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Unternehmen

IcedTea - Freies JDK

Kombination aus OpenJDK und Classpath. Da Suns OpenJDK einige Binärkomponenten benötigt, hat Red Hat diese nun durch Teile des Classpath-Projektes ersetzt. Damit ist ein komplett freies JDK verfügbar, allerdings ist der Funktionsumfang nicht mit dem OpenJDK identisch, so dass dieses unter Umständen die erste Wahl bleibt.

Entlassungen auch bei US-PlayStation-Abteilung

Seit April 2007 sind bereits Stellen in Europa unter Begutachtung. Laut der Nachrichtenagentur Associated Press will Sony Computer Entertainment auch in den USA Arbeitsplätze abbauen. Für Europa wurde bereits zuvor eine Verschlankung angekündigt; wie viele Mitarbeiter gehen müssen, wurde noch nicht genannt.

LG zahlt für Microsofts Patentansprüche auf Linux

Microsoft überweist Vorschuss für Patentlizenzen von LG. Microsoft konnte mit LG ein weiteres Unternehmen für ein Patentabkommen gewinnen, muss LG dafür aber vorab bezahlen. Darin enthalten sind explizit auch Patentansprüche, die Microsoft auf Linux-basierte Geräte erhebt und für die LG zahlen wird.

Neue Blade-Server-Plattform bei Sun

Modulares System "Sun Blade 6000" vorgestellt. Sun hat seine Blade-Server-Plattform neu gestaltet und bietet nun mit dem "Sun Blade 6000" ein modulares System, das sowohl mit Sparc- als auch x86-Blades bestückt werden kann. Dabei bietet Sun selbst Blades mit den eigenen Sparc-Chips sowie Blades mit Intels Xeon- und AMDs Opteron-Prozessoren an, auf denen Solaris, Linux und Windows läuft.

RTL gründet Spiele-Hersteller

Neues Unternehmen RTL Games gehört zu RTL Interactive. RTL gründet mit "RTL Games" eine Tochterfirma für PC- und Videospiele, um so die eigenen Aktivitäten im Bereich Merchandising auszubauen. Schon heute bietet RTL einige Spiele an - nicht nur auf Basis der eigenen Serien.

IBM übernimmt Sicherheitsfirma

Watchfire ergänzt IBMs Compliance-Angebote. IBM kauft mit Watchfire einen Hersteller von Software für Sicherheits- und Compliance-Tests. Die Watchfire-Produkte werden in IBMs Rational-Software integriert.

Google kauft Multi-Core-Spezialisten PeakStream

Anbieter von "Supercomputing mit CPUs und GPUs" aus dem Netz verschwunden. Google übernimmt den Software-Entwickler PeakStream. Das Unternehmen bietet Softwarewerkzeuge an, mit denen sich die Leistung von Single-Threaded-Applikationen auf Multi-Core-CPUs verbessern und die Rechenleistung moderner Grafikchips für andere Aufgaben nutzen lässt. PeakStream nannte dies "Supercomputing mit CPUs und GPUs" auf herkömmlichen x86-Maschinen.

Mit SCO geht es weiter bergab

Rechtsstreit um Linux sorgt weiter für Verluste. Auch für das zweite Quartal 2007 meldet SCO wieder einmal sinkende Umsätze und unter dem Strich einen deutlichen Verlust. Vor allem die Rechtsstreitigkeiten verhageln die Zahlen.
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Qeep kombiniert Instant-Messaging mit Handy-Unterhaltung

Aufgebohrte Instant-Messaging-Funktionen für das Handy. Mit Qeep betreibt das Kölner Unternehmen Blue Lion mobile einen Instant-Messaging-Dienst, der weitere Optionen für die Handy-Unterhaltung bietet. Mit dieser Kombination konnten die Unternehmer die Bertelsmann-Investoren von Qeeps Einmaligkeit überzeugen und erhielten eine entsprechende Finanzunterstützung.
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Video-Interview: "DRM ist unverschämt"

Golem.de im Gespräch mit Eben Moglen. Eben Moglen ist Professor für Recht und Rechtsgeschichte an der Columbia Law School in New York und hat für die Free Software Foundation (FSF) mit an der GNU General Public License v3 (GPLv3) gearbeitet. Sobald die Lizenz fertig ist, will sich Moglen aus dem Vorstand der FSF zurückziehen und sich seinem Software Freedom Law Center (FSLC) widmen, das freien Projekten Rechtsunterstützung bietet. Auf dem Red Hat Summit 2007 Anfang Mai in San Diego sprach Golem.de mit ihm über die GPLv3, über Digital Rights Management (DRM) und Softwarepatente.

