Oracle schenkt Linux-Kunden Clusterware
Wer für das 2006 vorgestellte Unbreakable Linux einen Basic- oder Premier-Support-Vertrag bei Oracle laufen hat, soll sich Clusterware ohne Zusatzkosten ab sofort herunterladen können. Die Software schließt verschiedene Rechner zu einem Grid zusammen, das sich wie ein einzelnes System verhält. Dabei ist Clusterware auch auf Hochverfügbarkeit ausgelegt und unterstützt natürlich die Oracle-Anwendungen wie die Application Server und Datenbanken. Mit Software von Drittherstellern soll sich Clusterware aber ebenfalls verwenden lassen.
Oracle gab ferner bekannt, mittlerweile über 2.000 Kunden für sein Unbreakable Linux gewonnen zu haben. Das System basiert auf den frei verfügbaren Quellen von Red Hat Enterprise Linux (RHEL). Oracle verspricht, dass die Code-Basis voll kompatibel zu RHEL bleibt, Red Hat widerspricht dem hingegen.
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