ARM will Intels Atom Konkurrenz machen
Die Desktopvariante der Linux-Distribution Ubuntu soll in einer speziell angepassten Version mit allen Funktionen künftig auf ARM-Systemen laufen und im Paket mit der Hardware eine Alternative zu Netbooks und Hybrid-Computern auf Basis von Intels Atom-Prozessor werden. Die Geräte sollen immer online sein, ohne Kompromisse in Sachen Akkulaufzeit eingehen zu müssen.
Die neue Version des Ubuntu-Desktops wird auf die ARMv7-Architektur optimiert, einschließlich ARM Cortex-A8 und Cortex-A9. Mit dem kommerziellen Support will ARM so ein attraktives Paket für OEMs schnüren. Die dabei genutzten Chips sind nicht neu, ARM will diese lediglich für ein weiteres Marktsegment attraktiv machen.
Ab April 2009 soll Ubuntus ARM-Distribution für Desktops und Netbooks verfügbar sein.
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