Shield TV (2017) im Test:Nvidias sonderbare Neuauflage
Das neue Shield TV von Nvidia überrascht uns: Selten haben wir eine Neuauflage mit so wenigen Verbesserungen, aber dafür Verschlechterungen gesehen. Wer das bisherige Android-TV -Modell hat, kann sich freuen.
Das neue Shield TV samt Controller und FernbedienungBild:
Martin Wolf/Golem.de
Üblicherweise hat Nvidia-Chef Jen-Hsun Huang große Ankündigungen parat, wenn er auf einer Messe auf die Bühne tritt. Auf der Elektronikmesse CES 2017 in Las Vegas hielt Huang gar die Eröffnungsrede, der Fokus lag auf Automotive und künstlicher Intelligenz. Quasi nebenbei stellte er auch ein neues Shield TV vor, eine Gaming- und Streaming-Konsole. Schon bei der Präsentation wurde klar: Sie entspricht weitestgehend dem Shield TV von 2015 , die Änderungen drehen sich vorrangig um die Software und das Zubehör. Im Test mussten wir enttäuscht feststellen, dass es neben wenigen Verbesserungen auch Verschlechterungen gibt.
Nvidia hat das Shield TV verglichen mit dem Vorgänger drastisch geschrumpft: Es misst 159 x 98 x 26 mm statt 210 x 130 x 25 mm und ist viel leichter (250 statt 650 Gramm). Geblieben ist die teils mit Klavierlack überzogene Oberfläche, die schnell zum Staubfänger wird. Durch die kompakteren Maße fallen der nützliche Micro-SD-Karten-Steckplatz und der Micro-USB-2.0-Port weg. Wer den internen Speicher erweitern möchte, kann dies über einen der beiden USB-3.0-Anschlüsse in Form von externen Festplatten oder anderen Storage-Medien machen. Toslink fehlte schon beim bisherigen Shield TV, der Standfuß ist kostenpflichtiges Zubehör.
Weiterhin vorhanden sind Gigabit-Ethernet, ein HDMI-2.0b-Ausgang mit CEC- sowie HDCP-2.2-Unterstützung und der proprietäre Stromanschluss für das 40-Watt-Netzteil. Einen Einschalter gibt es nicht mehr, das Shield TV lässt sich aber herunterfahren. Beim Vorgänger (mit Android 6.0) geschieht das durch einen langen Tastendruck im sich öffnenden Power-Menü, beim aktuellen Shield TV (mit Android 7.0) fehlt der Punkt. Wer über "Einstellungen" zu "Info" navigiert, kann die Streaming-Konsole dennoch abschalten.
Bild 1/43: Das neue Shield TV samt Controller und Fernbedienung (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 2/43: Neues (oben) und bisheriges Shield TV (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 3/43: Durch den kompakteren Formfaktor hat Nvidia den Micro-USB und den Micro-SD-Slot gestrichen. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 4/43: Der Netzteilstecker ist proprietär. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 5/43: 40 Watt benötigt das Shield TV nie. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 6/43: Neuer (links) und bisheriger Shield-Controller (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 7/43: Statt Touchtasten gibt es physische Buttons. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 8/43: Die Schultertrigger sind ergonomischer. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 9/43: Der Klinkenanschluss ist beim neuen Controller nach hinten gerichtet. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 10/43: Alte (links) und neue Fernbedienung (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 11/43: Der Sensorbereich der Fernbedienung wird zur Pausetaste. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 12/43: Shield-TV-Fernbedienungen - der Druckpunkt der neuen ist nicht optimal. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 13/43: Die alte (unten) Fernbedienung war noch aus Metall. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 14/43: Die neue Fernbedienung braucht CR2032-Flachbatterien. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 15/43: Nvidia Games integriert Android-Spiele, Gamestream und Geforce Now. (Screenshot: Golem.de)
Bild 16/43: Per Sprachsteuerung suchen wir Titel, etwa Lego. (Screenshot: Golem.de)
Bild 17/43: Geforce Now unterstützt wie gehabt maximal 1080p60. (Screenshot: Golem.de)
Bild 18/43: Zu den neuen nativen Android-Spielen zählt Borderlands The Pre-Sequel. (Screenshot: Golem.de)
Bild 19/43: Die internen 16 GByte reichen nur für ein größeres Spiel. (Screenshot: Golem.de)
Bild 20/43: Es bleibt rätselhaft, nach welchen Kriterien der Empfehlungsbereich befüllt wird. (Screenshot: Golem.de)
Bild 21/43: Eigentlich sollen auch Amazon und Netflix Inhalte im Empfehlungsbereich anzeigen, das passiert aber nicht. (Screenshot: Golem.de)
Bild 22/43: Wenn nicht viele Apps installiert sind, bleibt es bei einer App-Leiste. (Screenshot: Golem.de)
Bild 23/43: Wenn eine App am Play Store vorbei installiert wurde, ist sie auch auf dem Hauptbildschirm aufgeführt. (Screenshot: Golem.de)
Bild 24/43: Bei mehr installierten Apps werden diese auf zwei Zeilen aufgeteilt, mehr Zeilen kommen nicht dazu. (Screenshot: Golem.de)
Bild 25/43: Der Hauptbildschirm von Amazons Video-App - hier beginnt es bei jedem App-Start. (Screenshot: Golem.de)
Bild 26/43: Das Start-Logo sieht man bei jedem Neustart von Amazons Video-App. (Screenshot: Golem.de)
Bild 27/43: Die Rubrikansicht in Amazons Video-App (Screenshot: Golem.de)
Bild 28/43: In der Amazon-App lassen sich keine Titel auf die Watchlist setzen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 29/43: Die Rubrik-Übersicht der Amazon-App (Screenshot: Golem.de)
Bild 30/43: Sprachsteuerung in Netflix gibt's nicht. (Screenshot: Golem.de)
Bild 31/43: Über Umwege kann das Shield TV abgeschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 32/43: Die Arte-App zeigt dieses Bildschirmmenü, Spulen geht nur über das Menü. (Screenshot: Golem.de)
Bild 33/43: Die ZDF-Mediathek blendet im Pausenmodus eine Inhaltsangabe ein. (Screenshot: Golem.de)
Bild 34/43: Das Bildschirmmenü der Youtube-App verdeckt fast das gesamte Bild. (Screenshot: Golem.de)
Bild 35/43: Android TV hat eine Task-Übersicht erhalten. (Screenshot: Golem.de)
Bild 36/43: In den Einstellungen zeigt das System den Ladestand der Akkus/Batterien von Fernbedienung/Controller. (Screenshot: Golem.de)
Bild 37/43: Das Einstellungsmenü von Android TV ist umfangreich. (Screenshot: Golem.de)
Bild 38/43: Der Startbildschirm lässt sich konfigurieren. (Screenshot: Golem.de)
Bild 39/43: Ein Menüpunkt für das Zubehör (Screenshot: Golem.de)
Bild 40/43: Im speziellen Leistungsmenü fehlt der Menüpunkt zum Herunterfahren. (Screenshot: Golem.de)
Bild 41/43: Im Android-TV-Play Store fehlen viele Titel, etwa eine Sky-App, ... (Screenshot: Golem.de)
Bild 42/43: ... Maxdome und ... (Screenshot: Golem.de)
Bild 43/43: ... Waip TV. (Screenshot: Golem.de)
Weiterhin mit Tegra X1
Rein vom Innenleben her entspricht das neue dem alten Shield TV, denn Nvidia verbaut den hauseigenen Tegra X1. Dieser ist auch heute noch einer der flottesten ARM-basierten Chips am Markt und unterstützt alle wichtigen Videoformate. Möglich sind bis zu 4K (3.840 x 2.160 Pixel) bei 60 Hz, obendrein decodiert der Tegra X1 die immer wichtiger werdenden H.265-Inhalte samt 10 Bit Farbtiefe pro Kanal und HDR (High Dynamic Range). Passendes Material liefern Amazon Video, Netflix und Youtube. Ein HDMI-Kabel, um das Shield TV mit dem Fernseher zu verbinden, legt Nvidia nicht bei.
Die restliche Ausstattung entspricht dem Vorgänger: Nvidia kombiniert den Tegra X1 mit 3 GByte Arbeitsspeicher, weshalb häufig genutzte Apps und ein laufendes Spiel zumeist im RAM liegen. Das gestaltet den Wechsel von einer App zur anderen extrem flüssig - mit seltenen Ausnahmen, dazu später mehr. Das neue Shield TV verfügt über 16 GByte Flash-Speicher, von denen knapp die Hälfte für eigene Daten zur Verfügung steht. Per USB-Stick kann der interne Speicher erweitert werden, dann ist aber ein Port blockiert.
Hinsichtlich der Leistungsaufnahme unterscheiden sich altes und neues Shield TV mit 4 bis 16 Watt je nach Auslastung nicht, die aktive Kühlung ist unhörbar. Seit dem 15. Januar 2017 befinden sich zudem beide Geräte auf dem gleichen Stand, da Nvidia sie per Experience Upgrade 5.0 auf Android 7.0 Nougat aktualisiert hat. Was noch fehlt, ist die angekündigte Unterstützung für den Google Assistant, die soll in ein paar Monaten folgen.
Neu beim Shield TV und auch einzeln erhältlich ist der überarbeitete Controller mit Polygon-Optik. Wir haben ihn uns zusammen mit Geforce Now, so heißt Nvidias Spiele-Streaming-Dienst, angeschaut.
Controller und Nvidia Games verbessert
Der neue Controller könnte sich kaum stärker vom bisherigen Modell unterscheiden: Er ist weitaus schlanker als das ziemlich klobige Gamepad, das Nvidia dem älteren Shield TV und dem Shield Tablet beilegte. Egal ob kleine oder große Hände - wir finden den neuen Controller viel komfortabler. Die Polygon-Optik ist auch fühlbar, aber nicht kantig, sondern griffig.
Uns gefallen das neue, viel straffere D-Pad, die am Ring geriffelten Analogsticks und die breiteren sowie konkaven Schultertrigger. Der linke Stick sitzt wie gehabt unter dem D-Pad, also andersherum als bei einem Xbox-Gamepad. Statt drei Touchtasten für Home, Play/Pause und Zurück verbaut Nvidia erfreulicherweise dedizierte Buttons mit haptischem Feedback. Das integrierte Mikrofon soll später dauerhaft lauschen, noch müssen wir für die Sprachsteuerung aber den Shield-Knopf drücken.
