Abo
  • Services:

Axel Springer übernimmt Hamburg.de

Verlag erwirbt Mehrheitsbeteiligung - Hamburg bleibt mit 20 Prozent engagiert

Die Axel Springer AG übernimmt 51 Prozent und damit die Mehrheit an der Betreibergesellschaft des Stadtportals Hamburg.de. Die Freie und Hansestadt Hamburg bleibt unverändert mit 20 Prozent beteiligt, während die weiteren Gesellschafter HSH Nordbank, Hamburger Sparkasse und die Sparkasse Harburg-Buxtehude ihre Anteile entsprechend reduziert haben.

Artikel veröffentlicht am ,

Hamburg.de ist eine "Public Private Partnership" und bietet als offizielles Stadtportal Informationen und Dienste rund um die Stadt Hamburg an. Der die Behörden, Ämter, Meldeangelegenheiten und Auskünfte der öffentlichen Hand betreffende Bereich wird redaktionell von der Stadt verantwortet. Darüber hinaus bietet die Website Stadtinformationen und Dienste wie Stadtpläne oder Veranstaltungskalender.

Stellenmarkt
  1. Drachen-Propangas GmbH, Frankfurt am Main
  2. Lufthansa Industry Solutions TS GmbH, Oldenburg

Zu Jahresbeginn meldete Hamburg.de rund drei Millionen Visits.

Für Springer-Chef Mathias Döpfner ist das Engagement bei Hamburg.de ein "weiterer Schritt unserer Digitalisierungsstrategie. Wir investieren in den Standort Hamburg, denn Online-Angebote mit lokalen Inhalten werden weiter an Bedeutung gewinnen." Gemeinsam mit der Stadt Hamburg und mit den weiteren Gesellschaftern will Springer Hamburg.de als eigenständiges Stadtportal positionieren und weiter entwickeln.

Noch müssen die Kartellbehörden der Übernahme zustimmen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (Neuware für kurze Zeit zum Sonderpreis bei Mindfactory)
  2. und Far Cry 5 gratis erhalten
  3. 57,99€

Nomanalive 27. Mär 2007

ihr seid lustig^^

Venkie 27. Mär 2007

Dann erkläre mir mal das Geschäftsmodell "kostenlos"... Insgesamt sind bei hamburg.de...

mhhh 27. Mär 2007

Zu Jahresbeginn meldete Hamburg.de rund drei Millionen Visits. und die hälfte hat damit...


Folgen Sie uns
       


HTC Vive Pro - Test

Das HTC Vive Pro ist ein beeindruckendes Headset und ein sehr gutes Gesamtkonzept. Allerdings zweifeln wir am Erfolg des Produktes in unserem Test - und zwar wegen des sehr hohen Kaufpreises und fehlenden Zubehörs.

HTC Vive Pro - Test Video aufrufen
HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

P20 Pro im Kameratest: Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz
P20 Pro im Kameratest
Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz

Mit dem P20 Pro will Huawei sich an die Spitze der Smartphone-Kameras katapultieren. Im Vergleich mit der aktuellen Konkurrenz zeigt sich, dass das P20 Pro tatsächlich über eine sehr gute Kamera verfügt: Die KI-Funktionen können unerfahrenen Nutzern zudem das Fotografieren erleichtern.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android Huawei präsentiert drei neue Smartphones ab 120 Euro
  2. Wie Samsung Huawei soll noch für dieses Jahr faltbares Smartphone planen
  3. Porsche Design Mate RS Huawei bringt 512-GByte-Smartphone für 2.100 Euro

BeA: Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet
BeA
Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet

Das deutsche Rechtsanwaltsregister hat eine schwere Sicherheitslücke. Schuld daran ist eine veraltete Java-Komponente, die für einen Padding-Oracle-Angriff verwundbar ist. Das Rechtsanwaltsregister ist Teil des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs, war aber anders als dieses weiterhin online.
Eine Exklusivmeldung von Hanno Böck

  1. BeA Secunet findet noch mehr Lücken im Anwaltspostfach
  2. EGVP Empfangsbestätigungen einer Klage sind verwertbar
  3. BeA Anwälte wollen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung einklagen

    •  /