Erste Vorabversion von OpenOffice.org für Aqua-Oberfläche

Arbeiten an Mac-Anpassung schreiten voran. Nachdem sich Sun im Mai 2007 endlich daran beteiligte, eine Aqua-Portierung von OpenOffice.org auf die Beine zu stellen, steht nun eine erste Vorabversion zum Ausprobieren bereit. Das bisherige OpenOffice.org konnten Mac-Nutzer nur mit einer X11-Oberfläche einsetzen.

Debitel kauft Talkline

Kaufpreis beträgt 560 Millionen Euro. Der dänische Telekommunikationskonzern TDC verkauft seine deutsche Tochter Talkline an Debitel. Der Kaufpreis für den Mobilfunk-Anbieter ohne eigenes Netz liegt bei 560 Millionen Euro.

Microsoft schließt weitere Linux-Abkommen

Nach Novell setzt auch Xandros auf eine Zusammenarbeit mit Microsoft. Nach der umstrittenen Partnerschaft mit Novell hat Microsoft nun einen zweiten Partner in Sachen Linux vorgestellt: Xandros. Auch mit Xandros, die einst das Debian-basierte Corel-Linux übernahmen, schließt Microsoft unter anderem ein Patentabkommen, was die kommende GPLv3 explizit untersagt.

Projekt Indiana soll OpenSolaris verbreiten

Binärdistribution auf einer CD. Um Solaris für Linux-Anwender attraktiver zu machen, hat Sun sich nicht nur den Debian-Gründer Ian Murdock geangelt, auch der Name "Projekt Indiana" geisterte schon länger herum. Nun hat das Unternehmen erklärt, was dahintersteckt. OpenSolaris soll zukünftig, ähnlich wie eine Linux-Distribution, auf einer CD zur Installation bereit daherkommen.

Palm erhält 325 Millionen US-Dollar

Zwei ehemalige Apple-Manager wechseln zu Palm. Im März 2007 kolportierte die Gerüchteküche eine Übernahme von Palm durch Motorola. Dieses Gerücht hat sich bislang nicht bewahrheitet und erschien bereits damals kaum glaubwürdig. Heute soll nun verkündet werden, dass ein Investor bei Palm einsteigt und dem Konzern eine Finanzspritze von 325 Millionen US-Dollar beschert.

Oracle: SAP betreibt Urheberrechts- und Vertragsverletzung

Programme geklaut und kopiert? Oracle klagt gegen seinen Konkurrenten SAP vor einem Bezirksgericht in San Francisco. Die Klage wurde nun abgeändert und um weitere Vorwürfe ergänzt: Urheberrechts- und Vertragsverletzung im großen Stil. Außerdem beschuldigt Oracle SAP des Computerbetrugs, des unlauteren Wettbewerbs und einiger anderer Vorwürfe. Das berichtet das Wall Street Journal.
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Google übernimmt RSS-Dienstleister Feedburner

Einbindung in Google noch unklar. Google hat den RSS-Dienstleister Feedburner übernommen, der nach eigenen Angaben mehr als 721.000 RSS-Feeds für rund 422.000 Websites hostet. Nach Medienberichten soll Google die Akquisition 100 Millionen US-Dollar wert gewesen sein.

Telekom will stärker in Web-2.0-Firmen investieren

Jajah sollen weitere Firmenbeteiligungen folgen. Die Deutsche Telekom will nach Angaben ihres Vorstandschefs René Obermann weitere Internetunternehmen aufkaufen, nachdem das Unternehmen Ende Mai 2007 beim Skype-Konkurrenten Jajah mit einer Minderheitsbeteiligung von wenigen Millionen Euro einstieg. Gegenüber der Financial Times Deutschland (FTD) befürwortete Obermann weitere Investitionen.
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Rückzieher: Zune kommt im Herbst nicht nach Europa

Google hat Microsoft bei Doubleclick-Kauf nicht überboten. Microsoft-Chef Steve Ballmer teilte im Interview mit der Wirtschaftswoche mit, dass der Musikspieler Zune nicht wie vorher erwartet im Herbst 2007 nach Europa kommen wird. In den USA blieb das Gerät mit 10 Prozent Marktanteil hinter den Erwartungen von Microsoft zurück, die es einst als iPod-Killer ankündigten.