Bild 1/43: Das neue Shield TV samt Controller und Fernbedienung (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 2/43: Neues (oben) und bisheriges Shield TV (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 3/43: Durch den kompakteren Formfaktor hat Nvidia den Micro-USB und den Micro-SD-Slot gestrichen. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 4/43: Der Netzteilstecker ist proprietär. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 5/43: 40 Watt benötigt das Shield TV nie. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 6/43: Neuer (links) und bisheriger Shield-Controller (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 7/43: Statt Touchtasten gibt es physische Buttons. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 8/43: Die Schultertrigger sind ergonomischer. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 9/43: Der Klinkenanschluss ist beim neuen Controller nach hinten gerichtet. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 10/43: Alte (links) und neue Fernbedienung (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 11/43: Der Sensorbereich der Fernbedienung wird zur Pausetaste. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 12/43: Shield-TV-Fernbedienungen - der Druckpunkt der neuen ist nicht optimal. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 13/43: Die alte (unten) Fernbedienung war noch aus Metall. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 14/43: Die neue Fernbedienung braucht CR2032-Flachbatterien. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 15/43: Nvidia Games integriert Android-Spiele, Gamestream und Geforce Now. (Screenshot: Golem.de)
Bild 16/43: Per Sprachsteuerung suchen wir Titel, etwa Lego. (Screenshot: Golem.de)
Bild 17/43: Geforce Now unterstützt wie gehabt maximal 1080p60. (Screenshot: Golem.de)
Bild 18/43: Zu den neuen nativen Android-Spielen zählt Borderlands The Pre-Sequel. (Screenshot: Golem.de)
Bild 19/43: Die internen 16 GByte reichen nur für ein größeres Spiel. (Screenshot: Golem.de)
Bild 20/43: Es bleibt rätselhaft, nach welchen Kriterien der Empfehlungsbereich befüllt wird. (Screenshot: Golem.de)
Bild 21/43: Eigentlich sollen auch Amazon und Netflix Inhalte im Empfehlungsbereich anzeigen, das passiert aber nicht. (Screenshot: Golem.de)
Bild 22/43: Wenn nicht viele Apps installiert sind, bleibt es bei einer App-Leiste. (Screenshot: Golem.de)
Bild 23/43: Wenn eine App am Play Store vorbei installiert wurde, ist sie auch auf dem Hauptbildschirm aufgeführt. (Screenshot: Golem.de)
Bild 24/43: Bei mehr installierten Apps werden diese auf zwei Zeilen aufgeteilt, mehr Zeilen kommen nicht dazu. (Screenshot: Golem.de)
Bild 25/43: Der Hauptbildschirm von Amazons Video-App - hier beginnt es bei jedem App-Start. (Screenshot: Golem.de)
Bild 26/43: Das Start-Logo sieht man bei jedem Neustart von Amazons Video-App. (Screenshot: Golem.de)
Bild 27/43: Die Rubrikansicht in Amazons Video-App (Screenshot: Golem.de)
Bild 28/43: In der Amazon-App lassen sich keine Titel auf die Watchlist setzen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 29/43: Die Rubrik-Übersicht der Amazon-App (Screenshot: Golem.de)
Bild 30/43: Sprachsteuerung in Netflix gibt's nicht. (Screenshot: Golem.de)
Bild 31/43: Über Umwege kann das Shield TV abgeschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 32/43: Die Arte-App zeigt dieses Bildschirmmenü, Spulen geht nur über das Menü. (Screenshot: Golem.de)
Bild 33/43: Die ZDF-Mediathek blendet im Pausenmodus eine Inhaltsangabe ein. (Screenshot: Golem.de)
Bild 34/43: Das Bildschirmmenü der Youtube-App verdeckt fast das gesamte Bild. (Screenshot: Golem.de)
Bild 35/43: Android TV hat eine Task-Übersicht erhalten. (Screenshot: Golem.de)
Bild 36/43: In den Einstellungen zeigt das System den Ladestand der Akkus/Batterien von Fernbedienung/Controller. (Screenshot: Golem.de)
Bild 37/43: Das Einstellungsmenü von Android TV ist umfangreich. (Screenshot: Golem.de)
Bild 38/43: Der Startbildschirm lässt sich konfigurieren. (Screenshot: Golem.de)
Bild 39/43: Ein Menüpunkt für das Zubehör (Screenshot: Golem.de)
Bild 40/43: Im speziellen Leistungsmenü fehlt der Menüpunkt zum Herunterfahren. (Screenshot: Golem.de)
Bild 41/43: Im Android-TV-Play Store fehlen viele Titel, etwa eine Sky-App, ... (Screenshot: Golem.de)
Bild 42/43: ... Maxdome und ... (Screenshot: Golem.de)
Bild 43/43: ... Waip TV. (Screenshot: Golem.de)
Dass der Headset-Anschluss auf die dem Nutzer zugewandte Seite gewandert ist, verringert den Kabelsalat. Der integrierte Akku wird per Micro-USB-B-Port geladen und soll 60 statt 40 Stunden durchhalten, obwohl der neue Controller als sein Vorgänger auch Force-Feedback beherrscht. Ausprobiert haben wir ihn unter anderem mit der Android-Portierung Borderlands The Pre-Sequel und diversen Spielen, die bei Geforce Now angeboten werden.
Alle Titel finden sich bei Nvidia Games, einer neuen App, die den bisherigen Shield Hub ersetzt. Wer mehr als ein größeres Spiel installieren möchte, muss zur Pro-Version des Shield TV mit 500-GByte-Festplatte greifen oder einen schnellen USB-3.0-Stick für zusätzlichen Speicherplatz an die Konsole hängen. Nach der Installation von Borderlands The Pre-Sequel ist der interne Speicher nämlich schon voll. Während der Gearbox-Shooter offenbar in 1080p30 gerendert wird, sollen einige kommende Indie-Titel wie Shadowgun Legends in 4K-UHD dargestellt werden.
Bild 1/43: Das neue Shield TV samt Controller und Fernbedienung (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 2/43: Neues (oben) und bisheriges Shield TV (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 3/43: Durch den kompakteren Formfaktor hat Nvidia den Micro-USB und den Micro-SD-Slot gestrichen. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 4/43: Der Netzteilstecker ist proprietär. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 5/43: 40 Watt benötigt das Shield TV nie. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 6/43: Neuer (links) und bisheriger Shield-Controller (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 7/43: Statt Touchtasten gibt es physische Buttons. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 8/43: Die Schultertrigger sind ergonomischer. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 9/43: Der Klinkenanschluss ist beim neuen Controller nach hinten gerichtet. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 10/43: Alte (links) und neue Fernbedienung (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 11/43: Der Sensorbereich der Fernbedienung wird zur Pausetaste. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 12/43: Shield-TV-Fernbedienungen - der Druckpunkt der neuen ist nicht optimal. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 13/43: Die alte (unten) Fernbedienung war noch aus Metall. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 14/43: Die neue Fernbedienung braucht CR2032-Flachbatterien. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 15/43: Nvidia Games integriert Android-Spiele, Gamestream und Geforce Now. (Screenshot: Golem.de)
Bild 16/43: Per Sprachsteuerung suchen wir Titel, etwa Lego. (Screenshot: Golem.de)
Bild 17/43: Geforce Now unterstützt wie gehabt maximal 1080p60. (Screenshot: Golem.de)
Bild 18/43: Zu den neuen nativen Android-Spielen zählt Borderlands The Pre-Sequel. (Screenshot: Golem.de)
Bild 19/43: Die internen 16 GByte reichen nur für ein größeres Spiel. (Screenshot: Golem.de)
Bild 20/43: Es bleibt rätselhaft, nach welchen Kriterien der Empfehlungsbereich befüllt wird. (Screenshot: Golem.de)
Bild 21/43: Eigentlich sollen auch Amazon und Netflix Inhalte im Empfehlungsbereich anzeigen, das passiert aber nicht. (Screenshot: Golem.de)
Bild 22/43: Wenn nicht viele Apps installiert sind, bleibt es bei einer App-Leiste. (Screenshot: Golem.de)
Bild 23/43: Wenn eine App am Play Store vorbei installiert wurde, ist sie auch auf dem Hauptbildschirm aufgeführt. (Screenshot: Golem.de)
Bild 24/43: Bei mehr installierten Apps werden diese auf zwei Zeilen aufgeteilt, mehr Zeilen kommen nicht dazu. (Screenshot: Golem.de)
Bild 25/43: Der Hauptbildschirm von Amazons Video-App - hier beginnt es bei jedem App-Start. (Screenshot: Golem.de)
Bild 26/43: Das Start-Logo sieht man bei jedem Neustart von Amazons Video-App. (Screenshot: Golem.de)
Bild 27/43: Die Rubrikansicht in Amazons Video-App (Screenshot: Golem.de)
Bild 28/43: In der Amazon-App lassen sich keine Titel auf die Watchlist setzen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 29/43: Die Rubrik-Übersicht der Amazon-App (Screenshot: Golem.de)
Bild 30/43: Sprachsteuerung in Netflix gibt's nicht. (Screenshot: Golem.de)
Bild 31/43: Über Umwege kann das Shield TV abgeschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 32/43: Die Arte-App zeigt dieses Bildschirmmenü, Spulen geht nur über das Menü. (Screenshot: Golem.de)
Bild 33/43: Die ZDF-Mediathek blendet im Pausenmodus eine Inhaltsangabe ein. (Screenshot: Golem.de)
Bild 34/43: Das Bildschirmmenü der Youtube-App verdeckt fast das gesamte Bild. (Screenshot: Golem.de)
Bild 35/43: Android TV hat eine Task-Übersicht erhalten. (Screenshot: Golem.de)
Bild 36/43: In den Einstellungen zeigt das System den Ladestand der Akkus/Batterien von Fernbedienung/Controller. (Screenshot: Golem.de)
Bild 37/43: Das Einstellungsmenü von Android TV ist umfangreich. (Screenshot: Golem.de)
Bild 38/43: Der Startbildschirm lässt sich konfigurieren. (Screenshot: Golem.de)
Bild 39/43: Ein Menüpunkt für das Zubehör (Screenshot: Golem.de)
Bild 40/43: Im speziellen Leistungsmenü fehlt der Menüpunkt zum Herunterfahren. (Screenshot: Golem.de)
Bild 41/43: Im Android-TV-Play Store fehlen viele Titel, etwa eine Sky-App, ... (Screenshot: Golem.de)
Bild 42/43: ... Maxdome und ... (Screenshot: Golem.de)
Bild 43/43: ... Waip TV. (Screenshot: Golem.de)
Geforce Now wurde mittlerweile auch für Mac und PC angekündigt, ist dort aber deutlich teurer als für das Shield TV. Nvidia setzt nach eigenen Angaben mittlerweile auf Pascal-basierte Beschleunigerkarten, um auf den hauseigenen Servern die Spiele zu berechnen und über das Internet zu streamen. Wir empfehlen wie gehabt, das Shield TV für Geforce Now per Gigabit-Ethernet anzuschließen. Je nach Titel sind bis zu 1080p60 verfügbar, etwa bei Street Fighter X Tekken.
Seit unserem letzten Test hat Nvidia das Angebot kräftig ausgebaut, das 10 Euro pro Monat kostet. Beispielsweise gibt es The Witcher 3 als Goty-Editon samt der Blood-and-Wine-Erweiterung und ganz neu ist No Man's Sky. Wer die Batman- oder Lego-Titel mag, bekommt quasi das volle Programm - inklusive Das Erwachen der Macht und Jurassic World . Wie gehabt fragen uns allerhand Spiele beim Beenden, ob wir zu Windows zurückkehren wollen - seis drum. Wer möchte, kann lokal Multiplayer-Partien veranstalten, nicht aber online.
Wenige Neuerungen hat Gamestream zu bieten: Diese Funktion ermöglicht es ähnlich wie Valves In-Home-Streaming, Spiele vom PC auf den Fernseher zu übertragen. Als Host dient ein Rechner mit Nvidia-Grafikkarte, das Shield TV ist der Client. Das klappt erfahrungsgemäß auch mit 4K-UHD bei einer Bildrate von 60 fps und selbst mit HDR. Abgesehen von Shadow Warrior 2 unterstützt das aber derzeit kein PC-Spiel.
Wie auch das erste Shield TV setzt der Nachfolger auf Android TV, seit unserem ersten Shield-TV-Test gibt es aber einige Neuerungen.
Hauptbildschirm von Android TV
Auf dem Shield TV läuft Android TV in einer Version, die auf Android 7.0 alias Nougat basiert. Seit dem Test des ersten Shield TV haben sich daher ein paar Dinge geändert. Im oberen Bereich des Android-TV-Startbildschirms gibt es weiterhin einen Empfehlungsbereich. Nach welchen Kriterien dieser befüllt wird, bleibt rätselhaft - es gibt kein erkennbares Muster.
