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Unternehmen

Novell arbeitet an eigenständiger Xen-Variante

Hypervisor soll noch 2008 verfügbar sein. Novell plant wohl, noch 2008 ein weiteres Virtualisierungsprodukt einzuführen. Das setzt weiter auf den freien Hypervisor Xen, umfasst aber nur noch ein abgespecktes Linux. Dazu passen würde, dass der Suse Linux Enterprise Server (SLES) 11 auch als Appliance angeboten werden soll.

EMC kauft Iomega

Iomega stoppt Geschäft mit ExcelStor und Great Wall. Statt seinerseits ExcelStor zu übernehmen und dafür neue Aktien an den bisherigen ExcelStor-Eigner Great Wall auszugeben, lässt sich Iomega nun doch von EMC übernehmen. Insgesamt zahlt EMC 213 Millionen US-Dollar für das Unternehmen.

15 Jahre Support für Java

Java Platform Standard Edition For Business vorgestellt. Unter dem Namen "Java Platform Standard Edition For Business" verkauft Sun ein neues Support-Abonnement. Damit gibt es bis zu 15 Jahre Unterstützung für die Java-Plattform.

Intel legt neuen Beteiligungsfonds für China auf

500 Millionen US-Dollar Risikokapital für chinesische Unternehmen. Intel Capital, die Beteiligungsgesellschaft des Hardwareherstellers Intel, hat einen neuen Fonds für das Engagement in chinesische High-Tech-Unternehmen aufgelegt. Der "Intel Capital China Technology Fund II" hat ein Volumen von 500 Milliarden US-Dollar.

Nokia-Werksschließung: Sozialplan vereinbart (Update)

Handyhersteller einigt sich mit Arbeitnehmervertretern auf Abfindungen. Nokia hat sich mit dem Bochumer Betriebsrat des Unternehmens auf einen Sozialplan geeinigt. Demnach zahlt Nokia insgesamt 200 Millionen Euro an Abfindungen an die Mitarbeiter, die ab Juli 2008 ihren Arbeitsplatz bei dem Mobiltelefonhersteller verlieren werden. Das Werk in Bochum wird bis zum 30. Juni 2008 geschlossen.

E-Plus nistet sich beim Kaffeeröster ein

E-Plus übernimmt Ladenlokale von Tchibo. Der Kaffeeröster Tchibo ändert sein Ladenkonzept und will deshalb einige kleinere Filialen abstoßen. E-Plus will davon über 50 Standorte übernehmen und Partnershops daraus machen. 20 weitere Filialen von Tchibo werden zu Shops für die Mobilfunkhändler-Tochter SMS Michel umgebaut.

Palms Verluste deutlich höher als veranschlagt

Wertpapierverluste erhöhen die Verluste deutlich. Mehr als zwei Wochen nachdem Palm seine aktuellen Geschäftszahlen vorgelegt hat, muss der Smartphone-Hersteller einen deutlich höheren Verlust einräumen. Damit fällt der Nettoverlust im ersten Quartal 2008 fast doppelt so hoch aus wie zunächst angegeben.

Open-Source-Firma Levanta am Ende

Produkt soll unter neuem Dach weiterentwickelt werden. Die aus Linuxcare hervorgegangene Firma Levanta ist offenbar Geschichte. Berichten zufolge hat das Unternehmen seine Mitarbeiter entlassen, sucht aber nach einem neuen Zuhause für seine Entwicklungen. Levanta hatte erst vor einem knappen halben Jahr frisches Risikokapital erhalten.

Bei AMD muss jeder Zehnte gehen

Umsatz bleibt hinter den Erwartungen zurück. Der Chip-Hersteller AMD hat Entlassungen angekündigt, rund 10 Prozent der Belegschaft sollen bis zum Ende des dritten Quartals gehen. Zugleich warnte AMD, die Geschäfte laufen schlechter als erwartet.
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IBM will IT-Sparte von ProSiebenSat.1 kaufen

Handelsblatt-Bericht bezieht sich auf Unternehmenskreise. Laut Informationen des Handelsblatt will die Münchener Senderkette ProSiebenSat.1 ihre IT-Sparte an IBM verkaufen. Die Einigung mit dem US-Konzern solle noch in dieser Woche perfekt gemacht und bekanntgegeben werden.

