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Gaming-PCs
Gaming-PCs (Bild: Techbold)

Techbold: Gaming-PC nach Spiel, Auflösung und Framerate auswählen

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Gaming-PCs (Bild: Techbold)

Ungewöhnliches Konzept: Der österreichische Hersteller Techbold vermisst all seine Gaming-PC in mehreren Spielen mit drei Auflösungen, um Kunden zu zeigen, wie gut welcher Titel auf den Systemen läuft.

Wer sich nicht regelmäßig mit aktueller Hardware und Spiele-Benchmarks auseinandersetzt, der verliert schnell den Überblick, welche Gaming-Komponenten sich wo einordnen. Um es Kunden einfach zu machen, hat sich Techbold eine clevere Idee einfallen lassen: Die Komplett-PCs werden vermessen und mit der erreichten Bildrate beworben.

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Der österreichische Hersteller wurde von Damian Izdebski gegründet, dem Exchef von Ditech, das im Frühling 2014 Insolvenz anmelden musste. Techbold verdingt sich als IT-Dienstleiter, etwa für Firmennetzwerke, repariert Computer sowie Smartphones vor Ort in Wien und verkauft derzeit vier unterschiedliche High-End-Gaming-PCs. Die werden in Österreich gebaut und bestehen durchweg aus Markenkomponenten von Herstellern wie Asus und Samsung.

  • bold.EXTREME (Bild: Techbold)
  • bold.BASE (Bild: Techbold)
bold.EXTREME (Bild: Techbold)

Im Telefonat mit Techbold erläuterte uns der Hersteller das Testverfahren: Die Rechner werden in den Auflösungen 1080p (Full-HD), 1440p (WQHD) und 2160p (Ultra-HD) mit maximalen Details ohne vertikale Synchronisation vermessen. Statt integrierte Benchmarks zu nutzen, setzt Techbold auf durchschnittliche Ingame-Werte per Fraps. Zu den Spielen, deren Werte einsehbar sind, zählen Anno 2205, Call of Duty Black Ops 3, Doom (unter OpenGL), Overwatch, Rise of the Tomb Raider, Mittelerde Shadow of Mordor und The Witcher 3.

Die vier Systeme nutzen eine oder zwei Geforce GTX 1070 respektive Geforce GTX 1080 und Intel-Prozessoren wie den Core i5-6500 oder den Core i7-6850K sowie 16 beziehungsweise 32 GByte Arbeitsspeicher. Die Rechner sind luftgekühlt, sollen aber dank Custom-Designs von Asus dennoch leise arbeiten, zumal das Gehäuse gedämmt ist. Die Preise beginnen bei 1.700 Euro.

Ein Thema, das Techbold in der Pressemitteilung hervorhebt, ist VR-Gaming. Die vier Modelle sind dafür prinzipiell geeignet, die beiden teureren Systeme setzen aber auf SLI. Zwei Grafikkarten werden von den meisten VR-Anwendungen bisher nicht unterstützt, VR-Benchmarks hat Techbold bisher nicht aufgeführt. Hier möchte der Hersteller auf bessere Tools und eventuelle Programme wie den VRMark und VR Score warten und dann Werte veröffentlichen.


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plutoniumsulfat 29. Sep 2016

Also ich stelle derartige Gehäuse eher unter meinen Tisch: Mehr Platz auf dem Tisch und...

Dwalinn 29. Sep 2016

Ich wollte schon sagen das die 700 und 1000¤ ziemlich gering sind (Alternate ist ja nicht...

igor37 29. Sep 2016

Sicher machen sie eine Aussage über die Bildqualität. Wenn der Hersteller angibt, das...

ChemoKnabe 29. Sep 2016

Finde die Idee auch Genial. Gibt so viele die einfach nur spielen wollen und sich nicht...

Yash 29. Sep 2016

Jemand der täglich PCs zusammenschraubt, der baut dir so ein Teil in 30-45min zusammen...



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