Bild 1/43: Das neue Shield TV samt Controller und Fernbedienung (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 2/43: Neues (oben) und bisheriges Shield TV (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 3/43: Durch den kompakteren Formfaktor hat Nvidia den Micro-USB und den Micro-SD-Slot gestrichen. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 4/43: Der Netzteilstecker ist proprietär. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 5/43: 40 Watt benötigt das Shield TV nie. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 6/43: Neuer (links) und bisheriger Shield-Controller (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 7/43: Statt Touchtasten gibt es physische Buttons. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 8/43: Die Schultertrigger sind ergonomischer. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 9/43: Der Klinkenanschluss ist beim neuen Controller nach hinten gerichtet. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 10/43: Alte (links) und neue Fernbedienung (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 11/43: Der Sensorbereich der Fernbedienung wird zur Pausetaste. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 12/43: Shield-TV-Fernbedienungen - der Druckpunkt der neuen ist nicht optimal. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 13/43: Die alte (unten) Fernbedienung war noch aus Metall. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 14/43: Die neue Fernbedienung braucht CR2032-Flachbatterien. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 15/43: Nvidia Games integriert Android-Spiele, Gamestream und Geforce Now. (Screenshot: Golem.de)
Bild 16/43: Per Sprachsteuerung suchen wir Titel, etwa Lego. (Screenshot: Golem.de)
Bild 17/43: Geforce Now unterstützt wie gehabt maximal 1080p60. (Screenshot: Golem.de)
Bild 18/43: Zu den neuen nativen Android-Spielen zählt Borderlands The Pre-Sequel. (Screenshot: Golem.de)
Bild 19/43: Die internen 16 GByte reichen nur für ein größeres Spiel. (Screenshot: Golem.de)
Bild 20/43: Es bleibt rätselhaft, nach welchen Kriterien der Empfehlungsbereich befüllt wird. (Screenshot: Golem.de)
Bild 21/43: Eigentlich sollen auch Amazon und Netflix Inhalte im Empfehlungsbereich anzeigen, das passiert aber nicht. (Screenshot: Golem.de)
Bild 22/43: Wenn nicht viele Apps installiert sind, bleibt es bei einer App-Leiste. (Screenshot: Golem.de)
Bild 23/43: Wenn eine App am Play Store vorbei installiert wurde, ist sie auch auf dem Hauptbildschirm aufgeführt. (Screenshot: Golem.de)
Bild 24/43: Bei mehr installierten Apps werden diese auf zwei Zeilen aufgeteilt, mehr Zeilen kommen nicht dazu. (Screenshot: Golem.de)
Bild 25/43: Der Hauptbildschirm von Amazons Video-App - hier beginnt es bei jedem App-Start. (Screenshot: Golem.de)
Bild 26/43: Das Start-Logo sieht man bei jedem Neustart von Amazons Video-App. (Screenshot: Golem.de)
Bild 27/43: Die Rubrikansicht in Amazons Video-App (Screenshot: Golem.de)
Bild 28/43: In der Amazon-App lassen sich keine Titel auf die Watchlist setzen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 29/43: Die Rubrik-Übersicht der Amazon-App (Screenshot: Golem.de)
Bild 30/43: Sprachsteuerung in Netflix gibt's nicht. (Screenshot: Golem.de)
Bild 31/43: Über Umwege kann das Shield TV abgeschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 32/43: Die Arte-App zeigt dieses Bildschirmmenü, Spulen geht nur über das Menü. (Screenshot: Golem.de)
Bild 33/43: Die ZDF-Mediathek blendet im Pausenmodus eine Inhaltsangabe ein. (Screenshot: Golem.de)
Bild 34/43: Das Bildschirmmenü der Youtube-App verdeckt fast das gesamte Bild. (Screenshot: Golem.de)
Bild 35/43: Android TV hat eine Task-Übersicht erhalten. (Screenshot: Golem.de)
Bild 36/43: In den Einstellungen zeigt das System den Ladestand der Akkus/Batterien von Fernbedienung/Controller. (Screenshot: Golem.de)
Bild 37/43: Das Einstellungsmenü von Android TV ist umfangreich. (Screenshot: Golem.de)
Bild 38/43: Der Startbildschirm lässt sich konfigurieren. (Screenshot: Golem.de)
Bild 39/43: Ein Menüpunkt für das Zubehör (Screenshot: Golem.de)
Bild 40/43: Im speziellen Leistungsmenü fehlt der Menüpunkt zum Herunterfahren. (Screenshot: Golem.de)
Bild 41/43: Im Android-TV-Play Store fehlen viele Titel, etwa eine Sky-App, ... (Screenshot: Golem.de)
Bild 42/43: ... Maxdome und ... (Screenshot: Golem.de)
Bild 43/43: ... Waip TV. (Screenshot: Golem.de)
Auch die in Deutschland beliebten Streaming-Video-Abodienste von Netflix und Amazon sollen dafür Inhalte bereitstellen können, es sind aber keine zu finden. In den Android-TV-Einstellungen können Apps vom Empfehlungsbereich ausgenommen werden, es passiert aber nichts, obwohl die beiden Apps aktiviert sind.
Die App-Liste ist besser, aber nicht perfekt
Direkt unterhalb des Empfehlungsbereichs sind die auf dem Shield TV installierten Apps zu finden. Erfreulicherweise werden in diesem Bereich mittlerweile auch die Apps angezeigt, die nicht über den Play Store installiert wurden. Von hier aus können also alle Apps gestartet werden, egal wie sie auf das Gerät gelangt sind. Sie lassen sich manuell sortieren, um etwa die oft benötigten Apps im vorderen Bereich abzulegen. In früheren Android-TV-Versionen wurde die Liste immer wieder vom Betriebssystem verändert, so dass es für den Nutzer unnötig schwer war, sich auf dem Gerät zurechtzufinden.
Bild 1/43: Das neue Shield TV samt Controller und Fernbedienung (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 2/43: Neues (oben) und bisheriges Shield TV (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 3/43: Durch den kompakteren Formfaktor hat Nvidia den Micro-USB und den Micro-SD-Slot gestrichen. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 4/43: Der Netzteilstecker ist proprietär. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 5/43: 40 Watt benötigt das Shield TV nie. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 6/43: Neuer (links) und bisheriger Shield-Controller (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 7/43: Statt Touchtasten gibt es physische Buttons. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 8/43: Die Schultertrigger sind ergonomischer. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 9/43: Der Klinkenanschluss ist beim neuen Controller nach hinten gerichtet. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 10/43: Alte (links) und neue Fernbedienung (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 11/43: Der Sensorbereich der Fernbedienung wird zur Pausetaste. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 12/43: Shield-TV-Fernbedienungen - der Druckpunkt der neuen ist nicht optimal. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 13/43: Die alte (unten) Fernbedienung war noch aus Metall. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 14/43: Die neue Fernbedienung braucht CR2032-Flachbatterien. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 15/43: Nvidia Games integriert Android-Spiele, Gamestream und Geforce Now. (Screenshot: Golem.de)
Bild 16/43: Per Sprachsteuerung suchen wir Titel, etwa Lego. (Screenshot: Golem.de)
Bild 17/43: Geforce Now unterstützt wie gehabt maximal 1080p60. (Screenshot: Golem.de)
Bild 18/43: Zu den neuen nativen Android-Spielen zählt Borderlands The Pre-Sequel. (Screenshot: Golem.de)
Bild 19/43: Die internen 16 GByte reichen nur für ein größeres Spiel. (Screenshot: Golem.de)
Bild 20/43: Es bleibt rätselhaft, nach welchen Kriterien der Empfehlungsbereich befüllt wird. (Screenshot: Golem.de)
Bild 21/43: Eigentlich sollen auch Amazon und Netflix Inhalte im Empfehlungsbereich anzeigen, das passiert aber nicht. (Screenshot: Golem.de)
Bild 22/43: Wenn nicht viele Apps installiert sind, bleibt es bei einer App-Leiste. (Screenshot: Golem.de)
Bild 23/43: Wenn eine App am Play Store vorbei installiert wurde, ist sie auch auf dem Hauptbildschirm aufgeführt. (Screenshot: Golem.de)
Bild 24/43: Bei mehr installierten Apps werden diese auf zwei Zeilen aufgeteilt, mehr Zeilen kommen nicht dazu. (Screenshot: Golem.de)
Bild 25/43: Der Hauptbildschirm von Amazons Video-App - hier beginnt es bei jedem App-Start. (Screenshot: Golem.de)
Bild 26/43: Das Start-Logo sieht man bei jedem Neustart von Amazons Video-App. (Screenshot: Golem.de)
Bild 27/43: Die Rubrikansicht in Amazons Video-App (Screenshot: Golem.de)
Bild 28/43: In der Amazon-App lassen sich keine Titel auf die Watchlist setzen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 29/43: Die Rubrik-Übersicht der Amazon-App (Screenshot: Golem.de)
Bild 30/43: Sprachsteuerung in Netflix gibt's nicht. (Screenshot: Golem.de)
Bild 31/43: Über Umwege kann das Shield TV abgeschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 32/43: Die Arte-App zeigt dieses Bildschirmmenü, Spulen geht nur über das Menü. (Screenshot: Golem.de)
Bild 33/43: Die ZDF-Mediathek blendet im Pausenmodus eine Inhaltsangabe ein. (Screenshot: Golem.de)
Bild 34/43: Das Bildschirmmenü der Youtube-App verdeckt fast das gesamte Bild. (Screenshot: Golem.de)
Bild 35/43: Android TV hat eine Task-Übersicht erhalten. (Screenshot: Golem.de)
Bild 36/43: In den Einstellungen zeigt das System den Ladestand der Akkus/Batterien von Fernbedienung/Controller. (Screenshot: Golem.de)
Bild 37/43: Das Einstellungsmenü von Android TV ist umfangreich. (Screenshot: Golem.de)
Bild 38/43: Der Startbildschirm lässt sich konfigurieren. (Screenshot: Golem.de)
Bild 39/43: Ein Menüpunkt für das Zubehör (Screenshot: Golem.de)
Bild 40/43: Im speziellen Leistungsmenü fehlt der Menüpunkt zum Herunterfahren. (Screenshot: Golem.de)
Bild 41/43: Im Android-TV-Play Store fehlen viele Titel, etwa eine Sky-App, ... (Screenshot: Golem.de)
Bild 42/43: ... Maxdome und ... (Screenshot: Golem.de)
Bild 43/43: ... Waip TV. (Screenshot: Golem.de)
Die Apps werden auf maximal zwei Zeilen verteilt, so dass es bei vielen installierten Apps bald unübersichtlich wird. Nutzer müssen dann seitlich viel blättern, bis sie die passende App gefunden haben. Obwohl bei uns mehr als 20 Apps in einer Zeile sind, wird keine dritte Zeile eingerichtet, um eine bessere Übersicht zu erreichen.
Android TV bekommt eine Task-Übersicht
Wenn neue Apps installiert werden, landen diese sonderbarerweise auch mal mitten in der Liste und nicht etwa am Anfang oder Ende, das wirkt konfus. Endloses Scrollen ist hier nicht möglich. Wenn der Cursor am Ende der Zeile angelangt ist, kann nicht an den Anfang zurückgesprungen werden, der Nutzer muss zurückscrollen. Ein Druck auf die Home-Taste der Fernbedienung umgeht dieses Problem zumindest teilweise.
