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Golem.de-Redakteur Michael Wieczorek spielt das neue Zelda auf der E3 2016.
Golem.de-Redakteur Michael Wieczorek spielt das neue Zelda auf der E3 2016. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)

Zelda Breath of the Wild angespielt: Das Versprechen von 1986 wird eingelöst

Golem.de-Redakteur Michael Wieczorek spielt das neue Zelda auf der E3 2016.
Golem.de-Redakteur Michael Wieczorek spielt das neue Zelda auf der E3 2016. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)

30 Jahre Seriengeschichte in einem gigantischen Open-World-Abenteuer: Nach dem Anspielen des kommenden Zelda für Wii U und Nintendo NX wissen wir, warum die Entwicklung so lange dauert.
Von Michael Wieczorek

100 Jahre hat Link verpennt. Zu Beginn von Zelda: Breath of the Wild wird er von einer Stimme aus dem Schlaf geholt - eine Neuheit in der Serie. Dann erkundet er Hyrule. Im Verlauf des Abenteuers kann der Spieler Link dabei helfen zu ergründen, warum er ein Jahrhundert geschlummert hat. Alternativ macht er sich schnurstracks auf den Weg zum letzten Boss, vermöbelt diesen mit einem Stock und sieht den Abspann, ohne eigentlich zu wissen, was überhaupt vor sich gegangen ist.

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Die Entwickler haben also nicht gescherzt: Breath of the Wild wird tatsächlich ein Open-World-Abenteuer, bei dem der Spieler nicht an die Hand genommen wird. Die spielerische Freiheit wirkt nahezu einschüchternd - besonders, nachdem wir das erste Mal die Weltkarte der E3-Demo geöffnet haben und bemerken, wie klein der riesige Bereich, der vor uns liegt, im Vergleich zum gesamten Spiel scheint.

Beim Erkunden der grünen, mit Gras bewachsenen Hügelketten der Demo-Region erinnern wir uns an die Welterkundungen von The Witcher 3 oder Skyrim. Genau wie in den klassischen Rollenspielen legen wir mit Freude auch größere Märsche zurück, sammeln Pilze am Wegesrand auf und spähen in der Ferne ein nächstes interessantes Ziel aus.

Fast wie vor 30 Jahren

Das letzte Mal, dass der blonde Held mit der putzigen grünen Zipfelmütze so unverhofft direkt in die Spielwelt geworfen wurde, liegt drei Dekaden zurück. Im ersten Legend of Zelda für das NES (Nintendo Entertainment System) ging es direkt in der Mitte einer riesigen Karte für den Spieler los, ohne Waffe, Schild geschweige denn ein Ziel. Das erstmalige Erforschen der zahlreichen zweidimensionalen Kartenteile machte damals einen großen Reiz des Spiels aus.

  • The Legend of Zelda - Breath of the Wild (Screenshot: Nintendo)
  • The Legend of Zelda - Breath of the Wild (Screenshot: Nintendo)
  • The Legend of Zelda - Breath of the Wild (Screenshot: Nintendo)
  • The Legend of Zelda - Breath of the Wild (Screenshot: Nintendo)
  • The Legend of Zelda - Breath of the Wild (Screenshot: Nintendo)
  • The Legend of Zelda - Breath of the Wild (Screenshot: Nintendo)
  • The Legend of Zelda - Breath of the Wild (Screenshot: Nintendo)
  • The Legend of Zelda - Breath of the Wild (Screenshot: Nintendo)
  • The Legend of Zelda - Breath of the Wild (Screenshot: Nintendo)
  • The Legend of Zelda - Breath of the Wild (Screenshot: Nintendo)
The Legend of Zelda - Breath of the Wild (Screenshot: Nintendo)

Serienschöpfer Shigeru Miyamoto betont in Interviews häufig, dass seine Idee für Zelda ursprünglich auf Kindheitserinnerungen basiert. Als Kind sei er oft allein durch die Natur gewandert, um den Zauber der Welt zu erleben. Irgendwie fühlen sich unsere ersten Schritte im neuen Zelda: Breath of The Wild genau so an: faszinierend.

Deutlich mehr Rollenspiel 

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crack_monkey 27. Jun 2016

Super vielen Dank den hatte ich noch nicht gelesen. Könnte eventuell noch was mit dem...

crack_monkey 27. Jun 2016

Schöner Äpfel und Birnen vergleich, wer sich eine Konsole von Nintendo holt wird nicht...

zilti 22. Jun 2016

Nö, so funktioniert das leider nicht. Guck mal, was für geile Exklusivtitel SEGA damals...

Dwalinn 21. Jun 2016

Also wie bei Monster Hunter?^^

TarikVaineTree 21. Jun 2016

Ich "verstehe" ja die Änderungen (keine Rubine mehr beim Büsche-Zerhacken) und will ihnen...



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