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No Man's Sky im Test: Interstellare Emotionen durch schwarze Löcher

No Man's Sky ist ein großer Hoffnungsträger für viele Science-Fiction-Fans. Mich hat das Spiel mitgenommen. Deshalb ist dieser Artikel halb Test, halb Vermisstenanzeige.

Ein Test von veröffentlicht am
Wir fliegen in ein schwarzes Loch in No Man's Sky.
Wir fliegen in ein schwarzes Loch in No Man's Sky. (Bild: Golem.de)

Wäre ich bloß nicht in dieses vermaledeite schwarze Loch geflogen. Ich fühle mich dumm und naiv. Hollywood hatte mir doch eigentlich beigebracht, dass der Weg durch ein schwarzes Loch eine Einbahnstraße ist.

Inhalt:
  1. No Man's Sky im Test: Interstellare Emotionen durch schwarze Löcher
  2. Monotonie im Weltall
  3. Entspannung nach dem Ausbau
  4. Verfügbarkeit und Fazit

Gerade hatte ich den idealen Planeten in No Man's Sky gefunden. Im "Golem" getauften Sonnensystem habe ich ihn nach meinem Heimatort Schaumburg benannt. Er ist voll mit grünen Bäumen und Gräsern, hat weite Ozeane, wunderschöne Sonnenaufgänge und verträumte Sonnenuntergänge.

Die Hölle nach dem Paradies

Alle Ressourcen, die man sich wünschen könnte, sind dort zu finden: Zink, Platin, Aluminium, Gold und sogar Eridium. Zugegeben, es regnet häufig. Aber dafür leben dort die sogenannten "Kuhlems" - eine freundliche Spezies, die wir hier auf der Erde vermutlich als einen Mix aus Kuh und Pferd beschreiben würden. Wer auch immer sie nach mir findet: Bitte gebt ihnen Eisen! Sie belohnen euch dafür mit seltenen Ressourcen.

Ach, ich vermisse mein Schaumburg. Aber ich werde es wahrscheinlich nie wiedersehen. Denn nach dem Flug ins anfangs angesprochene schwarze Loch bin ich nun 1.270 Millionen Lichtjahre entfernt und weiß nicht einmal, in welcher Richtung meine Heimat liegt. Aktuell düse ich nun von staubigen Wüsten ohne Leben über giftige Sümpfe bis hin zu eiskalten Gletschern, wo es nichts außer verrückt gewordenen Wächtern (der Weltraumpolizei) zu geben scheint.

30 Stunden und kein Ende in Sicht

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No Man's Sky ist seit der Ankündigung 2013 ein großer Hoffnungsträger. Fantasievolle Spielernaturen und Forscher können hier viel Spaß haben und einzigartige Science-Fiction-Abenteuer erleben. Die Entwickler von Hello Games haben dem Spiel viele Gene von Star Wars und Star Trek eingepflanzt. Gepaart mit den vielen Kurzgeschichten, die es an allen Ecken und Enden auf den Planeten zu finden gibt, liefert das Spiel zu Beginn viele spannende erste Male beim Kennenlernen der außerirdischen Rassen und ihrer Sprachen.

Monotonie im Weltall 
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ichbinsmalwieder 19. Sep 2016

Ein schwarzes Loch ist kein Loch sondern eine Ansammlung extrem dicht gepackter Materie...

Freyr77 01. Sep 2016

..just saying

leed 29. Aug 2016

Immerhin gibt es schon einen Trick wie man Rocket-Jump artig voran kommt :D

Achranon 25. Aug 2016

Nee, bloß nicht, eins der Dinge die ich an NMS super finde ist das ungestörte...

MrTuscani 25. Aug 2016

Mir macht es (bis auf die ständigen Abstürze) eigentlich auch spaß... Interessant wird...


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