T-Systems droht die Zerschlagung durch Teilverkauf

Für Pauly wird kein Nachfolger gesucht. Nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins Focus droht T-Systems die Zerschlagung in Form eines Teilverkaufs an den Finanzinvestor Cerberus, der vor wenigen Wochen dem Daimler-Konzern die defizitäre Tochter Chrysler abkaufte. Cerberus sei nicht an dem gesamten Unternehmen interessiert, sondern wolle nur einige Bereiche übernehmen. Die Telekom suche nicht einmal mehr nach einem Nachfolger für Ex-T-Systems Chef Pauly.
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Geldspritze für Yigg

Jobpilot-Gründer Roland Metzger investiert in die Social-News-Community. Seit rund eineinhalb Jahren gibt es die News-Community Yigg.de, bisher handelte es sich dabei aber um ein Freizeitprojekt von vier Entwicklern und dennoch ist Yigg derzeit eine der größten Social-News-Communitys im deutschsprachigen Raum. Nun soll das Projekt professionalisiert werden.

Letzter Entwurf der GPLv3 veröffentlicht

Fertige Fassung soll am 29. Juni 2007 erscheinen. Die Free Software Foundation (FSF) hat den letzten Entwurf der GPLv3 veröffentlicht. Damit ist nun auch die Kompatibilität zur Apache-Lizenz 2.0 sichergestellt, die zuvor nicht erreicht werden konnte. Für einen knappen Monat steht der vierte Entwurf nun zur Diskussion, bevor Ende Juni 2007 die finale Fassung veröffentlicht werden soll.

Entlassungen bei Dell

Jeder Zehnte soll gehen. Dell will rund 10 Prozent seiner Mitarbeiter entlassen, um das Unternehmen wieder auf Kurs zu bringen. Dies kündigte der Computerhersteller bei der Vorlage seiner Quartalszahlen an.
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Fedora 8 kommt im Oktober 2007

Integration von Online-Funktionen in den Desktop. Erst gestern erschien die Linux-Distribution Fedora 7, doch der Zeitplan für den Nachfolger steht bereits. Da sich die gestrige Veröffentlichung um einen Monat verzögert hatte, haben die Entwickler nun nur fünf anstatt der gewöhnlichen sechs Monate Zeit.
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Test: Fedora 7 - Core und Extras vereint

Angepasste Fedora-Varianten per Mausklick erstellen. Red Hats freie Linux-Distribution ist nach einiger Verzögerung in der Version 7 erschienen und verzichtet nun auf den Namenszusatz "Core". Die Distribution bringt zwar einige grundlegende Änderungen mit, die meisten davon sind jedoch für den Endnutzer nicht direkt ersichtlich. Dennoch sind sie wichtig, bauen doch künftige Versionen auf dieser Basis auf. Zudem soll dadurch die Community stärker in den Entwicklungsprozess einbezogen werden. Neu ist auch die offizielle Live-CD.

Telekom-Vorstand Lothar Pauly geht

Gerüchte über ein mögliche Verstrickung in die Siemens-Affäre. Der Telekom-Vorstand Lothar Pauly nimmt seinen Hut und verlässt das Unternehmen. Er soll Berichten zufolge angeblich in den Korruptionsskandal bei seinem ehemaligen Arbeitgeber Siemens verwickelt sein, wo er ebenfalls Vorstand war.

Novells Linux-Geschäft legt zu

Umsatz geht insgesamt weiter zurück. Novell hat im zweiten Quartal seines Geschäftsjahres 2006/2007 einen Nettoumsatz von 239 Millionen US-Dollar erzielt. Dies entspricht einem kleinen Zuwachs gegenüber 233 Millionen US-Dollar im Vorjahr. Unter dem Strich steht aber ein kleiner Verlust.

