
Das erste Tastatur-Mod für die Moto-Z-Modellreihe hat sein Finanzierungsziel gerade so erreicht. Das Tastatur-Mod verpasst dem Moto-Z-Smartphone eine aufschiebbare Tastatur. Nach derzeitiger Planung wird das Tastatur-Mod wohl erst im Herbst erscheinen.

Ein um 18 Prozent höherer Umsatz und weniger Verlust: Vor allem aufgrund der Grafikkarten- und Prozessorsparte überzeugen AMDs Zahlen des ersten Quartals 2017. Das schlägt sich in mehr R&D-Ausgaben für künftige Produkte nieder.

Zum ersten Mal hat eine Falcon-9-Rakete von SpaceX einen geheimen Satelliten für das US-Militär gestartet. SpaceX zeigte Bilder des Landemanövers, der Rest des Fluges unterlag der Geheimhaltung.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

Die Klonfabrik Rocket Internet will in neue Bereiche vordringen und wird Anfang Juni ihre Satzung ändern. Dann sind auch Finanzgeschäfte möglich.

Der relativ unbekannte Sundar Pichai ist der bestbezahlte Mitarbeiter von Alphabet. Pichai führt Google erst seit dem Konzernumbau.

Siemens will nicht nur Ausrüstung für Personenverkehrsunternehmen anbieten, sondern auch Software. Hacon bietet Fahrplaninformationssysteme und Apps, die Siemens nun auch verkaufen will. Gleichzeitig sorgt ein interner Rechtsstreit im Unternehmen für Aufsehen.

Der Prozessorhersteller Intel hat Umsatz und Gewinn im ersten Quartal 2017 gesteigert. Das ist vor allem auf Client-Produkte zurückzuführen - die neuen Optane-SSDs spielen hier keine Rolle. Im Sommer erscheinen dafür neue Xeon-CPUs mit Skylake-Technik, von denen sich Intel viel verspricht.

Die beschlossenen Änderungen des Telekommunikationsgesetzes bringen keinen wirksamen Schutz vor viel zu niedrigen Datenraten und Abzocke am Handy. Die Regierung hat offenbar Angst vor wirksamen Sanktionen gegen die Konzerne.

Vom A350-1000XWB gibt es erst drei flugfähige Maschinen. Im Airbus-Hauptwerk in Toulouse, Frankreich, hatten wir eine kurze Gelegenheit, uns in einer der Testmaschinen umzuschauen und zu schwitzen. Und der A330neo stand zufällig daneben.
Ein Bericht von Andreas Sebayang

Trotz Problemen mit großen Werbekunden bei Youtube wächst Google ungehindert weiter. Der Verlust mit Google Fiber stieg an.

Microsoft wächst massiv mit Azure und Office 365. Aber auch der Umsatz mit dem Betriebssystem Windows stieg um 5 Prozent.

Amazon hat den Gewinn um über 40 Prozent gesteigert und beim Umsatz die Analystenerwartungen übertroffen. Dabei hat der Konzern weiter massiv investiert.

Samsung erzielt durch gute Geschäfte mit Speicherchips im zurückliegenden Quartal einen deutlichen Gewinnzuwachs. Auch der Umsatz hat sich leicht erhöht. Die Börse reagierte mit steigenden Aktienkursen - der Abstand zu Apple hat sich verringert.

Google lässt die Kubaner über lokale Server schneller auf Dienste wie Youtube und Gmail zugreifen. Google Global Cache ist jetzt von Kuba aus nutzbar.

Nokias Umsatz fällt weiter, der Verlust lag bei 488 Millionen Euro. Im Bereich Mobilfunknetzwerke gab es aber positive Anzeichen.

Der e.GO Life aus Aachen ist ein Elektroauto für vier Personen, das für den Stadtverkehr gedacht ist und eine Reichweite von 100 km aufweist. Vor Abzug der Kaufprämie kostet es 15.900 Euro.

Die Hightech-Kaffeemaschine eines deutschen Startups steht immer wieder im Fokus des Interesses - aber nicht immer aus den erhofften Gründen. Gründer Hans Stier hat Golem.de erzählt, was trotz einer guten Idee und vielen Crowdfunding-Unterstützern so alles schiefgehen kann.
Ein Bericht von Mario Keller

Datenverkehr und Verbrauch überwachen: Ciscos Jasper Control Center for Mobile Enterprise verwaltet Smartphones und Tablets in Unternehmen. Darüber lassen sich zentral Mobilfunktarife und das Nutzungsverhalten von Mitarbeitern einsehen.

