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Unternehmen

VirtualBox unterstützt Windows 7

Virtualisierungssoftware in der Version 2.1.2 erschienen. Sun hat das erste Update für die freie Virtualisierungssoftware VirtualBox 2.1 veröffentlicht. Der Hersteller hat darin die USB-Unterstützung unter Linux verbessert und Windows 7 kann als Gastsystem in VirtualBox laufen.

Eutelsat macht Ernst: Breitbandversorgung per Satellit

Eutelsat investiert in neue Satelliten. Der Satellitenbetreiber Eutelsat profitiert von der weltweit großen Nachfrage nach HD-Fernsehen. Das Unternehmen will 2009 drei und 2010 noch einmal zwei neue Satelliten ins All befördern, um seine Kapazitäten auszubauen. Damit sollen auch Breitbandangebote in unterversorgten deutschen Regionen entstehen.

Google liegt bei Umsatz und Gewinn über den Prognosen

Hohe Abschreibungen drücken Gewinn um 68 Prozent. Der Internetkonzern Google konnte im vierten Quartal bei Umsatz und Gewinn die Prognosen der Wall Street übertreffen. Google erwirtschaftete im vierten Quartal einen Gewinn von 382,4 Millionen US-Dollar (1,21 Dollar pro Aktie) nach 1,21 Milliarden US-Dollar (3,79 Dollar pro Aktie) im Vergleichszeitraum des Vorjahres.
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Qimonda-Rettungsplan erneut vertagt (Update)

Beschäftigte: Chiphersteller versucht, Schwangeren und Behinderten zu kündigen. Der Rettungsplan für den angeschlagenen Chiphersteller Qimonda lässt weiter auf sich warten. Die sächsischen Regierungsparteien CDU und SPD haben heute im Landtag überraschend eine Entscheidung vertagt. Derweil bekämen Schwangere und Schwerbehinderte im Dresdner Werk die Kündigung, erfuhr Golem.de.

Seagate hat nicht nur Probleme mit Festplatten

Umsatz bricht im Vergleich zum Vorjahr ein. Seagate hat im zweiten Quartal 2008/2009 nur 37 Millionen Festplatten verkauft. Im gleichen Zeitraum ein Jahr zuvor waren es noch rund 50 Millionen. Dabei fuhr der Festplattenhersteller einen hohen Verlust ein.
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Intel stoppt Chipproduktion in einigen Werken

Bis zu 6.000 Mitarbeiter von den Maßnahmen betroffen. Intel will seine Fertigung restrukturieren und den aktuell schwachen Marktbedingungen anpassen. In fünf älteren Werken wird daher die Produktion gestoppt oder diese ganz geschlossen. Mehrere Tausend Mitarbeiter müssen gehen.

Umsatz bei eBay geht erstmals zurück

Gewinn des Onlineauktionshauses folgt dem Abwärtstrend. Der US-Konzern eBay folgte im Feiertagsgeschäft der Abwärtsspirale der US-Konjunktur. In einem "harten und wettbewerbsintensiven Umfeld" sank der Gewinn im vierten Quartal auf 367,2 Millionen US-Dollar (29 Cent pro Aktie), nach 530,9 Millionen Dollar (39 Cent pro Aktie) im Vergleichszeitraum des Vorjahres.

Apple macht weiter Rekordgewinne

Absatz des iPhones leicht unter den Erwartungen. Der Computer- und Elektronikkonzern Apple konnte im Weihnachtsgeschäft 2008 weiter solide wachsen. Der Absatz des iPhone 3G lag leicht unter den Erwartungen der Analysten.
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Manipulation von Geldautomaten nimmt massiv zu

Banken knausern bei Anti-Skimming-Technik. Das Bundeskriminalamt schlägt Alarm, weil die Manipulationen von Geldautomaten im Jahr 2008 massiv zugenommen hat. Verbraucherschützer beklagen, die Banken seien untätig und setzten zu wenig Anti-Skimming-Technik ein.
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BVDW: Sperrungen gegen Kinderpornos schädigen das Internet

Gutachter rechnen mit "erheblichen Kollateralschäden". Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) stellt sich gegen geplante Internetsperren gegen Kinderpornografie. Eine echte Blockade ist wegen der dezentralen Strukturen des Internets seiner Auffassung nach nicht möglich, ließe sich einfach umgehen und könnte zu Störungen im Internet führen.
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Ericsson streicht vorsichtshalber 5.000 Jobs

Mobilfunkausrüster bisher von Krise nicht betroffen. Der schwedische Telekommunikationsausrüster Ericsson streicht 5.000 Arbeitsplätze. Das Kerngeschäft sei bislang von der Krise nicht betroffen, das Jahr 2009 berge jedoch erhebliche Unsicherheiten.

Red Hat Enterprise Linux 5.3 erschienen

Update enthält neue Treiber und verbessert Virtualisierungsfunktionen. Red Hat hat das dritte Update für die Linux-Distribution Red Hat Enterprise Linux 5 (RHEL 5) veröffentlicht. Das Update enthält zusätzliche Funktionen und erweitert die Hardwareunterstützung des Betriebssystems. Auch noch nicht unterstützte Technology Previews wurden integriert.