Die Motorola-Aktie dümpelt: Motorola spart weiter

Erneut will Motorola 4.000 Stellen streichen. Motorola will erneut 4.000 Mitarbeiter entlassen. Nachdem bereits seit Januar dieses Jahres 3.500 Motorola-Angestellte ihren Job verloren haben, will der amerikanische Handyhersteller zum Wohle des Shareholder-Value 2008 erneut 4.000 Arbeitsplätze streichen. Doch trotz der Sanierungsmaßnahmen sollen Produktqualität und Service genauso gut bleiben wie bisher, versichert die Konzernspitze. Von Investitionen in neue Produkte ist keine Rede.

Google kauft Foto-Dienst Panoramio

Dienst ist schon jetzt fest in Google Earth integriert. Der Foto-Dienst Panoramio bietet die Möglichkeit, Fotos mit den Orten zu verbinden, an denen sie aufgenommen wurden. Dabei nutzt Panoramio Google Earth und hat so offenbar die Aufmerksamkeit von Google geweckt, die das deutsch-spanische Unternehmen nun kauften.

Versatel macht Mobilfunk mit E-Plus

Festnetz-Anbieter steigert Umsatz im ersten Quartal um 10,5 Prozent. Der seit kurzem börsennotierte Festnetzanbieter Versatel steigt in den Mobilfunkmarkt ein und arbeitet dabei mit dem Mobilfunkanbieter E-Plus zusammen. Derweil legte Versatel Zahlen für das erste Quartal 2007 vor und vermeldet ein Wachstum von 10,5 Prozent.

CBS kauft Last.fm für 280 Millionen US-Dollar

Angeblich war auch Viacom an Last.fm interessiert. Last.fm bietet mit Hilfe des Musik-Empfehlungsdienstes Audioscrobbler personalisierte Radioprogramme. Dabei greift Last.fm auf eine Datenbank mit über sieben Millionen Künstlern sowie 65 Millionen verschiedenen Titeln zu und ist mit seiner Idee erfolgreich genug, um vom US-Medienunternehmen CBS für bis zu 320 Millionen US-Dollar aufgekauft zu werden.
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Interview: Fedora bleibt freie Software

Golem.de im Gespräch mit Fedora-Projektleiter Max Spevack. Max Spevack ist Fedora-Projektleiter und wird dafür von Red Hat bezahlt. Bei ihm laufen also die Fäden in Bezug auf die Linux-Distribution zusammen. Seine Aufgabe ist, das Projekt zu leiten, egal ob im Hinblick auf die beteiligten Red-Hat-Mitarbeiter oder die Community-Entwickler und auch die Beziehung zwischen Fedora und Red Hat Enterprise Linux pflegt er. Auf dem Red Hat Summit 2007 in San Diego sprach Golem.de Anfang Mai mit Spevack unter anderem über die Umstrukturierung des Projekts im Zuge der Entwicklung von Fedora 7, das am 31. Mai 2007 erscheinen soll. Aber auch Patente und proprietäre Komponenten kamen zur Sprache.

Telekom-Streit: Bund drückt sich vor Verantwortung

Verdi-Chef Bsirske fordert Politiker zur Stellungnahme auf. Der Kampf gegen die Auslagerung von mehr als 50.000 Arbeitsplätzen tobt, doch die Politiker schweigen. Verdi-Chef Frank Bsirske hat der Bundesregierung in der Bild Untätigkeit vorgeworfen. Zudem fürchtet der Gewerkschaftsboss, dass das Kostensenkungsmodell auch in anderen Unternehmen Schule machen könnte.

RPM 5 - Neue Version des Paketmanagers in Vorbereitung

Weiterhin zwei verschiedene Versionen im Umlauf. Einer der original Entwickler des RPM-Paketformates, Jeff Johnson, hat nun ein neues Projekt ins Leben gerufen, in dessen Rahmen der Paketmanager weiterentwickelt werden soll. Zuvor geschah dies ohne passende Infrastruktur im Hintergrund. Mit RPM 5 soll das Format auch fit für MacOS X werden. Allerdings bleibt damit wohl das Problem, dass zwei unabhängige Varianten von RPM entwickelt werden.

