku eines E-Autos, ist die Nachbehandlung für die Feuerwehr eine Herausforderung. Ein Löschsack für das gesamte Auto soll helfen.

  3. Urheberrechtsverletzung: US-Marine muss Strafe an deutsche Firma bezahlen
    Urheberrechtsverletzung
    US-Marine muss Strafe an deutsche Firma bezahlen

    Noch während der Lizenzverhandlungen installierte die US-Marine eine Software auf über 500.000 Rechnern. Sechs Jahre später muss sie dafür bezahlen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PS5-Bundle vorbestellbar • Mindstar: AMD Ryzen 7 7700X Tray 369€ • LG OLED TV (2022) 55" 120Hz 949€ • Alternate: Kingston 8GB DDR5-4800 37,99€ • G.Skill 32GB Kit DDR5-7200 351,99€ [Werbung]
    •  /