Horizon Zero Dawn angespielt: Die Suche nach der vorapokalyptischen Welt

Warum sind die Roboterwesen plötzlich noch böser und welche Elemente unserer echten Welt tauchen in Horizon Zero Dawn auf? Golem.de konnte das Actionrollenspiel für die PS4 ausprobieren und den Entwicklern neue Details über die Handlung entlocken.

Ein Bericht von veröffentlicht am
Horizon Zero Dawn
Horizon Zero Dawn (Bild: Sony)

So eine Apokalypse kann ganz unterschiedlich ablaufen: Sie kann wie in Fallout 4 mit der Bombe kommen oder irgendwie mit durchdrehenden Roboterwesen zu tun haben wie in Horizon Zero Dawn. Je nachdem, was die Ursache für den Untergang unserer Zivilisation ist, läuft die Geschichte dann vermutlich ganz unterschiedlich weiter. Im Actionrollenspiel Horizon geht es dem Planeten auf den ersten Blick prächtig: Statt radioaktiv verseuchter Wüsten gibt es eine blühende und sprießende Natur - und trotzdem müssen wir als Jägerin Aloy täglich um unser Überleben kämpfen.

Inhalt:
  1. Horizon Zero Dawn angespielt: Die Suche nach der vorapokalyptischen Welt
  2. Reiten auf Robotern

Auf der Spielemesse E3 in Los Angeles hat das niederländische Entwicklerstudio Guerrilla Games eine neue Version von Horizon gezeigt und dabei auf Nachfrage von Golem.de auch ein paar bislang nicht bekannte Details über die Story verraten. Der Titel spielt rund tausend Jahre nach einer Apokalypse. Erst im Verlauf der Handlung werden wir als Aloy herausfinden, was damals wirklich passiert ist, und dann auch Umgebungen besuchen, die auf tatsächlich existierenden Landschaften oder Städten basieren, die allerdings durch die Katastrophe zerstört sind.

Bereits früh soll sich im Rahmen der Handlung andeuten, dass im Spiel etwas Besonderes passiert: die durchgehend wunderbar animierten Maschinenwesen, an die sich die fast urzeitlich anmutenden Stämme längst gewöhnt haben, sind seit kurzer Zeit besonders aggressiv und greifen die Menschen schneller und härter an.

Beim Anspielen probieren wir aus, wie die Kämpfe ablaufen. Sinnvollerweise werfen wir erstmal einen Blick auf die Gegner in unserer Nähe, indem wir auf Knopfdruck eine Energiekuppel - die Entwickler nennen das Fokus - herbeizaubern. Wenn wir dann einen Roboter anvisieren, bekommen wir in zwei eingeblendeten Kästen detaillierte Informationen über seine Stärken, Schwächen, Widerstände und Waffen sowie über die Rohstoffe, die wir bei einem Sieg in unser Inventar verfrachten können.

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Wir legen uns zuerst mit einer Robotergattung namens Watchers an, die uns entfernt an die Velociraptoren aus Jurassic Park erinnert. Die Entwickler geben uns den Tipp, mit unserem Bogen auf das besonders empfindliche Auge der Biester zu feuern, weil sie dann blind sind. Wir ignorieren die Empfehlung wacker und stürzen uns stattdessen mit einer Nahkampfwaffe frontal auf die Monster.

Erst sind wir ein bisschen erschrocken, weil sie uns sofort mit einer Art Energiestrahl blenden und wir wie bei einer Blendgranate erstmal nichts sehen können. Dann reichen aber ein paar Schläge aus, um einen Walker nach dem anderen zu zertrümmern.

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Reiten auf Robotern 
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Menplant 16. Jun 2016

Fern weinen primitiv oder umgangsprachlicher Distanzierter urzeitlicher Schrei. Zum...

mnementh 16. Jun 2016

Last Guardian war auch mein Gedanke bei 'voreilig beworben'. :-) Aber das ist ein...

cuthbert34 16. Jun 2016

Sehe ich auch so. Dazu dann auch noch eine XBox. Obwohl mich die Story nicht anspricht...

ikso 16. Jun 2016

Sehr schön! Danke!!!



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