EU gibt grünes Licht für Handy-Telefonate im Flugzeug

Mobilfunknutzung für Flüge innerhalb der EU gestattet. Die EU-Kommission hat die technischen Vorgaben verabschiedet, damit Fluggesellschaften innerhalb der EU Mobiltelefonate in ihren Flugzeugen zulassen dürfen. Es wird allerdings wohl noch dauern, bis Netzbetreiber und Fluggesellschaften entsprechende Dienste bereitstellen.

Yahoo will mehr Geld von Microsoft

Keine kategorische Ablehnung einer Übernahme. Mit einem Brief an Microsoft-Chef Steve Ballmer hat Yahoo auf Microsoft Ultimatum reagiert. Eine Übernahme durch Microsoft lehnt das Yahoo-Management nicht ab, lediglich der Preis sei zu niedrig.

Premiere würde gern Sat.1 kaufen

TV-Werbemarkt würde sich bei Übernahme stark verändern. Premiere ist daran interessiert, Sat.1 zu übernehmen. Damit würde der Pay-TV-Anbieter in den Markt für frei empfangbares Fernsehen mit Werbefinanzierung einsteigen. Sat.1 gehört zum Konzern ProSiebenSat.1 AG, der sich derzeit mit RTL den milliardenschweren TV-Werbemarkt teilt.

Microsoft setzt Yahoo ein Ultimatum

Einigung in drei Wochen - oder Microsoft startet eine Übernahmeschlacht. Microsoft verliert die Geduld mit Yahoo. Seit gut zwei Monaten zieht sich die Übernahme hin, ernsthafte Fortschritte gab es bislang nicht. Wenn innerhalb der kommenden drei Wochen keine Einigung zustande kommt, will Microsoft sich direkt an die Yahoo-Aktionäre wenden, womit aus dem Versuch einer freundlichen Übernahme eine feindliche würde.

Weitere Massenentlassung bei Motorola

2.600 Menschen werden ihre Arbeit verlieren. Motorola baut weiter Personal ab und will international nochmals 2.600 Mitarbeiter vor die Tür setzen. Damit summiert sich die Menge an Entlassungen seit Anfang 2007 auf mehr als 10.000 Menschen. Seit längerem bereitet vornehmlich der Handybereich Motorola arge Schwierigkeiten und der Konzern versucht, den Abwärtssog aufzuhalten.

Apple ist größter Musikhändler in den USA

Nach Zahlen von NPD verkauft Apple mehr Musiktitel als jeder andere Händler. Apple hat sich mit iTunes zum größten Musikhändler der USA aufgeschwungen, das meldet das Unternehmen unter Berufung auf die Marktforscher der NPD Group. In weniger als sechs Jahren gelang Apple damit der Sprung an die Spitze.

Sun zertifiziert Ubuntu

Offizielle Ankündigung soll bald folgen. Sun plant, die Linux-Distribution Ubuntu für seine Server zu zertifizieren. Damit ist Sun der erste größere Hersteller, der seine Zertifizierung abseits von Red Hat und Novell vergibt.

Die BlackBerry-Welle rollt weiter

RIM kann Umsatz und Gewinn mehr als verdoppeln. Das Geschäft mit BlackBerrys brummt, kann Research In Motion für das vierte Quartal seines Geschäftsjahres 2007/2008 doch eine Umsatzsteigerung von über 100 Prozent vermelden. Insgesamt lieferte RIM im Geschäftsjahr 2007/2008 rund 4,4 Millionen BlackBerrys aus.

Google will kein Suchmaschinen-Marketing machen

DoubleClicks Geschäft mit Suchmaschinen-Marketing soll verkauft werden. Mit der Übernahme von DoubleClick erwarb Google auch deren Geschäft im Bereich Suchmaschinen-Marketing. Doch Google will sich in diesem Bereich nicht engagieren und trennt sich von diesem Geschäftsbereich.