AMD verkauft Rechte für Handheld-Chips

Qualcomm kauft Rechte, die bisher lizenziert wurden, für 65 Millionen US-Dollar. AMD verkauft Teile seines Geschäfts mit Grafik- und Multimediachips für Handhelds an Qualcomm. Die davon betroffenen Rechte und Ressourcen waren zuvor Basis für AMDs Handheld-Geschäft.
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Moonlight 1.0 veröffentlicht

Freie Implementierung unterstützt Silverlight-Profil 1.0. Die freie Silverlight-Umsetzung Moonlight ist in der finalen Version 1.0 erschienen. Linux-Nutzer sollen damit auch WMV-Dateien wiedergeben können. Entwickelt wird die freie Variante vom Mono-Projekt.
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SAP wagt keine Gewinnprognose für 2009

Konzern will die Nische "Unternehmenssoftware" verlassen. SAP, der Hersteller von Unternehmenssoftware, wird bei der Veröffentlichung der vorläufigen Zahlen zum abgelaufenen vierten Quartal vor Analysten am 28. Januar 2009 keine konkrete Umsatzprognose für 2009 abgeben. Früher als geplant übernimmt zudem Léo Apotheker allein die operative Führung.

AMD Dresden prüft Kurzarbeit

Zeitpunkt und Umfang der Kurzarbeit noch offen. In AMDs Dresdner Werk könnte es zu Kurzarbeit kommen, berichtet die Sächsische Zeitung unter Berufung auf AMD-Sprecherin Cornelia Probst.

IBM stellt LotusLive vor

Zusammenarbeit mit Skype, LinkedIn und Salesforce geplant. Anlässlich der Lotusphere 2009 hat IBM die Cloud-Software LotusLive vorgestellt. Zudem sind neue Funktionen im Zusammenspiel mit den Blackberry-Geräten von Research In Motion (RIM) vorgesehen und es wird eine Anbindung von Lotus Notes an SAP-Software geben.

Ubuntu Mobile könnte auf Qt setzen

Qt-Lizenzwechsel macht Framework attraktiv. Die Ubuntu-Variante für Netbooks könnte künftig auf Qt statt auf Gtk bei der verwendeten Oberfläche setzen. Entwickler Canonical will diese Option zumindest prüfen. Durch den Lizenzwechsel des C%2B%2B-Frameworks Qt sei das attraktiver.

SAP erhält Großauftrag der Bundesagentur für Arbeit

Neue Software für das Personal- und Finanzwesen. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat SAP einen Großauftrag erteilt. Die größte deutsche Behörde will künftig die SAP-Softwarelösung "Enterprise Resource Planing Financial Management" für das Finanzwesen sowie SAP ERP Human Capital Management für die Personalwirtschaft einsetzen.

IT-Selbstständige erleben Nachfrageboom

Besonders SAP-Experten gefragt. Die IT-Personalagentur Gulp verzeichnete 2008 ein starkes Wachstum von Projektanfragen. Im Vergleich zum Vorjahr verzeichnete das Unternehmen 15,4 Prozent mehr Projektanfragen. Besonders gefragt sind SAP-Experten. Die durchschnittlichen Stundensätze stiegen nur leicht, bewegten sich aber auf hohem Niveau.

Sun Java System Web Server als Open Source

Freie Variante enthält noch nicht alle Funktionen. Sun hat eine freie Version des Java System Web Server 7.0 veröffentlicht. Der Webserver unterstützt Funktionen wie SSL und CGI. Ihm fehlen bisher aber eine Administrationsoberfläche und die Unterstützung für WebDAV.

Ubuntu 9.04 Alpha 3 mit neuen Funktionen

Neuer Kernel und Ext4. Die Linux-Distribution Ubuntu 9.04 steht in einer neuen Vorabversion zum Download bereit, die das neue Dateisystem Ext4 unterstützt. Ein neuer Kernel und ein neuer X-Server ist ebenso in die Distribution gelangt.

Telekom-Partner löschen Kundendaten nicht

Ultimatum des Konzernvorstands wird weitgehend ignoriert. Der neue Chef der Datensicherheit bei der Deutschen Telekom hat Probleme, Vertriebspartner zum Löschen der Kundendaten zu bewegen. An eine gesetzte Frist hielt sich erst die Hälfte der Firmen.

Nuance kauft IBM-Sprachtechnologie

Dragon-NaturallySpeaking-Hersteller holt 175 Millionen Dollar ins Unternehmen. Das US-Softwareunternehmen Nuance Communications, bekannt für Dragon NaturallySpeaking, kauft von IBM Know-how und Patente im Bereich Spracherkennung. Großaktionär Warburg Pincus investiert zugleich 175 Millionen US-Dollar bei Nuance.