Bild 1/43: Das neue Shield TV samt Controller und Fernbedienung (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 2/43: Neues (oben) und bisheriges Shield TV (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 3/43: Durch den kompakteren Formfaktor hat Nvidia den Micro-USB und den Micro-SD-Slot gestrichen. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 4/43: Der Netzteilstecker ist proprietär. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 5/43: 40 Watt benötigt das Shield TV nie. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 6/43: Neuer (links) und bisheriger Shield-Controller (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 7/43: Statt Touchtasten gibt es physische Buttons. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 8/43: Die Schultertrigger sind ergonomischer. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 9/43: Der Klinkenanschluss ist beim neuen Controller nach hinten gerichtet. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 10/43: Alte (links) und neue Fernbedienung (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 11/43: Der Sensorbereich der Fernbedienung wird zur Pausetaste. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 12/43: Shield-TV-Fernbedienungen - der Druckpunkt der neuen ist nicht optimal. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 13/43: Die alte (unten) Fernbedienung war noch aus Metall. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 14/43: Die neue Fernbedienung braucht CR2032-Flachbatterien. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 15/43: Nvidia Games integriert Android-Spiele, Gamestream und Geforce Now. (Screenshot: Golem.de)
Bild 16/43: Per Sprachsteuerung suchen wir Titel, etwa Lego. (Screenshot: Golem.de)
Bild 17/43: Geforce Now unterstützt wie gehabt maximal 1080p60. (Screenshot: Golem.de)
Bild 18/43: Zu den neuen nativen Android-Spielen zählt Borderlands The Pre-Sequel. (Screenshot: Golem.de)
Bild 19/43: Die internen 16 GByte reichen nur für ein größeres Spiel. (Screenshot: Golem.de)
Bild 20/43: Es bleibt rätselhaft, nach welchen Kriterien der Empfehlungsbereich befüllt wird. (Screenshot: Golem.de)
Bild 21/43: Eigentlich sollen auch Amazon und Netflix Inhalte im Empfehlungsbereich anzeigen, das passiert aber nicht. (Screenshot: Golem.de)
Bild 22/43: Wenn nicht viele Apps installiert sind, bleibt es bei einer App-Leiste. (Screenshot: Golem.de)
Bild 23/43: Wenn eine App am Play Store vorbei installiert wurde, ist sie auch auf dem Hauptbildschirm aufgeführt. (Screenshot: Golem.de)
Bild 24/43: Bei mehr installierten Apps werden diese auf zwei Zeilen aufgeteilt, mehr Zeilen kommen nicht dazu. (Screenshot: Golem.de)
Bild 25/43: Der Hauptbildschirm von Amazons Video-App - hier beginnt es bei jedem App-Start. (Screenshot: Golem.de)
Bild 26/43: Das Start-Logo sieht man bei jedem Neustart von Amazons Video-App. (Screenshot: Golem.de)
Bild 27/43: Die Rubrikansicht in Amazons Video-App (Screenshot: Golem.de)
Bild 28/43: In der Amazon-App lassen sich keine Titel auf die Watchlist setzen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 29/43: Die Rubrik-Übersicht der Amazon-App (Screenshot: Golem.de)
Bild 30/43: Sprachsteuerung in Netflix gibt's nicht. (Screenshot: Golem.de)
Bild 31/43: Über Umwege kann das Shield TV abgeschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 32/43: Die Arte-App zeigt dieses Bildschirmmenü, Spulen geht nur über das Menü. (Screenshot: Golem.de)
Bild 33/43: Die ZDF-Mediathek blendet im Pausenmodus eine Inhaltsangabe ein. (Screenshot: Golem.de)
Bild 34/43: Das Bildschirmmenü der Youtube-App verdeckt fast das gesamte Bild. (Screenshot: Golem.de)
Bild 35/43: Android TV hat eine Task-Übersicht erhalten. (Screenshot: Golem.de)
Bild 36/43: In den Einstellungen zeigt das System den Ladestand der Akkus/Batterien von Fernbedienung/Controller. (Screenshot: Golem.de)
Bild 37/43: Das Einstellungsmenü von Android TV ist umfangreich. (Screenshot: Golem.de)
Bild 38/43: Der Startbildschirm lässt sich konfigurieren. (Screenshot: Golem.de)
Bild 39/43: Ein Menüpunkt für das Zubehör (Screenshot: Golem.de)
Bild 40/43: Im speziellen Leistungsmenü fehlt der Menüpunkt zum Herunterfahren. (Screenshot: Golem.de)
Bild 41/43: Im Android-TV-Play Store fehlen viele Titel, etwa eine Sky-App, ... (Screenshot: Golem.de)
Bild 42/43: ... Maxdome und ... (Screenshot: Golem.de)
Bild 43/43: ... Waip TV. (Screenshot: Golem.de)
Mit einem Doppeltipp auf die Home-Taste der Fernbedienung öffnet sich eine Task-Übersicht, ähnlich wie es auf Smartphones und Tablets mit Android seit langem üblich ist. Für Android TV wurde diese Funktion erst jetzt nachgereicht. In der Übersicht sind die zuletzt aufgerufenen Apps aufgeführt. Damit kann aus jeder App heraus zu einer anderen gewechselt werden, ohne dass erst der Hauptbildschirm aufgerufen werden muss.
Das Shield TV soll auch einmal Zugriff auf den Google Assistant erhalten. Wann das für deutsche Kunden passieren wird, ist noch nicht bekannt. Wenn es so weit ist, kann das Gerät als Steuerzentrale für das Smart Home interessant werden.
Bekannt ist bereits die überarbeitete Fernbedienung, die aber eher schlechter als die alte ist.
Veränderte Fernbedienung mit Schwächen
Bei der überarbeiteten Fernbedienung sind die meisten Kritikpunkte leider unberücksichtigt geblieben. Immerhin wird sie beim neuen Modell nicht mehr standardmäßig nur als Zubehör verkauft, sondern ist endlich mit dabei. Dadurch ist das Gerät aber auch teurer geworden.
Bild 1/43: Das neue Shield TV samt Controller und Fernbedienung (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 2/43: Neues (oben) und bisheriges Shield TV (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 3/43: Durch den kompakteren Formfaktor hat Nvidia den Micro-USB und den Micro-SD-Slot gestrichen. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 4/43: Der Netzteilstecker ist proprietär. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 5/43: 40 Watt benötigt das Shield TV nie. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 6/43: Neuer (links) und bisheriger Shield-Controller (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 7/43: Statt Touchtasten gibt es physische Buttons. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 8/43: Die Schultertrigger sind ergonomischer. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 9/43: Der Klinkenanschluss ist beim neuen Controller nach hinten gerichtet. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 10/43: Alte (links) und neue Fernbedienung (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 11/43: Der Sensorbereich der Fernbedienung wird zur Pausetaste. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 12/43: Shield-TV-Fernbedienungen - der Druckpunkt der neuen ist nicht optimal. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 13/43: Die alte (unten) Fernbedienung war noch aus Metall. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 14/43: Die neue Fernbedienung braucht CR2032-Flachbatterien. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 15/43: Nvidia Games integriert Android-Spiele, Gamestream und Geforce Now. (Screenshot: Golem.de)
Bild 16/43: Per Sprachsteuerung suchen wir Titel, etwa Lego. (Screenshot: Golem.de)
Bild 17/43: Geforce Now unterstützt wie gehabt maximal 1080p60. (Screenshot: Golem.de)
Bild 18/43: Zu den neuen nativen Android-Spielen zählt Borderlands The Pre-Sequel. (Screenshot: Golem.de)
Bild 19/43: Die internen 16 GByte reichen nur für ein größeres Spiel. (Screenshot: Golem.de)
Bild 20/43: Es bleibt rätselhaft, nach welchen Kriterien der Empfehlungsbereich befüllt wird. (Screenshot: Golem.de)
Bild 21/43: Eigentlich sollen auch Amazon und Netflix Inhalte im Empfehlungsbereich anzeigen, das passiert aber nicht. (Screenshot: Golem.de)
Bild 22/43: Wenn nicht viele Apps installiert sind, bleibt es bei einer App-Leiste. (Screenshot: Golem.de)
Bild 23/43: Wenn eine App am Play Store vorbei installiert wurde, ist sie auch auf dem Hauptbildschirm aufgeführt. (Screenshot: Golem.de)
Bild 24/43: Bei mehr installierten Apps werden diese auf zwei Zeilen aufgeteilt, mehr Zeilen kommen nicht dazu. (Screenshot: Golem.de)
Bild 25/43: Der Hauptbildschirm von Amazons Video-App - hier beginnt es bei jedem App-Start. (Screenshot: Golem.de)
Bild 26/43: Das Start-Logo sieht man bei jedem Neustart von Amazons Video-App. (Screenshot: Golem.de)
Bild 27/43: Die Rubrikansicht in Amazons Video-App (Screenshot: Golem.de)
Bild 28/43: In der Amazon-App lassen sich keine Titel auf die Watchlist setzen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 29/43: Die Rubrik-Übersicht der Amazon-App (Screenshot: Golem.de)
Bild 30/43: Sprachsteuerung in Netflix gibt's nicht. (Screenshot: Golem.de)
Bild 31/43: Über Umwege kann das Shield TV abgeschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 32/43: Die Arte-App zeigt dieses Bildschirmmenü, Spulen geht nur über das Menü. (Screenshot: Golem.de)
Bild 33/43: Die ZDF-Mediathek blendet im Pausenmodus eine Inhaltsangabe ein. (Screenshot: Golem.de)
Bild 34/43: Das Bildschirmmenü der Youtube-App verdeckt fast das gesamte Bild. (Screenshot: Golem.de)
Bild 35/43: Android TV hat eine Task-Übersicht erhalten. (Screenshot: Golem.de)
Bild 36/43: In den Einstellungen zeigt das System den Ladestand der Akkus/Batterien von Fernbedienung/Controller. (Screenshot: Golem.de)
Bild 37/43: Das Einstellungsmenü von Android TV ist umfangreich. (Screenshot: Golem.de)
Bild 38/43: Der Startbildschirm lässt sich konfigurieren. (Screenshot: Golem.de)
Bild 39/43: Ein Menüpunkt für das Zubehör (Screenshot: Golem.de)
Bild 40/43: Im speziellen Leistungsmenü fehlt der Menüpunkt zum Herunterfahren. (Screenshot: Golem.de)
Bild 41/43: Im Android-TV-Play Store fehlen viele Titel, etwa eine Sky-App, ... (Screenshot: Golem.de)
Bild 42/43: ... Maxdome und ... (Screenshot: Golem.de)
Bild 43/43: ... Waip TV. (Screenshot: Golem.de)
Bedauerlicherweise fehlen der Fernbedienung noch immer wichtige Bedienungstasten: Es gibt keine dezidierten Tasten für Pause und Spulen. Dabei ist Nvidia selbst aufgefallen, dass eine Taste nur für die Pausenfunktion fehlt, sie wurde per Software-Update nachgereicht. Mit dem Update auf Android 7.0 alias Nougat wird der Sensorbereich der Fernbedienung zur Pausentaste. Erfreulicherweise profitieren davon also auch Besitzer des bisherigen Shield TV, weil es das neue Android TV auch für die Bestandsgeräte gibt - wie bei Streaming-Geräten üblich.
Infrarot ist mit dabei
Dennoch hätten wir uns für die Neuauflage eine Fernbedienung mit dezidierten Steuerungstasten gewünscht. Normalerweise dient der Sensorbereich im unteren Bereich der Fernbedienung dazu, die Lautstärke zu regeln. Das neue Modell unterstützt auch Infrarot, so dass die Fernbedienung die Lautstärkeregelung des Fernsehers übernehmen kann. Das funktioniert im Test erfreulich reibungslos.
Mit einem Doppeltipp auf den Sensorbereich kann endlich in jeder App garantiert die Wiedergabe pausiert und auch wieder fortgesetzt werden. Damit kann über den gleichen Bereich die Wiedergabe pausiert und fortgesetzt sowie die Lautstärke reduziert werden. Man muss sich dann nur daran gewöhnen, die Fernbedienung möglichst weit unten zu halten. Ansonsten erfordert es einige Verrenkungen, den Bereich zu erreichen. Denn die oben befindlichen Steuertasten sind recht weit vom Sensorbereich entfernt, so dass man nicht beide Bereiche zugleich gut erreichen kann. Die neue Pausenfunktion ist in jedem Fall ein Gewinn, an das Doppeltippen gewöhnt man sich recht schnell.