Doppelspitze bei SAP

Léo Apotheker wird zunächst Co-CEO und soll später Henning Kagermann ablösen. SAP leitet einen Wechsel in der Führung des Unternehmens ein. Der bisherige stellvertretende Vorstandssprecher von SAP, Léo Apotheker, wurde mit sofortiger Wirkung zum gleichberechtigten zweiten Vorstandssprecher neben Henning Kagermann berufen. Apotheker soll Kagermann später komplett ablösen.

IT-Branche sorgt für neue Arbeitsplätze

Expertenmangel erreicht laut Bitkom neuen Höhepunkt. Die Informations- und Telekommunikationsbranche sorgt einem Bericht des Bitkom-Verbandes zufolge für zusätzliche Arbeitsplätze in Deutschland. Die Zahl der Beschäftigten erhöht sich 2008 nach Berechnungen des Branchenverbandes um bis zu 4.000 auf dann 820.000 Personen.

HP übernimmt Spezialisten für Dokumentenmanagement

Erweiterte Softwarelösungen für e-Discovery und Compliance. Immer mehr gesetzliche Richtlinien und Vorschriften, wie der Sarbanes-Oxley Act, haben direkte Auswirkungen auf die IT der Unternehmen. Nun hat HP aus diesem Grund Tower Software, einen australischen Anbieter von Software für das elektronische Dokumenten- und Aktenmanagement mit Sitz in Canberra, übernommen.
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Flash-Speicher-Anbieter Numonyx startet

Gemeinschaftsunternehmen von Intel, STMicroelectronics und Francisco Partners. Numonyx, das gemeinsame Flash-Speicher-Unternehmen von Intel, STMicroelectronics und Francisco Partners, geht an den Start. Vom Start weg darf Nymonyx als Schwergewicht im Markt betrachtet werden, denn rechnerisch hätte Numonyx im letzten Jahr einen Umsatz von rund 3,6 Milliarden US-Dollar erzielt.

Open-Xchange wird Mitglied der Eclipse Foundation

Open-Source-Software soll im Rahmen eines Eclipse-Projektes entwickelt werden. Die Firma Open-Xchange ist der Eclipse Foundation beigetreten, um ihre gleichnamige Groupware künftig als Eclipse-Projekt weiterzuentwickeln. Open-Xchange ist eine Software auf Java-Basis, die beispielsweise per Browser bedient werden kann, aber auch mit Microsoft Outlook zusammenarbeitet.

Red Hats Umsatz wächst weiter

Quartals- und Jahresergebnis vorgelegt. Der Linux-Anbieter Red Hat hat das Ergebnis seines Geschäftsjahres 2008 sowie gleichzeitig des letzten Quartals dieses Geschäftsjahres veröffentlicht. Dabei konnte Red Hat sowohl in dem Quartal als auch im Geschäftsjahr weiter zulegen.

Oracle schenkt Linux-Kunden Clusterware

Hochverfügbarkeitsfunktionen für Oracle-Anwendungen. Oracle bietet seinen Unbreakable-Linux-Kunden ab sofort eine kostenlose Clusterware-Version an. Damit will der Anbieter noch weiter zu anderen Enterprise-Linux-Angeboten aufschließen.

Acer: Notebook-Preise könnten weiter sinken

Deutscher Notebook-Markt wächst deutlich stärker als erwartet. Der Absatz von Notebooks in Deutschland steigt kräftig an. Das Marktwachstum im ersten Quartal 2008 wird bei über 30 Prozent liegen und fällt damit in etwa doppelt so stark aus wie ursprünglich erwartet, berichtet das Handelsblatt unter Berufung auf Stefan Engel, Managing Director von Acer Deutschland.

Oracle legt zu

Neugeschäft schwächer als erwartet. Oracle konnte im abgelaufenen Geschäftsquartal einen Nettogewinn von rund 1,34 Milliarden US-Dollar und damit 30 Prozent Zuwachs im Vergleich zum Vorjahresquartal verbuchen. Dabei profitierte Oracle von seinem guten internationalen Geschäft in Verbindung mit der Krise des US-Dollars. Bei gleichen Wechselkursen wäre der Nettogewinn im Vorjahresvergleich "nur" um 17 Prozent gestiegen.

