GDC 2018 Andrew Barron hat als Modder für das Actionspiel Operation Flashpoint angefangen, Simulationen für Soldaten entwickelt, und war dann selbst im Krieg. Er erklärt, was viele Actionspiele besser machen könnten.
Der Smach Z mit SteamOS oder Windows 10 soll 700 US-Dollar kosten, die Pro-Version mit mehr Speicher sogar 900 US-Dollar. Im Handheld steckt neuerdings ein Ryzen V1000 von AMD als Chip. Wir sind allerdings skeptisch, was die Auslieferung betrifft.
Die aktuelle Version 3.0 des freien Windows-API-Nachbaus Wine ist verfügbar. Sie unterstützt standardmäßig Direct3D in der Version 11 auf AMD- und Intel-GPUs. Der Android-Support wurde verbessert.
Mit dem vierten Release Candidate von Wine 3.0 ist die Entwicklung der neuen Version fast abgeschlossen. Die Entwickler befinden sich im Code Freeze. Mit der bald fertigen Version 3.0 wird Direct3D in der Version 11 auf AMD- und Intel-GPUs standardmäßig unterstützt.
Es ist lange her, dass Spieler einen schnellen Gaming-PC auf AMD-Basis von Dell kaufen konnten. Das ändert sich mit der neuen Inspiron-5675-Reihe. Wir stellen fest: ein gelungendes Comeback!
Es gibt mal wieder Lebenszeichen von Cyberpunk 2077, dem nächsten Großprojekt des Studios hinter The Witcher 3: Offenbar will CD Projekt Red in dem dystopischen Rollenspiel auf ein ungewöhnliches Klassensystem setzen.
E3 2017 Was ein Jahr Pause alles bewegen kann: Assassin's Creed Origins spielt sich so anders als die Vorgänger, dass wir es zweimal anspielen mussten, um mit der neuen Steuerung klarzukommen. Aber es hat sich gelohnt.
Computex 2017 Durch kombinierte Hard- und Software sollen Pascal-Grafikeinheiten effizienter werden, damit Hersteller dünne und unter 40 dB(A) laute Spiele-Notebooks bauen können. Hinzu kommt der Whisper Mode, der die Einstellungen optimiert. Beide Ideen haben aber einen Nachteil.
Der Genremix Portal Knights des Frankfurter Entwicklerstudios Keen Games hat in der wichtigsten Kategorie beim Deutschen Computerspielpreis gewonnen. Zum Eklat kam es bei der Verleihung für das beste Gamedesign.
Quo Vadis 17 Youtuber wie Peter Smits erreichen ein Riesenpublikum, entsprechend wichtig sind sie für die Vermarktung von Spielen. Das gelte nicht nur für qualitativ hochwertige Titel, sagte Smits bei einer Podiumsdiskussion.
Sony hat der Playstation 4 Pro eine neue Beta-Funktion spendiert, die reguläre PS4-Titel mit höheren Taktraten berechnet. Das verbessert die Geschwindigkeit und das Spielgefühl, kann aber in einigen Fällen auch Probleme bereiten.
Die bei sehr vielen Spielentwicklern und sonstigen Inhalteproduzenten verwendete Middleware Simplygon gehört ab sofort zu Microsoft. Das Unternehmen möchte damit "3D für Jeden", etwa im Creators Update für Windows 10, ermöglichen.
Das neue Shield TV von Nvidia überrascht uns: Selten haben wir eine Neuauflage mit so wenigen Verbesserungen, aber dafür Verschlechterungen gesehen. Wer das bisherige Android-TV-Modell hat, kann sich freuen.
85Kommentare/Ein Test von Ingo Pakalski,Marc Sauter
Rund 6,8 Millionen Euro bekommt das Entwicklerstudio CD Projekt (The Witcher 3) vom Staat Polen für mehrere Projekte, darunter für die Darstellung von Städten - vermutlich in Cyberpunk 2077. Auch andere polnische Studios erhalten Summen, bei denen deutsche Entwickler weinen dürften.
Ungewöhnliches Konzept: Der österreichische Hersteller Techbold vermisst all seine Gaming-PC in mehreren Spielen mit drei Auflösungen, um Kunden zu zeigen, wie gut welcher Titel auf den Systemen läuft.
No Man's Sky ist ein großer Hoffnungsträger für viele Science-Fiction-Fans. Mich hat das Spiel mitgenommen. Deshalb ist dieser Artikel halb Test, halb Vermisstenanzeige.
