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Assassin's Creed Origins angespielt: Ubisoft verschafft den Auftragskillern Ruhepausen

Was ein Jahr Pause alles bewegen kann: Assassin's Creed Origins spielt sich so anders als die Vorgänger, dass wir es zweimal anspielen mussten, um mit der neuen Steuerung klarzukommen. Aber es hat sich gelohnt.

Ein Hands on von veröffentlicht am
Target-Screenshot von Assassin's Creed Origins
Target-Screenshot von Assassin's Creed Origins (Bild: Ubisoft)

Als auf Microsofts Pressekonferenz zum ersten Mal Gameplay von Ubisofts Assassin's Creed Origins demonstriert wurde, dachten wir noch: Das sieht zwar toll aus, scheint aber spielerisch identisch zu den Vorgängern zu sein. Nachdem wir es selbst angespielt haben, denken wir völlig anders über das kommende Action-Rollenspiel. Das Abenteuer in Ägypten ist gegenüber den Vorgängern deutlich entschleunigt worden.

Inhalt:
  1. Assassin's Creed Origins angespielt: Ubisoft verschafft den Auftragskillern Ruhepausen
  2. Der erste Tauchgang eines Assassinen
  3. Schöner, natürlicher und vielleicht bessere Kämpfe

Offenbar wollen sich die Entwickler mit Witcher 3 messen. Genau wie in dem polnischen Hexer-Rollenspiel leveln Spieler ihren Helden nun langsam in Stufen und Talentbäumen auf. Die Fähigkeiten sind in die Klassen Jäger (Bogen, Herstellen von Gegenständen), Krieger (Nahkampf) und Seher (Schleichen) unterteilt. Im Verlauf des Spiels kann alles aus dem Fähigkeitenbaum erlernt werden, der Weg zum Alleskönner ist aber ganz dem Spieler überlassen. Und wie Geralt in Witcher 3 kann auch der Protagonist von Assassin's Creed Origins, Bayek, normale, seltene und epische Gegenstände finden, herstellen und einzeln ausrüsten.

Komplexe neue Steuerung

Die Steuerung ist für das Spiel völlig überarbeitet worden. Wie schnell sich Bayek bewegt, hängt nur davon ab, wie stark Spieler den Analogstick bewegen. Der leichte und der schwere Angriff liegen nun auf den rechten Schultertasten. Die vordere linke Schultertaste zentriert die Sicht auf Gegner, und Bayek blockt mit seinem Schild oder der Zweihandwaffe. Die hintere linke Schultertaste löst diesen defensiven Modus kurzzeitig auf, um kurze Sprints in eine beliebige Richtung zu ermöglichen. Mit dem X-Knopf sind die klassischen Ausweichmanöver möglich.

  • Assassin's Creed Origins (Screenshot: Ubisoft)
  • Assassin's Creed Origins (Screenshot: Ubisoft)
  • Assassin's Creed Origins (Screenshot: Ubisoft)
  • Assassin's Creed Origins (Screenshot: Ubisoft)
  • Assassin's Creed Origins (Screenshot: Ubisoft)
  • Assassin's Creed Origins (Screenshot: Ubisoft)
Assassin's Creed Origins (Screenshot: Ubisoft)

Das klingt komplex - und das ist es auch. Während unserer Anspielsession dauerte es eine halbe Stunde, bis wir die alten Tugenden verlernt und die neue Steuerung verinnerlicht hatten. Deswegen haben wir uns direkt noch einmal in die Schlange gestellt und die 30-Minuten-Demo ein zweites Mal gespielt.

Der erste Tauchgang eines Assassinen 
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eXXogene 20. Jun 2017

Der zweite Teil war ein Meilenstein der leider nicht mehr von seinen Nachfolgern erreicht...

mw (Golem.de) 15. Jun 2017

Genau das muss es gewesen sein. ;-) Nein, Asche über mein Haupt, ist korrigiert.


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