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Neue Version von Suns Desktop-Virtualisierung

Virtual Desktop Infrastructure kann mit Lösungen von Drittanbietern umgehen. Sun hat seine "Virtual Desktop Infrastructure Software" (VDI) in der Version 2.0 vorgestellt. Damit sollen sich virtuelle Desktop-Sessions auf einem beliebigen Betriebssystem – Windows XP/Vista, Linux, MacOS X, Solaris oder Windows Mobile – realisieren lassen.
/ Jens Ihlenfeld
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Neu dabei ist der Sun Virtual Desktop Connector, der eine nahtlose Integration von Drittanbieter-Virtualisierungslösungen innerhalb der Infrastruktur des Unternehmens erlauben soll. So kann VDI unter anderem zusammen mit VMware Infrastructure 3 eingesetzt werden, wobei VMware die Auslieferung der virtuellen Windows-Maschinen übernimmt.

Zudem soll die Software einen geräteunabhängigen Zugang über fast jede Netzwerkverbindung bieten, ohne dass Software auf den einzelnen Systemen installiert werden muss. Administratoren können dabei zwischen eher individuell gestalteten virtuellen Maschinen mit Windows XP Professional oder Windows Vista oder eher traditionellen Thin-Client-Lösungen auf Basis von Windows Terminal Services oder auf Unix-Basis wählen. Auf Client-Seite können die Sun-Ray-Display-Clients eingesetzt werden.

Die Sun VDI Software 2.0 ist Teil von Suns xVM getaufter Virtualisierungslösung, kostet 100,- Euro pro Benutzer und kann ab sofort in einer kostenlosen Testversion unter sun.com(öffnet im neuen Fenster) heruntergeladen werden.


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