Die Profispieler in Counter-Strike Go haben während der ESL One bereits auf dem ersten 180-Hertz-Monitor von Asus ihr Können bewiesen. Jetzt sind wir dran.
Ein paar Shader-Einheiten weniger als die Radeon RX 480 und nur die Hälfte an Videospeicher: Die Radeon RX 470 für etwas über 200 Euro erweist sich als Preis-Leistungs-Kracher, Spieler müssen allerdings gewisse (verschmerzbare) Qualitätsabstriche machen.
AMD hat mit der Radeon RX 480 vorgelegt, Nvidia zieht mit der Geforce GTX 1060 nach: Die Spieler-Grafikkarte ist zwar flotter und sparsamer als die Konkurrenz, das Duell geht aber denkbar eng aus.
Vielen VR-Erfahrungen mangelt es an Interaktion, das möchte Nvidia ändern: Das VR Funhouse dient als Showcase für Gameworks- und PhysX-Effekte. Wir haben brennende Pfeile verschossen, mit Schleim gespritzt und in Konfetti gebadet.
E3 2016 30 Jahre Seriengeschichte in einem gigantischen Open-World-Abenteuer: Nach dem Anspielen des kommenden Zelda für Wii U und Nintendo NX wissen wir, warum die Entwicklung so lange dauert.
E3 2016 Warum sind die Roboterwesen plötzlich noch böser und welche Elemente unserer echten Welt tauchen in Horizon Zero Dawn auf? Golem.de konnte das Actionrollenspiel für die PS4 ausprobieren und den Entwicklern neue Details über die Handlung entlocken.
Die Betreiber von Gog.com haben eine neue Möglichkeit gefunden, die Betreiber von Steam zu ärgern: Mit einer neuen "Import"-Funktion lassen sich Spiele in Gog.com freischalten - ohne Kopierschutz.
Frei bewegliche virtuelle Kamera, Bilder mit riesigen Auflösungen: Nvidia hat Ansel vorgestellt, eine Software zum Aufnehmen von Screenshots in PC-Spielen.
Anno 2205 ist das beste deutsche Spiel, The Witcher 3 holt unter anderem den Publikumspreis: Bei der Verleihung des Deutschen Computerspielpreises gab es erwartete Sieger - und einen ganz besonderen Augenblick.
Update Etwas später, aber noch hübscher: Rise of the Tomb Raider für den PC ist grafisch aufwendiger als auf der Xbox One, ein paar Kritikpunkte haben wir dennoch. Das Abenteuer läuft auch auf kleineren Grafikkarten flüssig, AMD-Modelle sind aber abgeschlagen.
Die Käufer bleiben Call of Duty treu: Mit dem Ende 2015 veröffentlichten Black Ops 3 hat Activision das bestverkaufte Spiel des Jahres abgeliefert. Auf den weiteren Plätzen finden sich einige erstaunlich alte Titel.
Das Entwicklerstudio CD Projekt Red hat Patch 1.12 für The Witcher 3 veröffentlicht. Neben einer langen Liste mit Fehlerkorrekturen gibt es auch kleinere Verbesserungen bei den Quests und der Benutzeroberfläche.
Findet sich der Edge Browser schon in unseren Statistiken? Welche Themen haben unsere Leser 2015 besonders interessiert? Und welche Artikel haben die Gemüter im Forum und in den sozialen Netzwerken erhitzt? Wir geben wieder Einblick in unsere Zahlen.
Trotz einer ultrakurzen Marketingkampagne hat Fallout 4 sich zum wohl größten Erfolg 2015 gemausert - und damit ein Problem der Entwickler von The Witcher 3 vermieden. Was sich sonst noch bei den Games getan hat, verrät der Jahresrückblick von Golem.de.
Die längsten, die breitesten und meisten Artikel haben wir in diesem Jahr über Microsofts neues Betriebssystem geschrieben. Aber das war längst nicht alles. Es gab Autos und Bastelrechner, Geräte und Games. Die Highlights im Video.
Bei den Video Game Awards hat The Witcher 3 den wichtigsten Games-Preis der USA gewonnen - und Konami sich erneut wegen des Streits mit seinem Ex-Starentwicker Hideo Kojima blamiert. Eine Überraschung gab es für Fans von Batman.
