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Video Game Awards: The Witcher 3 gewinnt und Konami verliert

Bei den Video Game Awards hat The Witcher 3 den wichtigsten Games-Preis der USA gewonnen - und Konami sich erneut wegen des Streits mit seinem Ex-Starentwicker Hideo Kojima blamiert. Eine Überraschung gab es für Fans von Batman.

Artikel veröffentlicht am ,
Kiefer Sutherland und Mark Hamill auf den Video Game Awards
Kiefer Sutherland und Mark Hamill auf den Video Game Awards (Bild: Video Game Awards)

Bei den Video Game Awards in Los Angeles hat The Witcher 3 den Preis für das Beste Spiel des Jahres gewonnen - ein großer Erfolg für den polnischen Entwickler CD Projekt Red, dessen Chef Marcin Iwinski die Auszeichnung entgegennahm. Auch zum "Developer of the Year" wurde das Warschauer Studio von der Jury ernannt.

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Tüchtig blamiert hat sich bei der Veranstaltung in Los Angeles dagegen Konami. Der japanische Konzern hatte seinem ehemaligen Vorzeigeentwickler Hideo Kojima verboten, bei den Video Game Awards teilzunehmen und den Preis für das Action-Adventure des Jahres anzunehmen. Das hat stattdessen Schauspieler Kiefer Sutherland erledigt, der in Metal Gear Solid 5 die Stimme der Hauptfigur gesprochen hatte; Sutherland bekam die Trophäe übrigens von Chris Roberts (Star Citizen) und Mark Hamill überreicht. Die Erläuterung über die Blockade von Konami kommentierte das Publikum mit Buhrufen für Konami.

Bei der Preisverleihung gab es auch Neuankündigungen von Spielen. Die wohl wichtigste ist, dass Telltale Games ein Episoden-Adventure auf Basis von Batman produziert. Der Titel verwendet Cartoon-Grafik und soll ab 2016 für die gängigen Plattformen erscheinen; ein spezieller Comic oder Film wird dem Werk nach bisherigem Wissensstand nicht zugrunde liegen - stattdessen gibt es eine neue Story rund um den dunklen Ritter.

Mit besonders viel Spannung war der Auftritt von Palmer Luckey erwartet worden. Die Branche hoffte, dass sich der Chef von Oculus Rift vielleicht zum Erscheinungstermin oder dem Preis seiner Virtual-Reality-Brille äußert. Stattdessen kündigte er nur an, dass es von der Musiksimulaiton Rock Band einen VR-Ableger geben wird.

Eine gute Nachricht für Fans von Indiegames: Das Entwicklerstudio Psyonix hat eine Umsetzung von Rocket League für die Xbox One angekündigt. Die Portierung soll im Februar 2016 erscheinen und zusätzlich zu den Inhalten der PS4- und Steam-Version noch je ein Vehikel aus Halo und aus Gears of War enthalten.



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Garius 05. Dez 2015

Dito. Habe angesichts des Themas auch einen etwas längeren Artikel erwartet... :\

Garius 05. Dez 2015

So geht es mir mit GTA. Gibt halt einfach Ausnahmen ;)

KlausKoe 04. Dez 2015

Ich fand MGSV gut aber es hat auch heftige Macken. Da ich im zweiten Akt Missionen aus...


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