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Call of Duty: Black Ops 3
Call of Duty: Black Ops 3 (Bild: Activision)

Spielemarkt: Black Ops 3 war bestverkauftes US-Spiel 2015

Call of Duty: Black Ops 3
Call of Duty: Black Ops 3 (Bild: Activision)

Die Käufer bleiben Call of Duty treu: Mit dem Ende 2015 veröffentlichten Black Ops 3 hat Activision das bestverkaufte Spiel des Jahres abgeliefert. Auf den weiteren Plätzen finden sich einige erstaunlich alte Titel.

In der Presse und in Foren wird Call of Duty immer wieder Innovationsarmut vorgeworfen. Dem US-Publikum ist das offensichtlich egal: Der 2015er-Serienableger Black Ops 3 ist in Nordamerika das bestverkaufte Computerspiel des Jahres, wie das Marktforschungsunternehmen The NPD Group meldet.

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Nach Veröffentlichung dieses Ergebnisses hat Activision-Manager Rob Kostich gesagt, dass Black Ops sowohl bei der "Stückzahl als auch beim Umsatz weltweit das mit Abstand" bestverkaufte Spiel gewesen sei. Konkrete Zahlen nennt Kostich allerdings nicht.

Auf Platz 2 der bestverkauften Games folgt Madden NFL 16 von EA Sports, der dritte Platz geht an Fallout 4. Dann folgt die Macht: Star Wars Battlefront hat es auf den vierten Platz geschafft. Auf der Fünf steht mit GTA 5 ein bereits etwas älterer Titel, ihm folgt das Sportspiel NBA 2K16.

Auf Platz sieben findet sich ein Programm, das bereits Klassikerstatus hat: Minecraft, gefolgt von Fifa 16 und Mortal Kombat X. Auf Platz 10 hat sich noch ein Call of Duy gekämpft, nämlich das Ende 2014 veröffentlichte Advanced Warfare. Auffällig ist, dass es einige große Titel nicht in die Top Ten geschafft haben: Assassin's Creed Syndicate fehlt ebenso wie The Witcher 3 und Batman Arkham Knight.

Grundlage der Liste sind ausschließlich Verkäufe über den stationären Handel. Die liegen auch den Angaben von The NPD Group über die wirtschaftliche Entwicklung der Branche zugrunde. Laut den Marktforschern haben die US-Amerikaner im Jahr 2015 rund 13,1 Milliarden US-Dollar für Computerspiele und Gaming-Hardware ausgegeben.

Hardwareumsatz um vier Prozent zurückgegangen

Der Umsatz mit Hardware fiel um vier Prozent auf 4,86 Milliarden US-Dollar. Grund ist vor allem der stark zurückgegangene Absatz von Last-Gen-Konsolen und von Handhelds - die an ihre Stelle tretenden Smartphones und Tablets finden in der Statistik keine Berücksichtigung.

Der Umsatz mit Software ging um zwei Prozent auf 5,17 Milliarden US-Dollar zurück. Hier dürften vor allem die nicht erfassten Onlineumsätze eine Rolle gespielt haben. Der Umsatz mit Zubehör stieg deutlich um zwölf Prozent auf 3,10 Milliarden US-Dollar.

Bislang hat Activision das nächste Call of Duty nicht vorgestellt. Nach dem inzwischen etablierten Turnus müsste das Entwicklerstudio Infinity Ward für die Entwicklung des Titels zuständig sein, der Ende 2016 erscheint. Dabei könnte es sich um Ghosts 2, Modern Warfare 4 oder einen Ableger mit einem neuen Untertitel handeln - eine große Bedeutung für den Inhalt hat der traditionell ja sowieso nicht.


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Dwalinn 18. Jan 2016

ich habe jetzt mit der Vorletzten Staffel gerechnet als alle Kids PewDiePie beim CoD...

Dwalinn 18. Jan 2016

Das ist jetzt natürlich auch übertrieben... aber der stationäre handel macht weniger als...

HerrMannelig 16. Jan 2016

Grund ist vor allem der stark zurückgegangene Absatz von Last-Gen-Konsolen und von...

most 15. Jan 2016

Wenn ich mir das Gameplay bei youtube so ansehen, dann ist das eine sehr schöne...



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