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Wind und Sonne sollen Mobilfunk-Masten versorgen

Hoher Dieselpreis macht Photovoltaik- und Windenergie interessant

Der Mobilfunk erobert auch immer abgelegenere Regionen, in denen nicht immer eine ausreichend stabile Stromversorgung für die Funkmasten über das lokale Netz gewährleistet ist. Nokia Siemens Networks will deshalb alternative Energiequellen wie Wind und Sonne vermehrt nutzen. Ein positiver Nebeneffekt könnte eine bessere CO2-Bilanz der Anlagen sein, vornehmlich wird jedoch die Alternative, Dieselgeneratoren einzusetzen, langsam zu teuer.

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Die Erschließung abgelegener Gebiete wie die Expansion der Handy-Netze in Asien könnte den Plan von Nokia Siemens Networks aufgehen lassen. Das Unternehmen erwartet, dass künftig vornehmlich erneuerbare Energien eingesetzt werden, um in abgelegenen Gegenden Mobilfunknetze mit Strom zu versorgen. Auf dem "Green Forum" in Peking sagte Anne Larilahti von Nokia Siemens Networks, dass Sonnen- und Windenergie ab dem Jahr 2011 die erste Wahl für die Stromerzeugung für Mobilfunk-Masten sein wird.

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In abgelegenen Gegenden übernehmen bislang Dieselgeneratoren die Stromversorgung - für die Umwelt, aber auch für die Rentabilität der Netzinfrastruktur bei anhaltend hohen Mineralölpreisen nicht mehr die beste Wahl. Zumal der Dieselkraftstoff auch erst transportiert und gelagert werden muss.

Um eine zuverlässige Stromversorgung zu gewährleisten, kann nicht nur auf Photovoltaik gesetzt werden - zusätzliche Windturbinen sind ebenso notwendig wie energieeffiziente Mobilfunktechnik. Der Wartungsaufwand soll dennoch möglichst gering ausfallen, so Larilahtil.

Die Investitionen in alternative Energie sollen sich nach Angaben von Larilahtil bereits nach 2 bis 4 Jahren amortisieren, wenn der Mast in einer günstigen Lage aufgestellt wurde.




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Malermeister... 25. Mär 2008

Und der Herr Universitätsinschenör hat da noch nicht den Rechner gezuckt und die Leistung...

Diggicolg 23. Mär 2008

Und sie wollen/brauchen sowieso neue (eigene) Masten, da wird das sogar öffentlich gut...


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