Eine neue Handelsplattform des Breko soll lokalen Netzbetreibern leichter ermöglichen, ihre Netze großen, überregionalen Nachfragern anzubieten. So soll sich Fiber To The Home (FTTH) schneller rechnen und besser verbreiten.

Für das Affiliate-Programm des App Stores gelten neue Regeln: Apple wird die Provision von bisher 7 auf 2,5 Prozent kürzen. Für Betreiber zahlreicher Internetseiten dürfte das ein spürbarer Einschnitt sein.

Acht Rotoren, zwei Schwimmer, ein Passagier: Das Fluggerät Kitty Hawk Flyer ist ein Ultraleichtflugzeug, das über US-Binnengewässern eingesetzt werden soll. Das Projekt hat einige prominente Unterstützer.

Angebliche von Amazon versendete Mails sind derzeit häufig im E-Mail-Postfach zu finden. Nach gefälschten Umsatzsteuerrechnungen gibt es neuerdings eine Phishing-Kampagne, die Nutzer ausgerechnet unter Verweis auf die EU-Datenschutzverordnung zur Preisgabe persönlicher Daten bringen will.

Greift Apple nach den Sternen? Der Hardwarekonzern hat zwei Mitarbeiter von Alphabet abgeworben, die sich sehr gut mit Satelliten auskennen.

Wer nur die Hälfte der versprochenen Datenrate erhält, soll auch sofort automatisch nur die Hälfte zahlen. Die Verbraucherzentralen wollen den Missbrauch des Kundenvertrauens beenden.

Risiken durch Injections, Fehler beim Session Management und XSS bleiben weiterhin hoch. Im vorliegenden Entwurf finden sich neben bekannten Sicherheitslücken jedoch auch zwei neue Top-10-Kandidaten. Wir stellen die wichtigsten Änderungen und deren mögliche Folgen vor.
Eine Analyse von Tim Philipp Schäfers

Google will angeblich seinen Chrome-Browser mit einem Adblocker ausstatten. Damit sollen die Standards einer Allianz für bessere Werbung durchgesetzt werden.

Der Mitfahrdienst Uber steht in jüngster Zeit stark in der Kritik. Ein möglicher Grund für den Axel-Springer-Verlag, sein Investment nicht an die große Glocke zu hängen.

Interessierte wissen es schon länger, nun stellt Facebook es auch auf seiner Entwicklermesse F8 vor: Die Javascript-Bibliothek React wird intern komplett umgebaut. Das Rendering soll künftig inkrementell durchgeführt werden, was Apps beschleunigt.

Analyse von Cloud-Daten: Oracle übernimmt Moat und damit eine Auswahl an Software für Marketingstudien. Kunden könnten in Zukunft Oracle-Produkte mit statistischen Auswertungen in der Cloud erwarten.

Nach Tesla hat nun auch Google ein großes Grundstück in Nevada gekauft. Noch ist unklar, wofür das Gelände genutzt werden soll.

Nach seinem Ausstieg bei der Bild-Zeitung wird deren ehemaliger Herausgeber Kai Diekmann Berater beim Fahrdienst Uber. Als Mitglied eines Politik-Beratungsgremiums arbeitet er künftig mit ehemaligen US-Ministern und EU-Kommissaren zusammen.

Mit dem aktuellen Ubuntu 17.04 erscheint noch einmal der inzwischen eingestellte konvergente Desktop Unity 8. Auch für die stabile Oberfläche Unity 7 könnte dies die letzte Veröffentlichung mit Firmen-Support sein. Der Entwicklung der gesamten Distribution schadet das aber nicht.

Die Chefin des Ubuntu-Sponsors Canonical, Jane Silber, übergibt ihren Posten wieder an den Firmengründer Mark Shuttleworth. Der plant offenbar Entlassungen und beendete vor kurzem das Desktopprojekt Unity von Ubuntu.

