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Nokia und Qualcomm einigen sich

Lizenzabkommen über 15 Jahre statt Patentklage

Nokia und Qualcomm haben ihre Streitigkeiten beigelegt und sich auf die gegenseitige Nutzung ihrer Patente geeinigt. Das Abkommen ist auf 15 Jahre angelegt. Nokia zieht seine Beschwerde gegen Qualcomm bei der Europäischen Kommission zurück.

Artikel veröffentlicht am ,

Bis zum Jahr 2023 darf Nokia Qualcomm-Patente für seine Mobiltelefone und bei den Netzinfrastrukturprodukten von Nokia Siemens Networks nutzen. Die Patente betreffen unter anderem die Mobilfunkstandards GSM, EDGE, CDMA, WCDMA, HSDPA, OFDM, WiMAX und LTE. Dafür erhält Qualcomm Lizenzzahlungen in nicht genannter Höhe von Nokia. Zudem zieht Nokia eine Beschwerde bei der Europäischen Kommission zurück.

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Qualcomm wiederum darf in seinen Chips Technik einsetzen, die von Nokia entwickelt wurde. Außerdem will Nokia Qualcomm mehrere für WCDMA, GSM und OFDMA wichtige Patente überschreiben.

Mit der Einigung beenden Nokia und Qualcomm einen seit Jahren andauernden Streit, in dessen Verlauf sich die beiden Unternehmen gegenseitig wegen Patentverletzungen verklagt hatten. Anfang des Jahres 2008 signalisierten die beiden Gegner erstmals, dass sie Frieden schließen wollen.



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