Die Arbeit an den Erweiterungen von The Witcher 3 befindet sich in der Endphase, nun verstärkt das Entwicklerstudio CD Projekt Red zunehmend das Team seines ambitionierten Großprojekts Cyberpunk 2077.
Das Entwicklerstudio CD Projekt Red hat das Update auf Version 1.10 von The Witcher 3 veröffentlicht. Neben Massen an Fehlerkorrekturen gibt es auch neue Funktionen und Inhalte.
Wer Fallout 4 für die Xbox One herunterladen möchte, muss mit einem Download von rund 30 GByte rechnen. Der Wert gilt für die deutsche Version, in der auch die englische Sprachausgabe enthalten sein soll.
Teil zwei der Tomb-Raider-Trilogie startet im November 2015 auf der Xbox One etwas früher als auf dem PC und der PS4. Noch früher durften wir drei Stunden das Gamepad in die Hand nehmen und mit Lara Gräber erforschen.
Sie ist AMDs zweitschnellste Grafikkarte und gerade einmal eine Handspanne lang: Die Radeon R9 Nano erweist sich als sehr flott und effizient. Die Zielgruppe für den teuren Winzling ist aber klein.
Ein unsterblicher Banditenchef ist der Hauptgegner von Geralt von Riva in Hearts of Stone, der ersten Erweiterung für The Witcher 3. Ab Mitte Oktober 2015 sollen Spieler außerdem gegen zusätzliche Monster kämpfen und mit einem neuen Runen-Magiesystem zaubern können.
Im Grunde ihres Herzens sind Computerspieler offenbar Romantiker: Weil viele mit den Dialogoptionen über die Herzensangelegenheiten in The Witcher 3 nicht zufrieden sind, hat Entwickler CD Projekt Red nun Besserung mit dem nächsten Update angekündigt.
Seit der Veröffentlichung von The Witcher 3 hat CD Projekt Red nach eigenen Angaben rund sechs Millionen Exemplare des Rollenspiels verkauft. Jetzt hat das Entwicklerstudio über die Kosten gesprochen und weitere Zahlen, etwa zu Gog.com, genannt.
Import und Export von Texturen, Zugriff auf Skripte und ähnliches erlauben die Mod-Tools, die das Entwicklerstudio CD Projekt Red nun für die PC-Version von The Witcher 3 veröffentlicht hat.
CD Projekt Red hat länger für die Programmierung des bislang größten Updates für The Witcher 3 benötigt, aber jetzt steht der rund 7,6 GByte große Patch bereit. Er bringt zahlreiche Änderungen unter anderem am Inventar.
Neue Spiele müssen auch in einem frühen Entwicklungsstadium auf der gezeigten Hardware tatsächlich laufen: Mit dieser Vorgabe will Ubisoft-Chef Yves Guillemot die Diskussionen über Grafik-Downgrades vermeiden.
CD Projekt Red stellt den bislang größten Funktionspatch für The Witcher 3 vor. Er soll unter anderem Änderungen bei den Bewegungsmöglichkeiten von Hauptfigur Geralt sowie bei der Inventarverwaltung bieten.
E3 2015 Schwerter und Schlachten, aber keine Drachen oder Magie: Das Rollenspiel Kingdom Come Deliverance soll eine weitgehend authentische Mittelalterwelt bieten. Golem.de hat mit den Entwicklern gesprochen.
Doppelter Speicherplatz für Sonys Spielekonsole: Ab Mitte Juli 2015 verkaufen die Japaner die Playstation 4 mit einer Festplatte mit 1 TByte Kapazität. Microsoft bietet bereits eine entsprechende Xbox One an.
Evolution statt Revolution: AMDs neue Grafikkarten-Generation basiert auf überarbeiteter Chip-Software und erweiterten Treiber-Funktionen, zudem haben die Partner neue Platinen und Kühler entwickelt. Wir haben Sapphires Radeon R9 390 Nitro mit Grenada-GPU getestet.
Der heimische PC ist quasi immer mit dabei: Ein deutsches Startup hat eine Software namens SWYO entwickelt, mit der sich Spiele, Videos und alle anderen Arten von Anwendungen vom Hauptrechner aus per Browser oder App überall nutzen lassen.
Später als angekündigt, aber mehr Leistung: Der Grafikkartentreiber Catalyst 15.5 Beta für Radeon-Modelle steigert die Bildrate in Project Cars kräftig. Bei The Witcher 3 hingegen tut sich nichts.