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Unternehmen

Mäusegigant Logitech: Die Welt lechzt nach Peripherie

Umsatz und Gewinn ziehen stark an. Logitech hat die Ergebnisse seines abgelaufenen Geschäftsjahres und des letzten Quartals veröffentlicht. Der Peripherie-Gerätehersteller schaffte im zehnten Jahr in Folge dabei ein zweistelliges Umsatzwachstum und erreichte die selbst gesetzten Ziele hinsichtlich Jahresumsatz und Profitabilität.

Bertelsmann druckt die Wikipedia

Einbändige Enzyklopädie mit den 50.000 meistgesuchten Themen. Das Bertelsmann Lexikon Institut will ein Wikipedia-Nachschlagewerk in einem Band herausbringen. Das gedruckte Werk greift Themen aus der Online-Enzyklopädie Wikipedia auf. Wie in der digitalen werden auch in der gedruckten Wikipedia alle Texte unter einer freien Lizenz stehen.

Commodore: Wir sind nicht insolvent

Gläubiger und CIC einigten sich bereits zuvor auf Einstellung des Verfahrens. Die niederländische Commodore International Corp. (CIC) hat erklärt, dass die in den Niederlanden erfolgte gerichtliche Insolvenzerklärung gegen ihre Tochter Commodore International BV ein Fehler sei. Gegen diesen soll nun Widerspruch eingelegt werden.

Texas Instruments mit steigenden Umsätzen - aber nicht genug

Erwartet wurde ein Umsatz von 3,28 Milliarden US-Dollar. Texas Instruments hat die Zahlen seines ersten Bilanzquartals 2008 vorgelegt. Demnach konnte das Unternehmen einen Umsatz von 3,27 Milliarden US-Dollar erzielen - und damit gegenüber dem Vorjahr mit 3,19 Milliarden US-Dollar ein leichtes Plus erzielen. Die Börse hatte allerdings mehr erwartet.

Infineon schreibt 1 Milliarde Euro auf Qimonda ab

Umsatzrückgang durch Preisverfall und Dollar-Schwäche. Qimonda, die ehemalige Halbleitersparte von Infineon, musste im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2008 einen Umsatzrückgang hinnehmen. Der Umsatz des Unternehmens sank auf 412 Millionen Euro. Das sind 58 Prozent weniger als im Jahr zuvor und 20 Prozent gegenüber dem ersten Quartal. Infineon nahm das Unternehmen nun aus seiner Kernbilanz und muss 1 Milliarde Euro abschreiben.

Commodore - nächstes Unternehmen vor dem Untergang?

Schuldner wollen ihr Geld von Yeahronimo Media Ventures. Commodore steht weiterhin unter keinem guten Stern: Wie die Nachrichtenagentur ANP berichtet, ist das niederländische Unternehmen Yeahronimo Media Ventures (YMP) - derzeitiger Inhaber der Traditionsmarke Commodore - mittels Gerichtsbeschluss für insolvent erklärt worden. Damit ist die Marke Commodore wiederholt in eine Insolvenz verwickelt

Verkauf der Siemens-Telefonsparte SEN stockt

US-Finanzinvestor Cerberus stellt Bedingungen. Der Verkauf der verlustreichen Telefonsparte SEN des Industriekonzerns Siemens verzögert sich. Es werde im April 2008 entgegen den Erwartungen in der Branche definitiv keinen Abschluss geben, erfuhr das Handelsblatt aus Finanzkreisen. Die Verhandlungen seien äußerst komplex. Daher sei das Thema auch nicht auf der Tagesordnung der Aufsichtsratssitzung Ende April 2008 zu finden.

Encyclopædia Britannica bietet Widgets und Twitter

Traditionelle Enzyklopädie macht ihre Inhalte über neue Webdienste zugänglich. Nachdem die klassischen gedruckten Enzyklopädien in den letzten Jahren immer mehr Boden gegenüber dem Online-Mitmachlexikon Wikipedia verloren haben, müssen sie sich jetzt etwas einfallen lassen, um ihre Position zu verteidigen. Die ehrwürdige Encyclopædia Britannica macht das mit neuen digitalen Angeboten.