Bild 1/43: Das neue Shield TV samt Controller und Fernbedienung (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 2/43: Neues (oben) und bisheriges Shield TV (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 3/43: Durch den kompakteren Formfaktor hat Nvidia den Micro-USB und den Micro-SD-Slot gestrichen. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 4/43: Der Netzteilstecker ist proprietär. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 5/43: 40 Watt benötigt das Shield TV nie. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 6/43: Neuer (links) und bisheriger Shield-Controller (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 7/43: Statt Touchtasten gibt es physische Buttons. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 8/43: Die Schultertrigger sind ergonomischer. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 9/43: Der Klinkenanschluss ist beim neuen Controller nach hinten gerichtet. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 10/43: Alte (links) und neue Fernbedienung (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 11/43: Der Sensorbereich der Fernbedienung wird zur Pausetaste. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 12/43: Shield-TV-Fernbedienungen - der Druckpunkt der neuen ist nicht optimal. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 13/43: Die alte (unten) Fernbedienung war noch aus Metall. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 14/43: Die neue Fernbedienung braucht CR2032-Flachbatterien. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 15/43: Nvidia Games integriert Android-Spiele, Gamestream und Geforce Now. (Screenshot: Golem.de)
Bild 16/43: Per Sprachsteuerung suchen wir Titel, etwa Lego. (Screenshot: Golem.de)
Bild 17/43: Geforce Now unterstützt wie gehabt maximal 1080p60. (Screenshot: Golem.de)
Bild 18/43: Zu den neuen nativen Android-Spielen zählt Borderlands The Pre-Sequel. (Screenshot: Golem.de)
Bild 19/43: Die internen 16 GByte reichen nur für ein größeres Spiel. (Screenshot: Golem.de)
Bild 20/43: Es bleibt rätselhaft, nach welchen Kriterien der Empfehlungsbereich befüllt wird. (Screenshot: Golem.de)
Bild 21/43: Eigentlich sollen auch Amazon und Netflix Inhalte im Empfehlungsbereich anzeigen, das passiert aber nicht. (Screenshot: Golem.de)
Bild 22/43: Wenn nicht viele Apps installiert sind, bleibt es bei einer App-Leiste. (Screenshot: Golem.de)
Bild 23/43: Wenn eine App am Play Store vorbei installiert wurde, ist sie auch auf dem Hauptbildschirm aufgeführt. (Screenshot: Golem.de)
Bild 24/43: Bei mehr installierten Apps werden diese auf zwei Zeilen aufgeteilt, mehr Zeilen kommen nicht dazu. (Screenshot: Golem.de)
Bild 25/43: Der Hauptbildschirm von Amazons Video-App - hier beginnt es bei jedem App-Start. (Screenshot: Golem.de)
Bild 26/43: Das Start-Logo sieht man bei jedem Neustart von Amazons Video-App. (Screenshot: Golem.de)
Bild 27/43: Die Rubrikansicht in Amazons Video-App (Screenshot: Golem.de)
Bild 28/43: In der Amazon-App lassen sich keine Titel auf die Watchlist setzen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 29/43: Die Rubrik-Übersicht der Amazon-App (Screenshot: Golem.de)
Bild 30/43: Sprachsteuerung in Netflix gibt's nicht. (Screenshot: Golem.de)
Bild 31/43: Über Umwege kann das Shield TV abgeschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 32/43: Die Arte-App zeigt dieses Bildschirmmenü, Spulen geht nur über das Menü. (Screenshot: Golem.de)
Bild 33/43: Die ZDF-Mediathek blendet im Pausenmodus eine Inhaltsangabe ein. (Screenshot: Golem.de)
Bild 34/43: Das Bildschirmmenü der Youtube-App verdeckt fast das gesamte Bild. (Screenshot: Golem.de)
Bild 35/43: Android TV hat eine Task-Übersicht erhalten. (Screenshot: Golem.de)
Bild 36/43: In den Einstellungen zeigt das System den Ladestand der Akkus/Batterien von Fernbedienung/Controller. (Screenshot: Golem.de)
Bild 37/43: Das Einstellungsmenü von Android TV ist umfangreich. (Screenshot: Golem.de)
Bild 38/43: Der Startbildschirm lässt sich konfigurieren. (Screenshot: Golem.de)
Bild 39/43: Ein Menüpunkt für das Zubehör (Screenshot: Golem.de)
Bild 40/43: Im speziellen Leistungsmenü fehlt der Menüpunkt zum Herunterfahren. (Screenshot: Golem.de)
Bild 41/43: Im Android-TV-Play Store fehlen viele Titel, etwa eine Sky-App, ... (Screenshot: Golem.de)
Bild 42/43: ... Maxdome und ... (Screenshot: Golem.de)
Bild 43/43: ... Waip TV. (Screenshot: Golem.de)
Bei der Fernbedienung unseres Testmodells haben wir mit einem schwammigen Druckpunkt zu kämpfen. Wenn wir meinen, eine Taste tief genug gedrückt zu haben, genügt das nicht, es wird kein Befehl ausgesendet. Dann muss die Taste nochmal mit deutlich höherem Druck betätigt werden. Diese Probleme gab es mit der alten Fernbedienung nicht.
Batterien statt Akku
Das neue Modell wird über zwei CR2032-Flachbatterien betrieben und soll damit ein Jahr verwendet werden können, ohne dass die Batterien getauscht werden müssen. Das vorherige Modell hatte einen eingebauten Akku, aber es fehlte ein Ladestand am Gerät. Es kann dadurch passieren, dass sich der Akku entlädt und das Shield TV dann darüber nicht bedient werden kann, bis der Akku geladen ist. Auch die neue Fernbedienung ist auf der Rückseite wieder aus Metall.
Bild 1/43: Das neue Shield TV samt Controller und Fernbedienung (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 2/43: Neues (oben) und bisheriges Shield TV (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 3/43: Durch den kompakteren Formfaktor hat Nvidia den Micro-USB und den Micro-SD-Slot gestrichen. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 4/43: Der Netzteilstecker ist proprietär. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 5/43: 40 Watt benötigt das Shield TV nie. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 6/43: Neuer (links) und bisheriger Shield-Controller (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 7/43: Statt Touchtasten gibt es physische Buttons. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 8/43: Die Schultertrigger sind ergonomischer. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 9/43: Der Klinkenanschluss ist beim neuen Controller nach hinten gerichtet. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 10/43: Alte (links) und neue Fernbedienung (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 11/43: Der Sensorbereich der Fernbedienung wird zur Pausetaste. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 12/43: Shield-TV-Fernbedienungen - der Druckpunkt der neuen ist nicht optimal. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 13/43: Die alte (unten) Fernbedienung war noch aus Metall. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 14/43: Die neue Fernbedienung braucht CR2032-Flachbatterien. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 15/43: Nvidia Games integriert Android-Spiele, Gamestream und Geforce Now. (Screenshot: Golem.de)
Bild 16/43: Per Sprachsteuerung suchen wir Titel, etwa Lego. (Screenshot: Golem.de)
Bild 17/43: Geforce Now unterstützt wie gehabt maximal 1080p60. (Screenshot: Golem.de)
Bild 18/43: Zu den neuen nativen Android-Spielen zählt Borderlands The Pre-Sequel. (Screenshot: Golem.de)
Bild 19/43: Die internen 16 GByte reichen nur für ein größeres Spiel. (Screenshot: Golem.de)
Bild 20/43: Es bleibt rätselhaft, nach welchen Kriterien der Empfehlungsbereich befüllt wird. (Screenshot: Golem.de)
Bild 21/43: Eigentlich sollen auch Amazon und Netflix Inhalte im Empfehlungsbereich anzeigen, das passiert aber nicht. (Screenshot: Golem.de)
Bild 22/43: Wenn nicht viele Apps installiert sind, bleibt es bei einer App-Leiste. (Screenshot: Golem.de)
Bild 23/43: Wenn eine App am Play Store vorbei installiert wurde, ist sie auch auf dem Hauptbildschirm aufgeführt. (Screenshot: Golem.de)
Bild 24/43: Bei mehr installierten Apps werden diese auf zwei Zeilen aufgeteilt, mehr Zeilen kommen nicht dazu. (Screenshot: Golem.de)
Bild 25/43: Der Hauptbildschirm von Amazons Video-App - hier beginnt es bei jedem App-Start. (Screenshot: Golem.de)
Bild 26/43: Das Start-Logo sieht man bei jedem Neustart von Amazons Video-App. (Screenshot: Golem.de)
Bild 27/43: Die Rubrikansicht in Amazons Video-App (Screenshot: Golem.de)
Bild 28/43: In der Amazon-App lassen sich keine Titel auf die Watchlist setzen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 29/43: Die Rubrik-Übersicht der Amazon-App (Screenshot: Golem.de)
Bild 30/43: Sprachsteuerung in Netflix gibt's nicht. (Screenshot: Golem.de)
Bild 31/43: Über Umwege kann das Shield TV abgeschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 32/43: Die Arte-App zeigt dieses Bildschirmmenü, Spulen geht nur über das Menü. (Screenshot: Golem.de)
Bild 33/43: Die ZDF-Mediathek blendet im Pausenmodus eine Inhaltsangabe ein. (Screenshot: Golem.de)
Bild 34/43: Das Bildschirmmenü der Youtube-App verdeckt fast das gesamte Bild. (Screenshot: Golem.de)
Bild 35/43: Android TV hat eine Task-Übersicht erhalten. (Screenshot: Golem.de)
Bild 36/43: In den Einstellungen zeigt das System den Ladestand der Akkus/Batterien von Fernbedienung/Controller. (Screenshot: Golem.de)
Bild 37/43: Das Einstellungsmenü von Android TV ist umfangreich. (Screenshot: Golem.de)
Bild 38/43: Der Startbildschirm lässt sich konfigurieren. (Screenshot: Golem.de)
Bild 39/43: Ein Menüpunkt für das Zubehör (Screenshot: Golem.de)
Bild 40/43: Im speziellen Leistungsmenü fehlt der Menüpunkt zum Herunterfahren. (Screenshot: Golem.de)
Bild 41/43: Im Android-TV-Play Store fehlen viele Titel, etwa eine Sky-App, ... (Screenshot: Golem.de)
Bild 42/43: ... Maxdome und ... (Screenshot: Golem.de)
Bild 43/43: ... Waip TV. (Screenshot: Golem.de)
Nvidia hat leider beim neuen Modell auf die Kopfhörerbuchse an der Fernbedienung verzichtet. Wir haben versucht, eine Fire-TV-Fernbedienung mit dem Shield TV zu koppeln, aber das misslang. Wir haben es mit einer Fire-TV-Fernbedienung probiert, die über Bluetooth angebunden wird, und mit dem neueren WLAN-Modell. Das Shield TV hat beide Fernbedienungen nicht als Zubehör erkannt.
Damit hätte es ein Gegenmittel gegen die uneinheitliche Bedienung der verschiedenen Streaming-Apps von Android TV geben können. Dieses Grundproblem ist auch mit der neuen Android-TV-Versionen nicht behoben worden.
Keine einheitliche Steuerung von Streaming-Apps
Das bereits vom alten Shield TV bekannte Bedienungschaos bei Streaming- und Video-Apps ist auch mit dem neuen Modell nicht abgestellt worden. Die für den Sensorbereich nachgereichte Pausenfunktion kann hier Besserung bringen, setzt aber voraus, dass sich der Nutzer daran gewöhnt, immer mit einer Verrenkung in den unteren Bereich der Fernbedienung zu tippen. Dann kann mit einem Doppeltipp endlich in jeder App zuverlässig die Wiedergabe pausiert und fortgesetzt werden.