Samsung Electronics baut den Konzern um

Firma in zwei neue Sparten umgruppiert. Der südkoreanische Konzern Samsung Electronics will die Weltwirtschaftskrise durch eine Aufspaltung in zwei Sparten besser überstehen. Die eine Unternehmenssäule wird das Geschäft mit Chips und LCDs tragen, die andere die Bereiche Digital Media und Telekommunikation.
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Krise bei Apple-Händler Gravis (Update)

Firmengründer Archibald Horlitz kündigt Entlassungen an. Der Apple-Händler Gravis plant nach einem enttäuschenden Weihnachtsgeschäft Entlassungen. Das geht aus einem Schreiben des Firmengründers Archibald Horlitz an die Mitarbeiter hervor. Gravis-Sprecher Oliver Middelhoff hat die Authentizität des Schreibens gegenüber Golem.de bestätigt.
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Launchpad kommt unter die AGPLv3

Canonicals Entwicklungsplattform wird im Sommer 2009 Open Source. Nach der Ankündigung, den Webdienst Launchpad als Open Source zu veröffentlichen, hat Canonical auch die Lizenzfrage beantwortet. Die Software wird unter der AGPLv3 bereitgestellt.

Intels Gewinn fällt um 90 Prozent

Ein Lichtblick ist der Atom-Prozessor. Der Halbleiterhersteller Intel musste im vierten Quartal 2008 durch einen überraschend schnellen Rückgang der Nachfrage und Umschreibungen einen Gewinneinbruch um 90 Prozent hinnehmen. Zugleich gab der Umsatz um 23 Prozent nach. Ein deutlicher Lichtblick war der Atom-Prozessor.

Google entlässt Mitarbeiter

Verkleinerung der Personalabteilung wegen veränderter Personalbeschaffung. Google verkleinert seine Personalabteilung. 100 Mitarbeiter aus diesem Bereich müssen gehen oder werden versetzt. Die Abteilung wird verkleinert, weil das Unternehmen weniger neue Mitarbeiter einstellt. Es ist das erste Mal, dass Google eigene festangestellte Mitarbeiter entlassen will.
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Computer-Gau bei der Deutschen Bahn behoben

Panne legte IT-Systeme weitgehend lahm. Ein Zusammenbruch der IT-Systeme hat seit Mittwochnachmittag in weiten Teilen Deutschlands den Bahnverkehr erheblich behindert. In der Nacht gelang es, alle Computernetzwerke wieder in Gang zu setzen.

SAP liefert an die Uno

Managementsoftware für die Vereinten Nationen. SAP hat einen Auftrag der Vereinten Nationen für eine neue Managementsoftware erhalten. Das Projekt umfasst ein Volumen von bis zu 300 Millionen US-Dollar. Damit erhält erstmals seit langem wieder ein deutsches Unternehmen einen Großauftrag der Uno.

Finanzspritze für Multitouch-Spezialisten

24 Millionen US-Dollar Risikokapital für N-trig. Der israelische Multitouch-Spezialist N-trig erhält 24 Millionen US-Dollar Risikokapital. Das Unternehmen hat sich auf kapazitive Touchscreens spezialisiert, die mit Stift und Finger bedient werden können.

Nortel beantragt Gläubigerschutz

Gläubigerschutz soll helfen, eine gesunde finanzielle Basis zu schaffen. Der kanadische Netzwerkausrüster Nortel Networks meldet samt einiger Tochtergesellschaften Gläubigerschutz nach dem Companies' Creditors Arrangement Act (CCAA) beziehungsweise in den USA nach Chapter 11 an. Auch einige europäische Töchter sollen demnächst entsprechende Isolvenzanträge stellen. Das Tagesgeschäft soll wie gehabt weiterlaufen.

Schufa bietet Daten weiterer Auskunfteien

Verbraucher können eigene Daten von fünf Auskunfteien anfordern. Ab Donnerstag, dem 15. Januar 2009, bietet die Schufa über ihr Portal meineSchufa.de auch Eigenauskünfte von fünf weiteren Informationsdienstleistern an. Bislang können über die Website die eigenen Schufa-Daten abgefragt werden.

41 Updates für Oracle-Produkte

Critical Patch Update für Januar 2009 veröffentlicht. Oracle hat das Critical Patch Update für Januar 2009 freigegeben. Darin sind 41 Patches enthalten, die Sicherheitsprobleme in der Oracle-Palette beheben.

Toshiba will Festplattengeschäft von Fujitsu kaufen

Wert der Sparte liegt bei 338 Millionen Euro. Der Technologiekonzern Toshiba will die Festplattensparte von Fujitsu übernehmen. Geboten werden 30 bis 40 Milliarden Yen (253 bis 338 Millionen Euro). Toshiba-Sprecher Keisuke Ohmori hat einen entsprechenden Bericht der japanischen Wirtschaftszeitung Nikkei bestätigt.

Millionenklagen gegen BenQ-Manager?

Insolvenzverwalter hat angeblich Klage eingereicht. Insolvenzverwalter Martin Prager will ehemalige Topmanager von BenQ Mobile und seiner taiwanischen Mutter zur Kasse bitten. Sie sollen mit dem eigenen Vermögen für die Pleite des deutschen Handybauers haften, berichtet die Süddeutsche Zeitung.