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Frank Miller's 300 als Spiel - Produzent plant Spielestudio

Thomas Tull sammelt Geld für die Gründung vom "Brash Entertainment". Einer der ausführenden Produzenten des auch in Deutschland bald in die Kinos kommenden Action-Spektakels "300" versucht derzeit, das Geld für die Finanzierung eines neuen Spielestudios zusammenzubekommen. Laut Atlanta Business Chronicle hofft Thomas Tull, der auch CEO des Filmstudios Legendary Pictures ist, die Verfilmung des Frank-Miller-Comics in ein Spiel gießen zu können.
/ Christian Klaß
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Vorher muss Tull allerdings 150 Millionen US-Dollar von Investoren einsammeln, um das Studio Brash Entertainment LLC mit genügend Kapital ausstatten zu können. Dabei hilft ihm sein Geschäftspartner und Dot-Com-Pionier Bert Ellis. Laut der Zeitung soll die Finanzierung des Spielestudios mit Hilfe von Private Equity schon fast abgeschlossen sein.

Brash Entertainment soll sich dem Zeitungsartikel(öffnet im neuen Fenster) zufolge hauptsächlich Spielen widmen, die auf Film-, Buch- und Musiklizenzen basieren. Vor allem an einer Adaption von "300" als PC-Spiel ist Tull interessiert. Der Film(öffnet im neuen Fenster) erzählt – wie auch die Comic-Vorlage von Frank Miller – vom Kampf der Spartaner gegen die Perser im Jahr 480 vor Christus und hat in den USA viele Zuschauer ins Kino gelockt. Am 5. April 2007 flimmert 300 auch in Deutschland über die Leinwände.


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