Bild 1/43: Das neue Shield TV samt Controller und Fernbedienung (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 2/43: Neues (oben) und bisheriges Shield TV (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 3/43: Durch den kompakteren Formfaktor hat Nvidia den Micro-USB und den Micro-SD-Slot gestrichen. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 4/43: Der Netzteilstecker ist proprietär. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 5/43: 40 Watt benötigt das Shield TV nie. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 6/43: Neuer (links) und bisheriger Shield-Controller (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 7/43: Statt Touchtasten gibt es physische Buttons. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 8/43: Die Schultertrigger sind ergonomischer. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 9/43: Der Klinkenanschluss ist beim neuen Controller nach hinten gerichtet. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 10/43: Alte (links) und neue Fernbedienung (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 11/43: Der Sensorbereich der Fernbedienung wird zur Pausetaste. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 12/43: Shield-TV-Fernbedienungen - der Druckpunkt der neuen ist nicht optimal. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 13/43: Die alte (unten) Fernbedienung war noch aus Metall. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 14/43: Die neue Fernbedienung braucht CR2032-Flachbatterien. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 15/43: Nvidia Games integriert Android-Spiele, Gamestream und Geforce Now. (Screenshot: Golem.de)
Bild 16/43: Per Sprachsteuerung suchen wir Titel, etwa Lego. (Screenshot: Golem.de)
Bild 17/43: Geforce Now unterstützt wie gehabt maximal 1080p60. (Screenshot: Golem.de)
Bild 18/43: Zu den neuen nativen Android-Spielen zählt Borderlands The Pre-Sequel. (Screenshot: Golem.de)
Bild 19/43: Die internen 16 GByte reichen nur für ein größeres Spiel. (Screenshot: Golem.de)
Bild 20/43: Es bleibt rätselhaft, nach welchen Kriterien der Empfehlungsbereich befüllt wird. (Screenshot: Golem.de)
Bild 21/43: Eigentlich sollen auch Amazon und Netflix Inhalte im Empfehlungsbereich anzeigen, das passiert aber nicht. (Screenshot: Golem.de)
Bild 22/43: Wenn nicht viele Apps installiert sind, bleibt es bei einer App-Leiste. (Screenshot: Golem.de)
Bild 23/43: Wenn eine App am Play Store vorbei installiert wurde, ist sie auch auf dem Hauptbildschirm aufgeführt. (Screenshot: Golem.de)
Bild 24/43: Bei mehr installierten Apps werden diese auf zwei Zeilen aufgeteilt, mehr Zeilen kommen nicht dazu. (Screenshot: Golem.de)
Bild 25/43: Der Hauptbildschirm von Amazons Video-App - hier beginnt es bei jedem App-Start. (Screenshot: Golem.de)
Bild 26/43: Das Start-Logo sieht man bei jedem Neustart von Amazons Video-App. (Screenshot: Golem.de)
Bild 27/43: Die Rubrikansicht in Amazons Video-App (Screenshot: Golem.de)
Bild 28/43: In der Amazon-App lassen sich keine Titel auf die Watchlist setzen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 29/43: Die Rubrik-Übersicht der Amazon-App (Screenshot: Golem.de)
Bild 30/43: Sprachsteuerung in Netflix gibt's nicht. (Screenshot: Golem.de)
Bild 31/43: Über Umwege kann das Shield TV abgeschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 32/43: Die Arte-App zeigt dieses Bildschirmmenü, Spulen geht nur über das Menü. (Screenshot: Golem.de)
Bild 33/43: Die ZDF-Mediathek blendet im Pausenmodus eine Inhaltsangabe ein. (Screenshot: Golem.de)
Bild 34/43: Das Bildschirmmenü der Youtube-App verdeckt fast das gesamte Bild. (Screenshot: Golem.de)
Bild 35/43: Android TV hat eine Task-Übersicht erhalten. (Screenshot: Golem.de)
Bild 36/43: In den Einstellungen zeigt das System den Ladestand der Akkus/Batterien von Fernbedienung/Controller. (Screenshot: Golem.de)
Bild 37/43: Das Einstellungsmenü von Android TV ist umfangreich. (Screenshot: Golem.de)
Bild 38/43: Der Startbildschirm lässt sich konfigurieren. (Screenshot: Golem.de)
Bild 39/43: Ein Menüpunkt für das Zubehör (Screenshot: Golem.de)
Bild 40/43: Im speziellen Leistungsmenü fehlt der Menüpunkt zum Herunterfahren. (Screenshot: Golem.de)
Bild 41/43: Im Android-TV-Play Store fehlen viele Titel, etwa eine Sky-App, ... (Screenshot: Golem.de)
Bild 42/43: ... Maxdome und ... (Screenshot: Golem.de)
Bild 43/43: ... Waip TV. (Screenshot: Golem.de)
Wer hingegen die Bestätigungstaste im Navigationskreuz verwendet, kann unliebsame Überraschungen erleben. Die wenigsten Apps können darüber direkt die Wiedergabe mit einem Klick pausieren und sie dann auch wieder fortsetzen. In den meisten Apps erscheint stattdessen ein Bildschirmmenü mit weiteren Optionen. Einige Apps sorgen immerhin dafür, dass immer die Pausenfunktion vorausgewählt ist - mit einem zweifachen Tastendruck ist die Wiedergabe dann unterbrochen.
Zu viele Bedienungsvarianten
Eine weitere gängige Bedienungsvariante merkt sich hingegen, welcher Befehl im Bildschirmmenü zuletzt ausgewählt wurde. Wenn das die Pausenfunktion ist, wird die Wiedergabe mit einem Zweifachklick ebenfalls pausiert. Wurde aber zuletzt zurückgespult, dann geschieht das mit einem Doppeltipp wieder. Für das Pausieren der Wiedergabe muss dann erst im Bildschirmmenü der Pausenknopf angewählt und aktiviert werden.
Bild 1/43: Das neue Shield TV samt Controller und Fernbedienung (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 2/43: Neues (oben) und bisheriges Shield TV (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 3/43: Durch den kompakteren Formfaktor hat Nvidia den Micro-USB und den Micro-SD-Slot gestrichen. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 4/43: Der Netzteilstecker ist proprietär. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 5/43: 40 Watt benötigt das Shield TV nie. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 6/43: Neuer (links) und bisheriger Shield-Controller (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 7/43: Statt Touchtasten gibt es physische Buttons. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 8/43: Die Schultertrigger sind ergonomischer. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 9/43: Der Klinkenanschluss ist beim neuen Controller nach hinten gerichtet. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 10/43: Alte (links) und neue Fernbedienung (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 11/43: Der Sensorbereich der Fernbedienung wird zur Pausetaste. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 12/43: Shield-TV-Fernbedienungen - der Druckpunkt der neuen ist nicht optimal. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 13/43: Die alte (unten) Fernbedienung war noch aus Metall. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 14/43: Die neue Fernbedienung braucht CR2032-Flachbatterien. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 15/43: Nvidia Games integriert Android-Spiele, Gamestream und Geforce Now. (Screenshot: Golem.de)
Bild 16/43: Per Sprachsteuerung suchen wir Titel, etwa Lego. (Screenshot: Golem.de)
Bild 17/43: Geforce Now unterstützt wie gehabt maximal 1080p60. (Screenshot: Golem.de)
Bild 18/43: Zu den neuen nativen Android-Spielen zählt Borderlands The Pre-Sequel. (Screenshot: Golem.de)
Bild 19/43: Die internen 16 GByte reichen nur für ein größeres Spiel. (Screenshot: Golem.de)
Bild 20/43: Es bleibt rätselhaft, nach welchen Kriterien der Empfehlungsbereich befüllt wird. (Screenshot: Golem.de)
Bild 21/43: Eigentlich sollen auch Amazon und Netflix Inhalte im Empfehlungsbereich anzeigen, das passiert aber nicht. (Screenshot: Golem.de)
Bild 22/43: Wenn nicht viele Apps installiert sind, bleibt es bei einer App-Leiste. (Screenshot: Golem.de)
Bild 23/43: Wenn eine App am Play Store vorbei installiert wurde, ist sie auch auf dem Hauptbildschirm aufgeführt. (Screenshot: Golem.de)
Bild 24/43: Bei mehr installierten Apps werden diese auf zwei Zeilen aufgeteilt, mehr Zeilen kommen nicht dazu. (Screenshot: Golem.de)
Bild 25/43: Der Hauptbildschirm von Amazons Video-App - hier beginnt es bei jedem App-Start. (Screenshot: Golem.de)
Bild 26/43: Das Start-Logo sieht man bei jedem Neustart von Amazons Video-App. (Screenshot: Golem.de)
Bild 27/43: Die Rubrikansicht in Amazons Video-App (Screenshot: Golem.de)
Bild 28/43: In der Amazon-App lassen sich keine Titel auf die Watchlist setzen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 29/43: Die Rubrik-Übersicht der Amazon-App (Screenshot: Golem.de)
Bild 30/43: Sprachsteuerung in Netflix gibt's nicht. (Screenshot: Golem.de)
Bild 31/43: Über Umwege kann das Shield TV abgeschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 32/43: Die Arte-App zeigt dieses Bildschirmmenü, Spulen geht nur über das Menü. (Screenshot: Golem.de)
Bild 33/43: Die ZDF-Mediathek blendet im Pausenmodus eine Inhaltsangabe ein. (Screenshot: Golem.de)
Bild 34/43: Das Bildschirmmenü der Youtube-App verdeckt fast das gesamte Bild. (Screenshot: Golem.de)
Bild 35/43: Android TV hat eine Task-Übersicht erhalten. (Screenshot: Golem.de)
Bild 36/43: In den Einstellungen zeigt das System den Ladestand der Akkus/Batterien von Fernbedienung/Controller. (Screenshot: Golem.de)
Bild 37/43: Das Einstellungsmenü von Android TV ist umfangreich. (Screenshot: Golem.de)
Bild 38/43: Der Startbildschirm lässt sich konfigurieren. (Screenshot: Golem.de)
Bild 39/43: Ein Menüpunkt für das Zubehör (Screenshot: Golem.de)
Bild 40/43: Im speziellen Leistungsmenü fehlt der Menüpunkt zum Herunterfahren. (Screenshot: Golem.de)
Bild 41/43: Im Android-TV-Play Store fehlen viele Titel, etwa eine Sky-App, ... (Screenshot: Golem.de)
Bild 42/43: ... Maxdome und ... (Screenshot: Golem.de)
Bild 43/43: ... Waip TV. (Screenshot: Golem.de)
In der ZDF-Mediathek-App begegnet uns eine weitere Variante: Die App pausiert direkt mit einem Tastendruck, die Wiedergabe kann so aber nicht fortgesetzt werden. Denn im Pausenmodus wird sofort eine Inhaltsbeschreibung über das Videobild gelegt. Ein Druck auf die Betätigungstaste führt dann Befehle aus, die auf der Inhaltsbeschreibung zu finden sind. Um die Wiedergabe mit der Betätigungstaste fortzusetzen, muss die Beschreibung erst mit einem Klick nach oben ausgeblendet werden.
Verwirrung programmiert
Der Anwender ist also gefordert, sich zu merken, welche App welches Bedienungskonzept einsetzt. Ärgerlich ist auch, dass die meisten Apps das Spulen auch nur über das Bildschirmmenü zulassen. Dabei gibt es meist keine verschiedenen Spulgeschwindigkeiten und auch keine Vorschau.