Telekom-Chef Obermann greift Bundesnetzagentur an

Ziel der Behörde sei, dass der Konzern Marktanteile an die Konkurrenz verliert. Deutsche-Telekom-Chef René Obermann beklagt sich über eine vermeintlich ungerechte Behandlung durch den Regulierer Bundesnetzagentur. Die Telekom sei eines der wenigen Unternehmen, "wo sehr genau hingeguckt wird, wie wir unsere Produkte und Preise gestalten, damit unsere Wettbewerber möglichst bevorteilt werden", so Obermann in der N24-Sendung "Was erlauben Strunz".
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Google weiter wertvollste Marke der Welt

Apple und Nokia neu unter den Top 10. Der Internetkonzern Google ist mit einem Wert von 86,1 Milliarden US-Dollar erneut die stärkste Marke der Welt. Das geht aus der heute in Frankfurt am Main veröffentlichten alljährlichen Brandz-Studie des Marktforschungsunternehmens Millward Brown hervor, die die 100 wertvollsten Marken listet und bewertet.

Novell und Microsoft arbeiten in China zusammen

Gemeinsame Marketing- und Trainingsaktivitäten. Microsoft und Novell weiten ihre Kooperation auf China aus. Dort sollen Linux-Nutzer ohne Support-Angebote zu Suse-Linux-Enterprise-Anwendern mit Support werden. Das Vorhaben sei eine Antwort auf die Forderungen des chinesischen Marktes, heißt es von Microsoft.
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Ubuntu 8.04 als Release Candidate verfügbar

Edubuntu ist nun Erweiterungspaket für Ubuntu. Die Linux-Distribution Ubuntu 8.04 ist als Release Candidate verfügbar. Bis zur fertigen Version dauert es aber auch nicht mehr lange - die soll am 24. April 2008 erscheinen. Die Distribution wird mit "Long Term Support" veröffentlicht, also länger unterstützt als bei Ubuntu üblich.

Media Markt und Saturn sollen an die Börse

Firmenaufkäufe geplant. Die beiden Elektronikmarktketten Media Markt und Saturn gehören zum gleichen Unternehmen - sie sind beide unter der Media-Saturn-Holding eingeordnet, die der Metro-Gruppe gehört. Nun sollen die beiden Unternehmen an die Börse und neue Firmen übernehmen.

270 Beschuldigte im Korruptionsfall Siemens

Einleitung weiterer Verfahren wird geprüft. Der Korruptionsfall Siemens nimmt immer größere Ausmaße an. Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung ermittelt die Münchener Staatsanwaltschaft derzeit gegen 270 Beschuldigte. Die Strafverfolger, die im Unternehmensbereich Telekommunikation (Com) begonnen hatten, durchleuchten inzwischen mehrere Konzernsparten.

Cisco hält trotz Finanzkrise an Prognosen fest

Lobt Geschäftsbedingungen für Konzerne in Deutschland. Der Chef des weltgrößten Netzwerkausrüsters Cisco, John Chambers, bleibt trotz der aktuellen Finanzkrise optimistisch. "Unser langfristiges Ziel, ein Wachstum von zwölf bis 17 Prozent im Schnitt pro Jahr, bleibt unverändert", erklärte Chambers dem Handelsblatt.

IBM kauft Speicherunternehmen Diligent Technologies

Kaufpreis liegt vermutlich bei 200 Millionen US-Dollar. Der IT-Konzern IBM hat am Freitag die Übernahme von Diligent Technologies verkündet, ein Unternehmen, das auf "De-Duplikations-Technik" spezialisiert ist und einen Sitz in Framingham (Massachusetts) hat. Forschung und Entwicklung sind in Tel Aviv, Israel, angesiedelt.

Gegengewerkschaft AUB: Geschäftsführer von Siemens bezahlt

Anstellung in Personalabteilung der Handysparte trotz fehlender Qualifikation. Auch der frühere und heutige Bundesgeschäftsführer der Gegengewerkschaft "Arbeitsgemeinschaft Unabhängiger Betriebsräte (AUB)" Gottfried Linn wurde von 1998 bis 2001 direkt von Siemens bezahlt. Linn hatte einen Siemens-Vertrag, obwohl er "kein Wort mit Siemens-Mitarbeitern gesprochen hatte und damals nie bei Siemens war", berichtet die Wirtschaftswoche.

Früherer Siemens-Chef Pierer belastet (Update)

Schmiergelder für elektronisch lesbare Pässe in Argentinien. Knapp anderthalb Jahre nach Beginn der Schmiergeldaffäre steht der langjährige Vorstandschef damit erstmals selbst im Verdacht, in kriminelle Machenschaften verwickelt zu sein, berichtet die Süddeutsche Zeitung. Pierer bestreitet dies.

