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Acer: Notebook-Preise könnten weiter sinken

Deutscher Notebook-Markt wächst deutlich stärker als erwartet. Der Absatz von Notebooks in Deutschland steigt kräftig an. Das Marktwachstum im ersten Quartal 2008 wird bei über 30 Prozent liegen und fällt damit in etwa doppelt so stark aus wie ursprünglich erwartet, berichtet das Handelsblatt unter Berufung auf Stefan Engel, Managing Director von Acer Deutschland.
/ Jens Ihlenfeld
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Acer sei dabei stärker gewachsen als der Markt und habe so Marktanteile gewonnen. 2007 verkaufte Acer in Deutschland rund 850.000 Notebooks, in Russland sogar über 1 Million und damit erstmals mehr als in Deutschland. Mit einiger Verzögerung werde ein deutliches Anziehen der Nachfrage nun auch in Ländern wie der Ukraine und Kasachstan erwartet.

Bei Notebook-Preisen sieht Engel weiter Spielraum nach unten, so lange der Dollar schwach bleibt. Dafür sorgen der schwache US-Dollar und der harte Wettbewerb, der dazu zwinge, die Vorteile an die Kunden weiterzugeben.


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