Googles eigene Play-Movies-App wurde überarbeitet. Sie unterstützt mittlerweile das direkte Pausieren und Spulen und zieht damit mit der Netflix-App gleich. Beide Apps bieten außerdem eine Vorschau beim Spulen und sind damit die große Ausnahme. Das Anpassen der Spulgeschwindigkeit ist mit keiner der beiden Apps möglich. Der vorinstallierte Videoplayer unterstützt ebenfalls das direkte Pausieren, aber eine Spulvorschau existiert nicht.
Wir haben unter anderem noch den MX Player und den VLC Player ausprobiert, die beide ein direktes Spulen unterstützen. Während der VLC Player auch direkt pausiert, ist beim MX Player ein zweifacher Tastendruck erforderlich.
Hintergrundwiedergabe mal an, mal aus
Während Google die Play-Movies-App verbessert hat, wurde die Youtube-App vergessen. Zusammen mit den Mediatheken von ARD, ZDF, Arte, ProSiebenSat.1 und der neu dazugekommenen Amazon-Video-App bieten diese nur das Spulen mittels Bildschirmmenü an und kennen alle keine Vorschau. Die Benutzung dieser Apps ist daher mit entsprechenden Komforteinbußen verbunden.
Weiterhin gibt es kein einheitliches Verhalten, wenn die Home-Taste während der Wiedergabe betätigt wird. Wenn dies in den Apps Play Movies, Youtube, VLC Player und den Mediatheken von Arte, ZDF und ProSiebenSat.1 gemacht wird, läuft die Wiedergabe im Hintergrund auf dem Android-TV-Hauptbildschirm weiter. Die Apps von Amazon, Netflix, ARD und der MX Player pausieren dann automatisch die Wiedergabe. Der Sinn der Hintergrundwiedergabe erschließt sich uns nicht, denn der Hauptbildschirm überdeckt das Bild zum Großteil, so dass kaum etwas zu erkennen ist. Wir fänden es viel besser, wenn die Wiedergabe beim Druck auf die Home-Taste immer pausiert würde.
Das neue Shield TV erscheint gleich vorinstalliert mit Amazons Video-App. Die bildet nicht den vollen Funktionsumfang ab.
Amazons Video-App ist eine Enttäuschung
Stolz hatte Nvidia verkündet, dass das neue Shield TV gleich mit Amazons Video-Streaming-App vorinstalliert ist. Damit ist es die erste regulär in Deutschland angebotene Android-TV-Konsole, die auch den Zugriff auf Amazons Videodienst ermöglicht. Rückblickend hat sich die Zusammenarbeit schon vor mehr als einem Jahr abgezeichnet: Im Herbst 2015 hatte Amazon nämlich alle Geräte aus dem Sortiment verbannt , die in Konkurrenz zu den Fire-TV-Geräten stehen.
Bild 1/43: Das neue Shield TV samt Controller und Fernbedienung (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 2/43: Neues (oben) und bisheriges Shield TV (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 3/43: Durch den kompakteren Formfaktor hat Nvidia den Micro-USB und den Micro-SD-Slot gestrichen. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 4/43: Der Netzteilstecker ist proprietär. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 5/43: 40 Watt benötigt das Shield TV nie. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 6/43: Neuer (links) und bisheriger Shield-Controller (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 7/43: Statt Touchtasten gibt es physische Buttons. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 8/43: Die Schultertrigger sind ergonomischer. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 9/43: Der Klinkenanschluss ist beim neuen Controller nach hinten gerichtet. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 10/43: Alte (links) und neue Fernbedienung (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 11/43: Der Sensorbereich der Fernbedienung wird zur Pausetaste. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 12/43: Shield-TV-Fernbedienungen - der Druckpunkt der neuen ist nicht optimal. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 13/43: Die alte (unten) Fernbedienung war noch aus Metall. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 14/43: Die neue Fernbedienung braucht CR2032-Flachbatterien. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 15/43: Nvidia Games integriert Android-Spiele, Gamestream und Geforce Now. (Screenshot: Golem.de)
Bild 16/43: Per Sprachsteuerung suchen wir Titel, etwa Lego. (Screenshot: Golem.de)
Bild 17/43: Geforce Now unterstützt wie gehabt maximal 1080p60. (Screenshot: Golem.de)
Bild 18/43: Zu den neuen nativen Android-Spielen zählt Borderlands The Pre-Sequel. (Screenshot: Golem.de)
Bild 19/43: Die internen 16 GByte reichen nur für ein größeres Spiel. (Screenshot: Golem.de)
Bild 20/43: Es bleibt rätselhaft, nach welchen Kriterien der Empfehlungsbereich befüllt wird. (Screenshot: Golem.de)
Bild 21/43: Eigentlich sollen auch Amazon und Netflix Inhalte im Empfehlungsbereich anzeigen, das passiert aber nicht. (Screenshot: Golem.de)
Bild 22/43: Wenn nicht viele Apps installiert sind, bleibt es bei einer App-Leiste. (Screenshot: Golem.de)
Bild 23/43: Wenn eine App am Play Store vorbei installiert wurde, ist sie auch auf dem Hauptbildschirm aufgeführt. (Screenshot: Golem.de)
Bild 24/43: Bei mehr installierten Apps werden diese auf zwei Zeilen aufgeteilt, mehr Zeilen kommen nicht dazu. (Screenshot: Golem.de)
Bild 25/43: Der Hauptbildschirm von Amazons Video-App - hier beginnt es bei jedem App-Start. (Screenshot: Golem.de)
Bild 26/43: Das Start-Logo sieht man bei jedem Neustart von Amazons Video-App. (Screenshot: Golem.de)
Bild 27/43: Die Rubrikansicht in Amazons Video-App (Screenshot: Golem.de)
Bild 28/43: In der Amazon-App lassen sich keine Titel auf die Watchlist setzen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 29/43: Die Rubrik-Übersicht der Amazon-App (Screenshot: Golem.de)
Bild 30/43: Sprachsteuerung in Netflix gibt's nicht. (Screenshot: Golem.de)
Bild 31/43: Über Umwege kann das Shield TV abgeschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 32/43: Die Arte-App zeigt dieses Bildschirmmenü, Spulen geht nur über das Menü. (Screenshot: Golem.de)
Bild 33/43: Die ZDF-Mediathek blendet im Pausenmodus eine Inhaltsangabe ein. (Screenshot: Golem.de)
Bild 34/43: Das Bildschirmmenü der Youtube-App verdeckt fast das gesamte Bild. (Screenshot: Golem.de)
Bild 35/43: Android TV hat eine Task-Übersicht erhalten. (Screenshot: Golem.de)
Bild 36/43: In den Einstellungen zeigt das System den Ladestand der Akkus/Batterien von Fernbedienung/Controller. (Screenshot: Golem.de)
Bild 37/43: Das Einstellungsmenü von Android TV ist umfangreich. (Screenshot: Golem.de)
Bild 38/43: Der Startbildschirm lässt sich konfigurieren. (Screenshot: Golem.de)
Bild 39/43: Ein Menüpunkt für das Zubehör (Screenshot: Golem.de)
Bild 40/43: Im speziellen Leistungsmenü fehlt der Menüpunkt zum Herunterfahren. (Screenshot: Golem.de)
Bild 41/43: Im Android-TV-Play Store fehlen viele Titel, etwa eine Sky-App, ... (Screenshot: Golem.de)
Bild 42/43: ... Maxdome und ... (Screenshot: Golem.de)
Bild 43/43: ... Waip TV. (Screenshot: Golem.de)
Die einzige Ausnahme blieb dabei Nvidias Shield TV. Amazon begründete das damit, dass Chromecast, Nexus Player und Apple TV nicht auf den hauseigenen Videodienst zugreifen können, weil Amazon die entsprechende Geräteunterstützung nicht eingebaut hatte. Bis zur Vorstellung des neuen Shield TV konnte nur darüber gerätselt werden, weshalb das Shield TV weiter verkauft wurde, obwohl es dafür ebenfalls keine Amazon-Video-App gab - bis jetzt.
Die App bleibt allerdings weit hinter den Funktionen eines Fire-TV-Geräts zurück. Zwar kann Amazon Video damit auf dem Shield TV verwendet werden, aber eben mit entsprechenden Komforteinbußen im Vergleich zur Fire-TV-Version. Möglicherweise will Amazon so dafür sorgen, dass Kunden lieber zu einem der Fire-TV-Geräte greifen.
Amazons Video-App bietet nicht alle Funktionen
Wir waren jedenfalls überrascht, wie schlecht die Android-TV-App von Amazon ausgefallen ist. Sehr auffällig ist, wie träge die App reagiert. An die flüssige Steuerung eines Fire-TV-Geräts reicht sie nicht einmal ansatzweise heran. Die Oberfläche ähnelt auf den ersten Blick dem Pendant der Fire-TV-Geräte: Auf der linken Seite ist das Hauptmenü angeordnet, daneben finden sich die Inhalte.
Bild 1/43: Das neue Shield TV samt Controller und Fernbedienung (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 2/43: Neues (oben) und bisheriges Shield TV (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 3/43: Durch den kompakteren Formfaktor hat Nvidia den Micro-USB und den Micro-SD-Slot gestrichen. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 4/43: Der Netzteilstecker ist proprietär. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 5/43: 40 Watt benötigt das Shield TV nie. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 6/43: Neuer (links) und bisheriger Shield-Controller (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 7/43: Statt Touchtasten gibt es physische Buttons. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 8/43: Die Schultertrigger sind ergonomischer. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 9/43: Der Klinkenanschluss ist beim neuen Controller nach hinten gerichtet. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 10/43: Alte (links) und neue Fernbedienung (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 11/43: Der Sensorbereich der Fernbedienung wird zur Pausetaste. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 12/43: Shield-TV-Fernbedienungen - der Druckpunkt der neuen ist nicht optimal. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 13/43: Die alte (unten) Fernbedienung war noch aus Metall. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 14/43: Die neue Fernbedienung braucht CR2032-Flachbatterien. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 15/43: Nvidia Games integriert Android-Spiele, Gamestream und Geforce Now. (Screenshot: Golem.de)
Bild 16/43: Per Sprachsteuerung suchen wir Titel, etwa Lego. (Screenshot: Golem.de)
Bild 17/43: Geforce Now unterstützt wie gehabt maximal 1080p60. (Screenshot: Golem.de)
Bild 18/43: Zu den neuen nativen Android-Spielen zählt Borderlands The Pre-Sequel. (Screenshot: Golem.de)
Bild 19/43: Die internen 16 GByte reichen nur für ein größeres Spiel. (Screenshot: Golem.de)
Bild 20/43: Es bleibt rätselhaft, nach welchen Kriterien der Empfehlungsbereich befüllt wird. (Screenshot: Golem.de)
Bild 21/43: Eigentlich sollen auch Amazon und Netflix Inhalte im Empfehlungsbereich anzeigen, das passiert aber nicht. (Screenshot: Golem.de)
Bild 22/43: Wenn nicht viele Apps installiert sind, bleibt es bei einer App-Leiste. (Screenshot: Golem.de)
Bild 23/43: Wenn eine App am Play Store vorbei installiert wurde, ist sie auch auf dem Hauptbildschirm aufgeführt. (Screenshot: Golem.de)
Bild 24/43: Bei mehr installierten Apps werden diese auf zwei Zeilen aufgeteilt, mehr Zeilen kommen nicht dazu. (Screenshot: Golem.de)
Bild 25/43: Der Hauptbildschirm von Amazons Video-App - hier beginnt es bei jedem App-Start. (Screenshot: Golem.de)
Bild 26/43: Das Start-Logo sieht man bei jedem Neustart von Amazons Video-App. (Screenshot: Golem.de)
Bild 27/43: Die Rubrikansicht in Amazons Video-App (Screenshot: Golem.de)
Bild 28/43: In der Amazon-App lassen sich keine Titel auf die Watchlist setzen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 29/43: Die Rubrik-Übersicht der Amazon-App (Screenshot: Golem.de)
Bild 30/43: Sprachsteuerung in Netflix gibt's nicht. (Screenshot: Golem.de)
Bild 31/43: Über Umwege kann das Shield TV abgeschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 32/43: Die Arte-App zeigt dieses Bildschirmmenü, Spulen geht nur über das Menü. (Screenshot: Golem.de)
Bild 33/43: Die ZDF-Mediathek blendet im Pausenmodus eine Inhaltsangabe ein. (Screenshot: Golem.de)
Bild 34/43: Das Bildschirmmenü der Youtube-App verdeckt fast das gesamte Bild. (Screenshot: Golem.de)
Bild 35/43: Android TV hat eine Task-Übersicht erhalten. (Screenshot: Golem.de)
Bild 36/43: In den Einstellungen zeigt das System den Ladestand der Akkus/Batterien von Fernbedienung/Controller. (Screenshot: Golem.de)
Bild 37/43: Das Einstellungsmenü von Android TV ist umfangreich. (Screenshot: Golem.de)
Bild 38/43: Der Startbildschirm lässt sich konfigurieren. (Screenshot: Golem.de)
Bild 39/43: Ein Menüpunkt für das Zubehör (Screenshot: Golem.de)
Bild 40/43: Im speziellen Leistungsmenü fehlt der Menüpunkt zum Herunterfahren. (Screenshot: Golem.de)
Bild 41/43: Im Android-TV-Play Store fehlen viele Titel, etwa eine Sky-App, ... (Screenshot: Golem.de)
Bild 42/43: ... Maxdome und ... (Screenshot: Golem.de)
Bild 43/43: ... Waip TV. (Screenshot: Golem.de)
Während es Fire-TV-Nutzer gewohnt sind, durch die Navigation zur Seite sofort und unverzüglich in die Inhalte zu springen, muss der Shield-TV-Nutzer nach der Navigation zur Seite erst noch die Bestätigungstaste drücken, bevor in den Inhaltebereich gewechselt wird. Bis der Inhalt dann das erste Mal erscheint, dauert es einen kleinen Moment - die Fire-TV-Oberfläche gleitet hier nahtlos in die Inhalte.