Anklage gegen mehrere Samsung-Manager

Steuerhinterziehung und Untreue. Samsung-Chef Lee Kun-hee sieht einem Verfahren wegen Steuerhinterziehung und Untreue entgegen. Mit ihm sind neun weitere führende Unternehmensmitarbeiter angeklagt. Ihnen drohen mehrjährige Haftstrafen, berichtet unter anderem die New York Times.

AMD mit weniger Verlust, doch CPU-Umsatz lässt nach

Aber stärkere Nachfrage nach Grafikprodukten. Nach Rekordverlusten von 1,772 Milliarden US-Dollar im vierten Quartal 2007 schrieb AMD im ersten Quartal 2008 nur noch rote Zahlen von 358 Millionen. Darin sind noch 50 Millionen für die Übernahme von ATI enthalten, der Gesamtumsatz entwickelte sich im Rahmen der saisonalen Erwartungen. Die Prozessorsparte bereitet AMD jedoch weiterhin Sorgen.

Neue Strukturen bei Motorolas Handysparte

Führungsriege ist um die 50 Jahre alt. Motorola hat sich eine neue Führungsriege für seine kriselnde Handysparte zusammengestellt. Rob Shaddock soll in Zukunft die Consumer-Produkte betreuen, Todd DeYoung übernimmt die strategische Leitung. John Cipolla wird sich um die Entwicklung von Multimedia-Handys kümmern, Steve Lalla, 45, soll Geräte für den Massenmarkt entwickeln.

Aufregung um MySQLs angebliche Abkehr von Open Source

Marten Mickos bekräftigt das Festhalten an der GPL. Nach der Übernahme von Sun verabschiedet sich MySQL von OpenSource, das zumindest suggerierte vor zwei Tagen die Schlagzeile "Sun to Begin Close Sourcing MySQL" auf Slashdot. Allerdings stimmt das so nicht, wie der ehemalige MySQL-Chef und heutige Sun-Vize-Präsident Marten Mickos versucht klarzustellen, obwohl MySQL plant, einige neue Komponenten nur zahlenden Kunden zur Verfügung zu stellen.

Google will mit DoubleClick neue Phantasie entfachen

Umsatz wächst im ersten Quartal um 42 Prozent auf 5,19 Milliarden US-Dollar. Spekulationen um sinkende Klickzahlen auf Suchmaschinenwerbung zum Trotz weist Google für das erste Quartal 2008 ein Umsatzplus gegenüber dem Vorjahr von 42 Prozent auf 5,19 Milliarden US-Dollar aus. Gewachsen ist Google dabei in allen Bereichen, betont Google-Chef Eric Schmidt.
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Fedora 9 kommt zwei Wochen später

Preview-Version veröffentlicht. Es war fast abzusehen: Nach Problemen im Entwicklungszweig "Rawhide" haben sich die Entwickler der Linux-Distribution entschieden, ihre nächste Version genau zwei Wochen später zu veröffentlichen. Bereits die Preview-Version wurde einige Male verschoben. Nun ist sie aber tatsächlich verfügbar.

Suse JeOS als Beta

Suse Appliance Program vorgestellt. "Just enough Operating System" oder kurz JeOS nennt sich auch die Suse-Linux-Variante für Software-Appliances, die sich also in Virtualiserungslösungen installieren lassen. Das abgespeckte System ist nun als Beta verfügbar. Damit unabhängige Softwareanbieter Suse Linux Enterprise JeOS verwenden, gibt es ein Appliance Program von Novell.

Neue Version des OpenSuse Build Service

Software unterstützt Emulator Qemu. Der OpenSuse Build Service ist nun in der Version 0.9 verfügbar, in der sich Instanzen der Software mit dem zentralen Dienst auf den Suse-Servern verbinden können. Entwickler können mit dem Build Service Pakete für unterschiedliche Linux-Distributionen erstellen.

Weltweiter PC-Markt: HP führt weiter

In den USA bleibt HP hinter Dell auf dem zweiten Platz. Im zurückliegenden ersten Quartal 2008 wuchs der PC-Markt weltweit um 12,3 Prozent und besonders Hewlett-Packard (HP) profitierte davon. Vor Dell und Acer führte HP den Markt weiterhin an, während in den USA HP nur den zweiten Platz hinter Dell einnahm. Vor allem steigende Absatzzahlen von Notebooks bescherten das Wachstum.
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Red Hat: Kein Desktop-Produkt für private Anwender

Entwicklung nicht lukrativ. In absehbarer Zeit ist von Red Hat kein Desktop-Linux für private Endanwender zu erwarten. Fedora werde man jedoch weiterhin unterstützen und für Geschäftskunden den Enterprise-Desktop im Programm behalten. Der Linux-Distributor begründet seine Entscheidung mit dem zu kleinen Markt.

