Abo
  • Services:

Datenübertragung per EDGE auf 592 KBit/s beschleunigt

Software-Upgrade ermöglicht schnellere Datenraten

Nokia Siemens Networks hat die Datenübertragungsgeschwindigkeit via EDGE verdoppelt. Ab dem dritten Quartal 2008 sollen die Netzbetreiber via Software-Update die höheren Bandbreiten bereitstellen können.

Artikel veröffentlicht am , yg

Nokia Siemens Networks hat mit seiner Dual-Carrier-EDGE-Software eine Lösung präsentiert, die bei ihren GSM/EDGE-Basisstationen die Datenraten per EDGE verdoppeln soll. EDGE steht für Enhanced Data Rates for GSM Evolution und bezeichnet eine Technik, mit der sich Daten im GSM-Netz durch ein zusätzliches Modulationsverfahren schneller übertragen lassen. Derzeit schaffen EDGE-fähige Mobiltelefone Datenübertragungsraten von bis zu 220 KBit/s im Downlink und 110 KBit/s im Uplink - das entspricht in etwa 4facher ISDN-Geschwindigkeit.

Stellenmarkt
  1. Hays AG, Frankfurt am Main
  2. via experteer GmbH, verschiedene Standorte (Deutschland, Ungarn, Slowakei)

Mit dem Software-Update sollen nun bis zu 592 KBit/s im Downlink möglich werden. Zum Vergleich: Per UMTS sind Übertragungsraten von 384 KBit/s im Downlink machbar, HSDPA liefert demnächst bis zu 7,2 MBit/s.

Nokia Siemens Networks will es jedoch nicht bei einer Download-Rate von knapp 600 KBit/s belassen: Der Hersteller hat bereits Pläne für EGPRS 2, das bis zu 1,2 MBit/s im Downlink und bis zu 473 KBit/s für Uploads ermöglichen soll. Die Weiterentwicklung von EDGE beruht dabei auf dem Standard 3GPP in der Version 7. Für die Netzbetreiber ist das Software-Upgrade eine kostengünstige Möglichkeit, die Übertragungsraten im GSM-Netz zu erhöhen, da keine neue Infrastruktur errichtet werden muss.

Das Software-Upgrade für die GSM/EDGE-Basistationen von Nokia Siemens Networks soll ab Herbst 2008 zur Verfügung stehen. Das Upgrade ist laut Nokia Siemens Networks für 260 Mobilfunknetze in 117 Ländern geeignet. Wer die schnelleren Datenübertragungsraten nutzen will, muss sich allerdings ein neues Handy zulegen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 1.299,00€
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Dr. Who 16. Apr 2008

Ich denke du bist ein VOLLIDIOT... Was meint ihr?

erwin p. 28. Mär 2008

laut dieser aussendung darf man in ein neues gerät investieren,.. apple iphone besitzer...

ppppppplp 27. Mär 2008

Ich habe auch das Nokia E61 und bin von der Das kann ich bestätigen. Ich hatte vor dem...

Der feine... 27. Mär 2008

... bei den Providern. Den SERVICE-ANBIETERN. Nope.

Siga 27. Mär 2008

Garnicht. Bis die Masten aktualisiert sind, ist dein Vertrag ausgelaufen und Handies...


Folgen Sie uns
       


Nerf Laser Ops Pro - Test

Hasbros neue Laser-Ops-Pro-Blaster verschießen Licht anstelle von Darts. Das tut weniger weh und macht trotzdem Spaß.

Nerf Laser Ops Pro - Test Video aufrufen
Apple Mac Mini (Late 2018) im Test: Tolles teures Teil - aber für wen?
Apple Mac Mini (Late 2018) im Test
Tolles teures Teil - aber für wen?

Der Mac Mini ist ein gutes Gerät, wenngleich der Preis für die Einstiegsvariante von Apple arg hoch angesetzt wurde und mehr Speicher(platz) viel Geld kostet. Für 4K-Videoschnitt eignet sich der Mac Mini nur selten und generell fragen wir uns, wer ihn kaufen soll.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Apple Mac Mini wird grau und schnell
  2. Neue Produkte Apple will Mac Mini und Macbook Air neu auflegen

Sony-Kopfhörer WH-1000XM3 im Test: Eine Oase der Stille oder des puren Musikgenusses
Sony-Kopfhörer WH-1000XM3 im Test
Eine Oase der Stille oder des puren Musikgenusses

Wir haben die dritte Generation von Sonys Top-ANC-Kopfhörer getestet - vor allem bei der Geräuschreduktion hat sich einiges getan. Wer in lautem Getümmel seine Ruhe haben will, greift zum WH-1000XM3. Alle Nachteile der Vorgängermodelle hat Sony aber nicht behoben.
Ein Test von Ingo Pakalski


    Drahtlos-Headsets im Test: Ohne Kabel spielt sich's angenehmer
    Drahtlos-Headsets im Test
    Ohne Kabel spielt sich's angenehmer

    Sie nerven und verdrehen sich in den Rollen unseres Stuhls: Kabel sind gerade bei Headsets eine Plage. Doch gibt es so viele Produkte, die darauf verzichten können. Wir testen das Alienware AW988, das Audeze Mobius, das Hyperx Cloud Flight und das Razer Nari Ultimate - und haben einen Favoriten.
    Ein Test von Oliver Nickel

    1. Sieben Bluetooth-Ohrstöpsel im Test Jabra zeigt Apple, was den Airpods fehlt
    2. Ticpods Free Airpods-Konkurrenten mit Touchbedienung kosten 80 Euro
    3. Bluetooth-Ohrstöpsel im Vergleichstest Apples Airpods lassen hören und staunen

      •  /