Abo
  • Services:

Sun und Fujitsu-Siemens bauen Sparc-Server

Drei neue Server-Linien mit bis zu 128 Kernen pro Rack

Der erste Kunde für Suns neue Strategie, seine CPU-Designs auch an andere Hersteller zu lizenzieren, heißt Fujitsu-Siemens. Die beiden Unternehmen haben gemeinsam drei neue Modellreihen an Solaris-Servern entwickelt, die den Markt aufrollen sollen.

Artikel veröffentlicht am ,

Sparc-Server M5000 von Sun
Sparc-Server M5000 von Sun
Nach Angaben der beiden Partner sind die neuen Systeme die schnellsten Solaris-Systeme, die derzeit für Geld zu haben sind. Sun und Fujitsu-Siemens verkaufen die gleiche Hardware, lediglich die Frontplatte unterscheidet sich. Am Markt differenzieren wollen sich die beiden Unternehmen durch die mitgelieferten Softwarepakete und den Service.

Stellenmarkt
  1. Hoerner Bank Aktiengesellschaft, Heilbronn
  2. Universität Passau, Passau

Nicht nur im klassischen Bereich der Super-Computer erhoffen sich Sun und Fujitsu-Siemens gute Chancen. Da die Kombination aus Sparc-Prozessor und Solaris-Betriebssystem auch bei Java-Anwendungen, die auf dem Server gehostet werden, deutlich schneller sein soll, sind die neuen Rechner auch auf den wachsenden Markt der Applikationsserver ausgerichtet. Auch die Konsolidierung mehrerer Rechner in virtuellen Systemen soll sich mit den Maschinen einfacher, stabiler und schneller bewerkstelligen lassen.

Sparc-Server M8000 von Sun
Sparc-Server M8000 von Sun
Die Ähnlichkeit der drei neuen Linien beginnt schon beim Namen: Als T1000/2000, M4000/5000 und M8000/9000 bieten beide Hersteller die Server an. Die erste Linie arbeitet mit dem UltraSparc T1, die M-Serie mit dem Sparc64 VI. In der größten Ausbaustufe passen mit der M9000 bis zu 64 Dual-Core-Prozessoren mit je 2,4 GHz in ein Rack, die über bis zu 2 Terabyte Speicher befehlen können.

Preise nannten sowohl Sun als auch Fujitsu-Siemens noch nicht. Die drei neuen Modellreihen sollen jedoch ab sofort ausgeliefert werden.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 4,25€
  2. 9,99€

Folgen Sie uns
       


Alt gegen neu - Model M im Test

Das US-Unternehmen Unicomp bietet Tastaturen mit Buckling-Spring-Schalter an - so wie sie einst bei IBMs Model-M-Modellen verwendet wurden. Die Kunststoffteile sind zwar nicht so hochwertig wie die des Originals, die neuen Model Ms sind aber dennoch sehr gute Tastaturen.

Alt gegen neu - Model M im Test Video aufrufen
Shift6m-Smartphone im Hands on: Nachhaltigkeit geht auch bezahlbar und ansehnlich
Shift6m-Smartphone im Hands on
Nachhaltigkeit geht auch bezahlbar und ansehnlich

Cebit 2018 Das deutsche Unternehmen Shift baut Smartphones, die mit dem Hintergedanken der Nachhaltigkeit entstehen. Das bedeutet für die Entwickler: faire Bezahlung der Werksarbeiter, wiederverwertbare Materialien und leicht zu öffnende Hardware. Außerdem gibt es auf jedes Gerät ein Rückgabepfand - interessant.
Von Oliver Nickel


    Hacker: Was ist eigentlich ein Exploit?
    Hacker
    Was ist eigentlich ein Exploit?

    In Hollywoodfilmen haben Hacker mit Sturmmasken ein ganzes Arsenal von Zero-Day-Exploits, und auch sonst scheinen die kleinen Programme mehr und mehr als zentraler Begriff der IT-Sicherheit verstanden zu werden. Der Hacker Thomas Dullien hingegen versucht sich an einem theoretischen Modell eines Exploits.
    Von Hauke Gierow

    1. IoT Foscam beseitigt Exploit-Kette in Kameras
    2. Project Capillary Google verschlüsselt Pushbenachrichtigungen Ende-zu-Ende
    3. My Heritage DNA-Dienst bestätigt Datenleck von 92 Millionen Accounts

    Mars: Die Staubstürme des roten Planeten
    Mars
    Die Staubstürme des roten Planeten

    Der Mars-Rover Opportunity ist nicht die erste Mission, die unter Staubstürmen leidet. Aber zumindest sind sie inzwischen viel besser verstanden als in der Frühzeit der Marsforschung.
    Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

    1. Nasa Dunkle Nacht im Staubsturm auf dem Mars
    2. Mars Insight Ein Marslander ist nicht genug

      •  /