Paket aus GlassFish und MySQL

Software für Linux, MacOS X, Solaris und Windows. Um Entwicklern den Einstieg in MySQL und die Java-Plattform zu erleichtern, hat Sun eine Kombination aus der Datenbank und dem Applikationsserver GlassFish vorgestellt. Die Software soll für die gängigen Plattformen zum Download angeboten werden.

WLAN-Probleme: 802.11 Draft n kann 11a-Funknetze stören

Greenfield-Modus sorgt für Kanalwechsel bei 11a-Geräten. Eine vor allem aus Cisco-Technikern bestehende 802.11-Arbeitsgruppe hat in Tests beweisen können, dass der Einsatz von 802.11-Draft-n-Geräten bestehende 802.11a-Netzwerke stören kann - und fordert eine Änderung an 802.11n. Der in Europa nur eine geringe Rolle spielende WLAN-Standard 802.11a funkt wie das im Entstehen befindliche 802.11n im 5-GHz-Frequenzband.

Motorola spaltet sich auf

Handy-Geschäft soll eigenständig an die Börse gebracht werden. Aus Motorola werden zwei eigenständige, börsennotierte Unternehmen, entschied das Board of Directors des Unternehmens. Eines der Unternehmen wird Motorolas zuletzt schwächelndes Geschäft mit mobilen Endgeräten übernehmen, das andere die Sparte Broadband & Mobility Solutions.
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Internetsicherheit: Siemens plant den Internetausweis

Notfallfingerabdruck hilft bei erzwungenen Transaktionen. Zusammen mit der Schweizer Firma AXSionics will Siemens einen speziellen Internetausweis im Scheckkartenformat im Sommer 2008 auf den Markt bringen. Damit sollen Onlinebankgeschäfte sicherer gemacht werden und damit lassen sich zudem Onlineeinkäufe abwickeln. Zur Identifizierung des Nutzers dient ein Fingerabdruckscanner und spezielle Flickercodes von der Bank werden von dem Internetausweis analysiert.

Red Hat gibt Sicherheitslösung als Open Source frei

Certificate System stammt ursprünglich von Netscape. Der Linux-Anbieter Red Hat hat seine Sicherheitssoftware Certificate System komplett als Open Source veröffentlicht. Die Lösung ist zum Indentitätsmanagement in heterogenen Umgebungen bestimmt und setzt eine vollständige Public-Key-Infrastruktur ein. Durch die Veröffentlichung der bisher nicht frei erhältlichen Komponenten lässt sich das Certificate System nun in andere Open-Source-Lösungen integrieren.

E-Plus übernimmt Mobilfunk-Discounter Blau

Letzter großer und unabhäniger Discounter. Der Mobilfunkdiscounter Blau gehört jetzt dem niederländischen Telekommunikationsunternehmen KPN, das in Deutschland E-Plus betreibt. Bisher gehörte Blau einem kuwaitischen Investor und einem deutschen Risikofinanzierer.

Erste Beta von Fedora 9

Linux-Distribution erscheint im April 2008. Nach Ubuntu hat nun auch das Fedora-Projekt eine Beta-Version seiner nächsten Ausgabe der gleichnamigen Linux-Distribution veröffentlicht. Die Beta-Fassung soll bereits alle Funktionen der fertigen Version enthalten und dient somit nur noch der weiteren Fehlersuche, bevor Fedora 9 dann im April 2008 fertig wird.

Gartner prognostiziert Wachstum des PC-Marktes

Nachfrage nach Notebooks weiterhin stark. Den weltweiten PC-Markt im laufenden Jahr sehen die Marktforscher von Gartner positiv und erwarten ein Wachstum von knapp 11 Prozent. Das Wachstum könnte stärker ausfallen, wenn es die Rezession in den USA nicht gäbe und die hohen Ölpreise nicht wären, meint Gartner.

Ubuntu 8.04 als Beta-Version

Fertige Version erscheint im April 2008. Die kommende Ubuntu-Version 8.04 hat jetzt die Beta-Phase erreicht. Erwartet wird die Veröffentlichung der Linux-Distribution für Ende April 2008, sie wird dann mit "Long Term Support" ausgestattet sein, also länger als üblich unterstützt werden. Eine weitere Beta-Version ist nicht geplant.