Amazons Schnelllieferdienst Prime Now liefert die Waren von zwei lokalen Händlern in Berlin parallel zum eigenen Angebot mit dem Fahrrad aus. Kooperiert wird mit den Biomärkten Basic und dem Lebensmittelanbieter Kochhaus.

Die Werbung in den Warteschlangen von Postfilialen soll personalisierter werden. Die verwendete Gesichtserkennungssoftware ist umstritten, auch wenn sie Menschen nicht identifiziert.

Huawei versammelt in Paris seine Partner, die die Enterprise-Hardware für den Konzern verkaufen. Man setzt auf wenige Partnerschaften und erinnert sich an die Schwierigkeiten der Vergangenheit.

Sony und E Ink sind Pioniere des elektronischen Papiers. Mittlerweile sind Sony-E-Book-Reader jedoch selten und neue Modelle werden kaum mehr gebaut. Das soll sich in einem Joint Venture ändern.

Die Deutsche Post will den Bau ihrer Elektrolieferwagen deutlich ausweiten. Mehrere neue Werke sollen aber nicht nur für den Eigenbedarf produzieren.

Um sein Angebot rund um Container-Technologie und Dienste verbessern zu können, hat Microsoft die Kubernetes-Spezialisten Deis übernommen. Die Open-Source-Software von Deis soll weiterentwickelt werden, wovon Microsofts Kunden profitieren sollen.

Viele US-Kabelmodems nutzen Intels IoT-Chip Puma 6. Arris ist jedoch das Unternehmen, das jetzt wegen eines fehlerhaften Produktes verklagt wird. Die Anklage: unfairer Wettbewerb und Werbelügen.

Volkswagen beteiligt sich mit 180 Millionen US-Dollar an einem Joint Venture mit Mobvoi. Das chinesische Unternehmen entwickelt Spracherkennungs- und Sprachsteuerungsfunktionen für Autos.

Mehr Einnahmen, weniger Kosten - so soll Protonet gerettet werden. Dafür muss die überwiegende Anzahl der Mitarbeiter gehen, bestehende Kunden sollen kostenpflichtige Supportverträge abschließen.

Der Ubuntu-Distributor Canonical beendet seinen jahrelangen Irrweg eines eigenen Desktop-Konzepts. Damit lässt sich einfach kein Geld verdienen, und den Smartphone-Markt bedienen andere. Das begreift nun auch Mäzen Mark Shuttleworth, wovon die Open-Source-Community profitiert.
Eine Analyse von Sebastian Grüner

Partner halten zusammen: Fujitsu stellt neue Oracle-Sparc-Systeme für schwere Datenlasten vor. Die langjährigen Partner haben sogar Pläne für Sparc-Chips bis in das Jahr 2021 hinein.

Endlich will die Bundesnetzagentur gegen zu niedrige Datenraten vorgehen. Jetzt wird festgelegt, wie groß die Abweichung sein kann, damit sie einen Vertragsverstoß darstellt, der Bußgeld kostet.

Nach jahrelanger Entwicklung beendet Canonical die Arbeit an dem konvergenten Ubuntu-Desktop Unity 8. Damit enden auch die Smartphone-Ambitionen für Ubuntu. Das Unternehmen wendet sich nun vorrangig der Cloud und dem Internet der Dinge zu.

Das im vergangenen Jahr groß angekündigte neue Flattr-Plugin ist immer noch nicht fertig. Der schwächelnde Mikrobezahldienst hat nun seine Eigenständigkeit an Eyeo verloren.

Vodafone wehrt sich gegen einen Magazinbericht über eine bundesweite Störung, die es so nicht gegeben haben soll. Lediglich einige Kunden der Ultracard seien betroffen gewesen.

Wer in letzter Zeit mit einer Germanwings-Maschine geflogen ist, hat sich vielleicht über das WLAN gewundert. Denn eigentlich ist in den Maschinen keine feste Installation vorhanden. Lufthansa Systems hat uns auf der AIX in Hamburg erklärt, wie es dennoch funktioniert.
Von Andreas Sebayang

Oath wird das gemeinsame Unternehmen von AOL und Yahoo heißen, das Verizon gehört. Ob der Name Yahoo bestehen bleibt, ist offen. Der Abschied von Marissa Mayer ist dagegen gewiss.