IBM legt in allen Bereichen zu

Umsatzplus von 11 Prozent im ersten Quartal 2008. Ein Umsatzplus von 11 Prozent auf 24,5 Milliarden US-Dollar gegenüber dem Vorjahr meldet IBM für das erste Quartal 2008. Der IT-Konzern konnte durchweg in allen Bereichen zulegen.

eBay weiter auf Wachstumskurs

16 Milliarden US-Dollar Handelsvolumen im ersten Quartal. EBays Umsatz wuchs im ersten Quartal 2008 im Vergleich zum Vorjahr um 424 Millionen US-Dollar auf 2,19 Milliarden US-Dollar. Dabei erzielte eBay einen Nettogewinn von 562 Millionen US-Dollar.

Oracle veröffentlicht 41 Patches

Critical Patch Update April 2008 freigegeben. Oracles Patch-Paket für den April 2008 beseitigt 41 Sicherheitslücken in der Produktpalette des Softwareentwicklers. 17 der Fehlerkorrekturen sind für Oracles Datenbankprodukte in den unterschiedlichsten Versionen.

Patenteinkünfte: Nur ein paar Dollar für UMTS-Nachfolger LTE

Lizenzgebühren sollen transparent werden. Die großen Netzwerkausrüster und zwei große Handyhersteller haben ein Abkommen unterzeichnet, das den Ausbau von Long Term Evolution and Service Architecture Evolution Standards (LTE/SAE) beschleunigen soll. In dem Rahmenabkommen des UMTS-Nachfolgers LTE wird nämlich grob festgelegt, wie hoch die Lizenzkosten für Patente der breitbandigen Übertragungstechnik in Zukunft sein sollen.

AOL startet in Hongkong und Taiwan

AOL will Zahl der Portale bis Ende 2008 auf 30 erhöhen. AOL hat Onlinedienste in Hongkong und Taiwan aufgesetzt. Neben kostenlosen E-Mail-Konten und seinem Instant-Messenger bietet AOL seinen Nutzern auch regionale Inhalte. Alle Dienste werden in chinesischer Sprache angeboten.

Intel verdient 1,4 Milliarden US-Dollar

Mehr Umsatz im ersten Quartal 2008. Inmitten der weltweiten Finanzkrise gilt bei Intel "business as usual": In dem in der IT-Branche traditionell schwachen ersten Quartal eines Kalenderjahres hat Intel seine Umsatz- und Gewinnerwartungen nahezu punktgenau erfüllt. Der Nettogewinn lag jedoch unter dem Vorjahresquartal, was laut Intel vor allem auf Einmaleffekte zurückzuführen ist.

Seagate will im Notebook- und Retail-Geschäft zulegen

Umsatz wächst um 10 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Mit rund 43 Millionen verkauften Festplatten erzielte der Festplattenhersteller Seagate im dritten Quartal seines Geschäftsjahres 2007/2008 einen Umsatz von 3,1 Milliarden US-Dollar und einen Nettogewinn von 344 Millionen US-Dollar.

InnoDB-Plug-in für MySQL 5.1

InnoBase verspricht einfachen Wechsel zwischen InnoDB-Versionen. Die Oracle-Tochter InnoBase stellt auf der MySQL User Conference die StorageEngine InnoDB in einer Vorabversion für MySQL 5.1 vor. Noch ist MySQL 5.1 zwar nicht in einer finalen Version erschienen, aber das könnte sich im Rahmen der MySQL-Konferenz durchaus ändern.

AOL kauft Sphere

Sphere führt relevante Inhalte in klassischen Onlinemedien und Blogs zusammen. Sphere verbindet Inhalte klassischer Medien mit passenden Artikeln in Blogs und anderen und gehört nun zu AOL. Knapp 70.000 Websites nutzen nach Angaben von Sphere deren Dienst.

Kursmaterial für Ubuntu auf dem Desktop

Trainingprogramm läuft im Browser ab. Ubuntu-Sponsor Canonical hat ein kommerzielles Trainingsangebot für den Einsatz der Linux-Distributionen auf privaten und Unternehmensdesktops vorgestellt. Der Kurs läuft im Browser ab und soll keine Linux-Kenntnisse voraussetzen.