Sun forscht im Auftrag der DARPA an Macrochips

Forschungsauftrag rund um optische Chip-Verbindungen. Sun forscht im Auftrag der zum US-Verteidigungsministerium gehörenden "Defense Advanced Research Projects Agency" (DARPA) an neuen optischen Chip-Verbindungen. Dafür stellt die DARPA Sun 44,29 Millionen US-Dollar zur Verfügung.

Wind und Sonne sollen Mobilfunk-Masten versorgen

Hoher Dieselpreis macht Photovoltaik- und Windenergie interessant. Der Mobilfunk erobert auch immer abgelegenere Regionen, in denen nicht immer eine ausreichend stabile Stromversorgung für die Funkmasten über das lokale Netz gewährleistet ist. Nokia Siemens Networks will deshalb alternative Energiequellen wie Wind und Sonne vermehrt nutzen. Ein positiver Nebeneffekt könnte eine bessere CO2-Bilanz der Anlagen sein, vornehmlich wird jedoch die Alternative, Dieselgeneratoren einzusetzen, langsam zu teuer.

Palm weitet Verluste aus

31,5 Millionen US-Dollar Nettoverlust. Palm setzt die Konkurrenz von RIM und Apple sowie anderen Mobiltelefonherstellern stark zu: Der Nettoverlust von Palm erreicht mit 31,5 Millionen US-Dollar ein neues Tief. Im ersten Quartal 2008 belief sich der Nettoverlust noch auf 0,8 Millionen US-Dollar, im zweiten Quartal waren es schon 9,6 Millionen US-Dollar.

HD-DVD-Ende und NAND-Preise schmerzen Toshiba

Revidierte Prognose für das Geschäftsjahr 2007/2008. Toshiba hat die Prognose für sein im März 2008 endendes Geschäftsjahr 2007/2008 vorgelegt - und muss wie erwartet durch das HD-DVD-Ende einen Umsatz- und Gewinnrückgang verbuchen. Auch die sinkenden Preise für NAND-Flash-Speicher wirken sich auf das Geschäftsergebnis des Elektronikriesen aus.

AMD dementiert Entlassungswelle wegen schlechter Bilanzen

Ziele für das erste Quartal 2008 werden angeblich verfehlt. Einer Meldung der britischen News-Site The Inquirer zufolge plant AMD, 5 Prozent seiner Belegschaft abzubauen. Dies soll eine Konsequenz aus der Tatsache sein, dass AMD seine Ziele für das erste Quartal 2008 nicht erreichen würde. Der Chip-Hersteller dementierte diese Spekulationen gegenüber Golem.de jedoch sofort.

Adobes Creative Suite 3 verkauft sich gut

Umsatz legt im ersten Quartal um 37 Prozent zu. Adobes Geschäfte laufen gut, der Umsatz im ersten Quartal 2008 lag mit 890,4 Millionen US-Dollar rund 37 Prozent über dem Wert des Vorjahres, als Adobe 649,4 Millionen US-Dollar umsetzen konnte. Auch die eigene Prognose konnte Adobe dank der Produktfamilien Creative Suite 3 und Acrobat damit schlagen.

Neue Version von Suns Desktop-Virtualisierung

Virtual Desktop Infrastructure kann mit Lösungen von Drittanbietern umgehen. Sun hat seine "Virtual Desktop Infrastructure Software" (VDI) in der Version 2.0 vorgestellt. Damit sollen sich virtuelle Desktop-Sessions auf einem beliebigen Betriebssystem - Windows XP/Vista, Linux, MacOS X, Solaris oder Windows Mobile - realisieren lassen.

Yahoo wehrt sich mit Zahlen

Präsentation soll belegen, dass Microsofts Angebot zu niedrig ist. Mit einem Ausblick auf die nächsten drei Jahre wehrt sich Yahoo weiter gegen die Übernahme durch Microsoft. Die entsprechende Präsentation soll mit Zahlen untermauern, dass Microsofts Übernahmeangebot Yahoo deutlich unterbewertet.