Nokia bezahlt für UMTS-Patente von Qualcomm

Lizenzabkommen kostet Nokia 20 Millionen US-Dollar

Nokia erneuert das Patentabkommen mit Qualcomm und will dem Chipsatzhersteller 20 Millionen US-Dollar für dessen UMTS-Patente bezahlen. Damit soll ein am 9. April 2007 auslaufendes Patentabkommen abgelöst werden. Die Lizenzkosten gelten nur für das zweite Quartal 2007.

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Mit dem neu abgeschlossenen Patentabkommen sollen die bereits im letzten Jahr laufenden Verhandlungen abgeschlossen werden. Im April 2006 hatte Qualcomm gemutmaßt, dass sich die beiden Firmen nicht einigen würden.

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Durch das Patentabkommen dürfte Nokia weiterhin UMTS-Mobiltelefone in den USA verkaufen. Ohne diese Einigung würden die Finnen gegen die Qualcomm-Patente verstoßen, falls Nokia entsprechende Geräte doch weiterhin vermarkten würde. Zwischen Nokia und Qualcomm bestehen bereits seit 1992 eine Reihe von Lizenzvereinbarungen.

Erst diese Woche hat Qualcomm Klage gegen Nokia in den USA eingereicht, weil die Finnen gegen Qualcomm-Patente verstoßen würden. Einerseits dreht es sich dabei um den Download von Daten über ein GPRS- oder EDGE-Netzwerk, andererseits geht es um Patente zur Sprachdekodierung in Mobilfunknetzen.

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