United Internet erhöht Angebot für Freenet auf 14 Euro

Aufgabe der Debitel-Übernahme gefordert. Der Streit um die Zukunft des Telekommunikationsanbieters Freenet wird schärfer. In einem Brief an den Freenet-Vorstand und -Aufsichtsrat hat United-Internet-Chef Ralf Dommermuth sein Kaufangebot von 12,80 Euro auf 14,00 Euro je Aktie erhöht und zugleich eine "zeitnahe" Klarstellung über den von Freenet beabsichtigten Kauf des Mobilfunkproviders Debitel verlangt, berichtet die Welt. United Internet will Freenet nur übernehmen, wenn die Debitel-Übernahme unterbleibt.

OMS - Sun arbeitet an einem freien Video-Codec

Freier Codec auf Basis von H.261 und Ogg Vorbis. Sun will im Rahmen seiner Initiative Open Media Commons einen eigenen freien Video-Codec entwickeln. Der Codec soll unter einer Open-Source-Lizenz zur Verfügung stehen und auch ohne Patentgebühren genutzt werden können.

BlackBerry-Forschungszentrum nach Bochum

Teile der ehemaligen Nokia-Beschäftigten können hoffen. Der Region Bochum droht durch den Weggang von Nokia eine verstärkte Arbeitslosigkeit. Kein Wunder also, wenn Firmen derzeit von der Regierung gelockt werden, sich dort niederzulassen. Einen ersten Ansiedlungserfolg soll es bereits gegeben haben - das Unternehmen RIM, das die BlackBerry-Smartphones entwickelt, soll nach Bochum kommen.

Neustart: Vobis als GmbH mit bekanntem Dreigestirn

Ausgliederung durch bisherige Vorstände der Vobis AG. Rückwirkend zum 1. Januar 2008 sind die wesentlichen Geschäftsbereiche der Vobis AG in eine neue gegründete Vobis GmbH ausgegliedert worden. Die drei Gesellschafter des neuen Unternehmens waren zuvor schon als Vorstände in der Vobis AG tätig. Die neue GmbH soll die Franchise-Verträge übernehmen und in Zukunft stark wachsen.
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Bundestag stärkt Schutz geistigen Eigentums

Bundestag beschließt Gesetz zur Umsetzung der Durchsetzungsrichtlinie. Der Bundestag hat den von der Bundesregierung vorgelegten Gesetzentwurf zur Umsetzung der EU-Durchsetzungsrichtlinie von 2004 beschlossen. Zu den wesentlichen Neuerungen zählen die Einführung eines zivilrechtlichen Auskunftsanspruchs bei Verletzungen von Urheber-, Patent-, Gebrauchsmuster- und Markenrechten. Neu ist auch eine "Regelung für Abmahnungen bei Bagatellverstößen durch Privatpersonen" im Bereich des Urheberrechts, die Abmahnkosten auf 100 Euro "für erste Urheberrechtsverletzungen" begrenzt.

Red Hat, EFF & Co. kontra Patente auf Software

US-Berufungsgericht könnte im Fall Bilski Patentgeschichte schreiben. Im Mai 2008 wird das oberste US-Berufungsgericht in Patentfragen, der Court of Appeals for the Federal Circuit (CAFC), entscheiden, ob und unter welchen Umständen Patente auf Geschäftsmethoden zulässig sind. In den Fall hat sich neben der Electronic Frontier Foundation auch Red Hat eingeschaltet.

Prominente Unterstützung für OpenX

Aus PhpAdsNew wurde OpenAds und nun OpenX. Was einst als kleines Open-Source-Projekt namens PhpAdsNew startete, ist heute eine Firma namens OpenX mit 15,5 Millionen US-Dollar Risikokapital und einem neuen CEO. Dieser heißt Tim Cadogan und verantwortete zuvor als Senior-Vize-Präsident das Werbegeschäft von Yahoo.

Yahoo: Mit Hilfe von Google und AOL gegen Microsoft

AdSense auf Yahoos Suchergebnisseiten. Yahoo testet Googles Anzeigensystem AdSense auf seinen Suchergebnisseiten. Der Test soll zwei Wochen dauern; was daraus wird, ist offen, aber Yahoo betont wieder einmal, man suche nach Alternativen zu einer Übernahme durch Microsoft. Zudem soll Yahoo kurz vor der Übernahme von AOL stehen.

Aus Combots wird Kizoo

Ehemalige Web.de-AG will künftig in junge Technologieunternehmen investieren. Mit ihrem Combots getauften Kommunikationsdienst ist die einstige Web.de AG gescheitert, nun soll auch der Name des Unternehmens verschwinden. Das Unternehmen, das noch immer über erhebliche Vermögenswerte verfügt, will künftig in junge Technologieunternehmen investieren.