Vodafones UMTS-Strategie lässt die Kasse klingeln

3,7 Millionen Kunden nutzen das UMTS-Netz der Düsseldorfer. Vodafone Deutschland ist mit dem abgelaufenen Geschäftsjahr zufrieden. Die Umsätze, die mit UMTS-Datendiensten erzielt wurden, legten um gut 50 Prozent zu und brachten 610 Millionen Euro ein. Mit der Tochter Arcor als Kooperationspartner konnte Vodafone auch im klassischen Festnetzgeschäft Fuß fassen. Der Gesamtumsatz von Vodafone Deutschland betrug im vergangenen Geschäftsjahr 8,03 Milliarden Euro, die Service-Umsätze summierten sich auf 7,6 Milliarden Euro.

Google hat Sicherheitsunternehmen gekauft

GreenBorder macht Browser sicher vor Internetangriffen. Wie erst jetzt bekannt wurde, hat Google vor über zwei Wochen das Sicherheitsunternehmen GreenBorder aufgekauft. GreenBorder erzeugt auf Windows-Rechnern eine sichere Umgebung für den Internet Explorer und für Firefox. Dadurch sollen Internetattacken machtlos sein, weil eine Code-Ausführung außerhalb des Browsers verhindert wird.

Telekom steigt bei Jajah ein

3 Millionen Kunden mit je 6,- Euro Umsatz pro Monat. Jajah tritt mit seinen kostenlosen VoIP-Telefonaten gegen etablierte Telekommunikationsanbieter an. Die Telekom gehe nun aber auf die Bedrohung zu und beteilige sich über den T-Online Venture Fund an Jajah.

Siemens-Aufsichtsratsmitglied befürchtet Teilzerschlagung

Aktienwert zu gering. Auf der Aufsichtsratssitzung am 20. Mai 2007 soll Siemens-Aufsichtratschef Gerhard Cromme massiv auf einen höheren Börsenwert gedrängt haben, berichtet der Focus unter Berufung auf Aufsichtsratskreise. Die Aktie, die derzeit bei 94 Euro notiert, müsse auf mindestens 130 Euro steigen, sonst drohe eine Übernahme, so Cromme.

BenQ Mobile fordert Rückzahlungen von Ex-Beschäftigten

170 ehemalige Mitarbeiter betroffen. Die Pleite von BenQ Mobile hat erneut ein Nachspiel. Der Insolvenzverwalter Martin Prager will von 170 ehemaligen Beschäftigten Prämien und Sonderleistungen zurückfordern. Insgesamt soll es sich dabei um eine Summe von 5,2 Millionen Euro handeln. Dies berichtet die Süddeutsche Zeitung.

VA Software wird zu Sourceforge

Konzentration auf das Online-Geschäft. VA Software hat seinen Namen in Sourceforge Inc geändert. Künftig konzentriert sich das Unternehmen auf das Geschäft mit verschiedenen Online-Publikationen.

Dells Linux-Computer sind da

Drei Modelle für Endkunden in den USA. Wie erwartet sind Dells Computer mit Ubuntu-Linux nun zu haben - zumindest für Kunden in den USA. Neben zwei Desktop-Modellen ist auch ein Notebook im Angebot. Support für das Betriebssystem gibt es durch die Community.

EFF und Novell gemeinsam gegen Softwarepatente

Beteiligung am "Patent Busting"-Projekt. Novell wird im Rahmen des Patent-Busting-Projektes mit der Electronic Frontier Foundation (EFF) zusammenarbeiten. Die Initiative versucht, Softwarepatente für ungültig erklären zu lassen, indem eine Überprüfung beim US-Patentamt beantragt wird.
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Games Academy sucht Nähe zu Crytek

Berliner Berufsfachschule eröffnet zweiten Bildungsstandort in Frankfurt am Main. Die Berliner Games Academy expandiert und will im Oktober 2007 einen zweiten Standort in Frankfurt am Main eröffnen. Die Games Academy ist eine staatlich anerkannte Berufsfachschule, die verschiedene Ausbildungsgänge rund um Spiele-Entwicklung anbietet.

Novell will Details zum Patent-Deal veröffentlichen

Bekanntgabe zusammen mit dem Jahresbericht. Im Rahmen ihres Abkommens haben Novell und Microsoft auch eine Patentvereinbarung geschlossen. Microsoft verspricht Kunden, dass sie Suse Linux Enterprise nutzen können, ohne Angst vor Patentklagen durch die Redmonder haben zu müssen. Nähere Details zu diesem Teil des Paktes will Novell nun in Kürze bekannt geben.