Apple: Foxconn soll zwei Gehäuseversionen für Falt-iPhones haben

Mit Knick im Bildschirm oder mit zwei Displays: Nach Qualitätsprüfungen von Foxconn soll es zwei Versionen eines faltbaren iPhones geben.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von iPhone 12
Artwork von iPhone 12 (Bild: Apple)

Irgendwann wird es vermutlich ein iPhone mit einer deutlich sichtbaren Änderung geben: es wird irgendwie faltbar sein - darauf deuten jedenfalls Leaks und Spekulationen hin.

Jetzt meldet Money UDN (via Apple Insider), dass bei Tests von Foxconn zwei Prototypen eines Gehäuses übriggeblieben sind.

Bei dem einen Modell soll es sich um ein in der Mitte faltbares Smartphone handeln, das ähnlich wie das Galaxy Z Flip von Samsung oder das Moto Razr von Lenovo zusammengeklappt wird.

Die andere Version soll nicht aus einem Bildschirm, sondern aus zwei in der Mitte verbundenen Displays bestehen - Apple Insider verweisen auf das Samsung Galaxy Fold als Vergleich.

Wie viele weitere Modellversionen bei Foxconn getestet und dann aussortiert wurden, ist nicht bekannt. Der Auftragsfertiger soll die Qualitätsprüfungen im Auftrag von Apple in seinem Werk in Shenzhen durchgeführt haben.

Wie es mit den faltbaren iPhones nun weitergeht, ist nicht bekannt. Ein bei vielen anderen Firmen übliches Vorgehen wäre, dass sich nun Marketing, Produktionsexperten und Techniker im Verbund mit dem obersten Management damit beschäftigen, welche Version letztlich die größten Chancen bei den Kunden hat und wie es mit den Herstellungskosten und der Hardware im Inneren aussieht.

Bislang gibt es keine Hinweise darauf, dass Apple bereits 2021 ein Klapp-Handy auf den Markt bringt. Möglich wäre also eine Veröffentlichung ab 2022. Allzu lange dürfte man die Kunden aber auch nicht warten lassen wollen, um Abwanderungen zur Konkurrenz zu vermeiden.

Öffentlich hat sich Apple noch nicht zum Thema faltbare Smartphones geäußert. Allerdings forscht das Unternehmen an derlei Produkten, wie unter anderem im Oktober 2020 ein Patentantrag gezeigt hat.

Darin ging es um ein Display, das dank einer Schicht aus elastisch verformbaren Kunststoffen etwa kleinere Kratzer oder vergleichbare Beschädigungen selbst reparieren können soll.

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