Nur Lesezugriff auf die Watchlist
Die Shield-TV-App ermöglicht lediglich lesenden Zugriff auf die eigene Watchlist. Es ist nicht möglich, aus der App heraus Titel in die Watchlist aufzunehmen oder wieder zu löschen. Das muss dann etwa über die Amazon-Webseite erledigt werden. Der Nutzer erhält also nur einen eingeschränkten Funktionsumfang. Auch die seit fast zwei Jahren auf den Fire-TV-Geräten verfügbaren X-Ray-Informationen fehlen hier. Auf den Fire-TV-Geräten kann sich der Nutzer während der Wiedergabe ansehen, welche Schauspieler gerade in einer Szene zu sehen sind und in welchen bekannten Filmen sie noch mitgewirkt haben.
Die Amazon-App ist eine der wenigen Streaming-Apps, bei der sich die Spulgeschwindigkeit verändern lässt - freilich ohne Vorschau. Und das Pausieren und Spulen geht immer nur über das Bildschirmmenü, so dass mit einem Tastendruck nichts gemacht werden kann, weil dann immer erst das Bildschirmmenü erscheint. Positiv bleibt zu vermerken, dass die Android-TV-App weiterhin die Prime-Markierungen anzeigt. Die Prime-Banderolen werden von Amazon seit September 2016 nicht mehr angezeigt; damit hat sich die Übersichtlichkeit der Fire-TV-Oberfläche drastisch verschlechtert. Die im Prime-Abo enthaltenen Inhalte sind jetzt nicht mehr auf einen Blick zu erkennen.
Kein bequemer Wechsel zur Amazon-App möglich
Auch bei der Integration in Android TV schneidet die Amazon-App besonders schlecht ab. Die App bleibt nie im Speicher und wird nach jedem Verlassen neu gestartet. Auch wenn die Task-Übersicht verwendet wird, wird sie immer komplett neu gestartet. Es genügt bereits, aus der App die Task-Übersicht und dann sofort wieder die Amazon-App aufzurufen und die App startet komplett neu. Der Arbeitsspeicher im Shield TV ist mit 3 GByte definitiv groß genug, um die App etwas länger im Speicher zu behalten. Die Netflix-App ist hier vorbildlich: Selbst wenn zwischendurch mehrere andere Apps aufgerufen werden, reicht ein Klick auf das Netflix-Icon, und der Nutzer ist an der Stelle, wo er die App verlassen hat.
Bild 1/43: Das neue Shield TV samt Controller und Fernbedienung (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 2/43: Neues (oben) und bisheriges Shield TV (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 3/43: Durch den kompakteren Formfaktor hat Nvidia den Micro-USB und den Micro-SD-Slot gestrichen. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 4/43: Der Netzteilstecker ist proprietär. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 5/43: 40 Watt benötigt das Shield TV nie. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 6/43: Neuer (links) und bisheriger Shield-Controller (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 7/43: Statt Touchtasten gibt es physische Buttons. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 8/43: Die Schultertrigger sind ergonomischer. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 9/43: Der Klinkenanschluss ist beim neuen Controller nach hinten gerichtet. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 10/43: Alte (links) und neue Fernbedienung (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 11/43: Der Sensorbereich der Fernbedienung wird zur Pausetaste. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 12/43: Shield-TV-Fernbedienungen - der Druckpunkt der neuen ist nicht optimal. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 13/43: Die alte (unten) Fernbedienung war noch aus Metall. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 14/43: Die neue Fernbedienung braucht CR2032-Flachbatterien. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 15/43: Nvidia Games integriert Android-Spiele, Gamestream und Geforce Now. (Screenshot: Golem.de)
Bild 16/43: Per Sprachsteuerung suchen wir Titel, etwa Lego. (Screenshot: Golem.de)
Bild 17/43: Geforce Now unterstützt wie gehabt maximal 1080p60. (Screenshot: Golem.de)
Bild 18/43: Zu den neuen nativen Android-Spielen zählt Borderlands The Pre-Sequel. (Screenshot: Golem.de)
Bild 19/43: Die internen 16 GByte reichen nur für ein größeres Spiel. (Screenshot: Golem.de)
Bild 20/43: Es bleibt rätselhaft, nach welchen Kriterien der Empfehlungsbereich befüllt wird. (Screenshot: Golem.de)
Bild 21/43: Eigentlich sollen auch Amazon und Netflix Inhalte im Empfehlungsbereich anzeigen, das passiert aber nicht. (Screenshot: Golem.de)
Bild 22/43: Wenn nicht viele Apps installiert sind, bleibt es bei einer App-Leiste. (Screenshot: Golem.de)
Bild 23/43: Wenn eine App am Play Store vorbei installiert wurde, ist sie auch auf dem Hauptbildschirm aufgeführt. (Screenshot: Golem.de)
Bild 24/43: Bei mehr installierten Apps werden diese auf zwei Zeilen aufgeteilt, mehr Zeilen kommen nicht dazu. (Screenshot: Golem.de)
Bild 25/43: Der Hauptbildschirm von Amazons Video-App - hier beginnt es bei jedem App-Start. (Screenshot: Golem.de)
Bild 26/43: Das Start-Logo sieht man bei jedem Neustart von Amazons Video-App. (Screenshot: Golem.de)
Bild 27/43: Die Rubrikansicht in Amazons Video-App (Screenshot: Golem.de)
Bild 28/43: In der Amazon-App lassen sich keine Titel auf die Watchlist setzen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 29/43: Die Rubrik-Übersicht der Amazon-App (Screenshot: Golem.de)
Bild 30/43: Sprachsteuerung in Netflix gibt's nicht. (Screenshot: Golem.de)
Bild 31/43: Über Umwege kann das Shield TV abgeschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 32/43: Die Arte-App zeigt dieses Bildschirmmenü, Spulen geht nur über das Menü. (Screenshot: Golem.de)
Bild 33/43: Die ZDF-Mediathek blendet im Pausenmodus eine Inhaltsangabe ein. (Screenshot: Golem.de)
Bild 34/43: Das Bildschirmmenü der Youtube-App verdeckt fast das gesamte Bild. (Screenshot: Golem.de)
Bild 35/43: Android TV hat eine Task-Übersicht erhalten. (Screenshot: Golem.de)
Bild 36/43: In den Einstellungen zeigt das System den Ladestand der Akkus/Batterien von Fernbedienung/Controller. (Screenshot: Golem.de)
Bild 37/43: Das Einstellungsmenü von Android TV ist umfangreich. (Screenshot: Golem.de)
Bild 38/43: Der Startbildschirm lässt sich konfigurieren. (Screenshot: Golem.de)
Bild 39/43: Ein Menüpunkt für das Zubehör (Screenshot: Golem.de)
Bild 40/43: Im speziellen Leistungsmenü fehlt der Menüpunkt zum Herunterfahren. (Screenshot: Golem.de)
Bild 41/43: Im Android-TV-Play Store fehlen viele Titel, etwa eine Sky-App, ... (Screenshot: Golem.de)
Bild 42/43: ... Maxdome und ... (Screenshot: Golem.de)
Bild 43/43: ... Waip TV. (Screenshot: Golem.de)
Die gegenteilige Erfahrung machen wir mit der Amazon-App. Schon der Wechsel auf den Android-TV-Startbildschirm sorgt dafür, dass sie aus dem Arbeitsspeicher fliegt und bei einem erneuten Aufruf komplett neu gestartet wird. Wer dann etwa mühsam im Sortiment einen Film herausgesucht hat, muss diesen erneut suchen. Und da die Watchlist nicht verändert werden kann, ist dieses ansonsten probate Hilfsmittel auch keine Lösung.
Sprachsteuerung mit Einschränkungen
Auch über ein Jahr nach dem Deutschlandstart des Shield TV gibt es für die Netflix-App keine Sprachsuche. Das gilt auch für die Amazon-Video-App. Die Mediatheken von ARD, ZDF und Arte können ebenfalls nicht mit der Sprache nach Inhalten durchstöbert werden. Die Sprachsuche steht unter anderem für Googles Play Movies, Youtube und 7TV bereit. Auch Nvidias Games-Bereich kann mit der Sprache durchsucht werden. Während des Tests hat die Sprachsuche mal gut funktioniert und mal hat sie im Grunde gar nichts verstanden. Einen Grund konnten wir dafür nicht finden.
Bild 1/43: Das neue Shield TV samt Controller und Fernbedienung (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 2/43: Neues (oben) und bisheriges Shield TV (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 3/43: Durch den kompakteren Formfaktor hat Nvidia den Micro-USB und den Micro-SD-Slot gestrichen. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 4/43: Der Netzteilstecker ist proprietär. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 5/43: 40 Watt benötigt das Shield TV nie. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 6/43: Neuer (links) und bisheriger Shield-Controller (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 7/43: Statt Touchtasten gibt es physische Buttons. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 8/43: Die Schultertrigger sind ergonomischer. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 9/43: Der Klinkenanschluss ist beim neuen Controller nach hinten gerichtet. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 10/43: Alte (links) und neue Fernbedienung (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 11/43: Der Sensorbereich der Fernbedienung wird zur Pausetaste. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 12/43: Shield-TV-Fernbedienungen - der Druckpunkt der neuen ist nicht optimal. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 13/43: Die alte (unten) Fernbedienung war noch aus Metall. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 14/43: Die neue Fernbedienung braucht CR2032-Flachbatterien. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 15/43: Nvidia Games integriert Android-Spiele, Gamestream und Geforce Now. (Screenshot: Golem.de)
Bild 16/43: Per Sprachsteuerung suchen wir Titel, etwa Lego. (Screenshot: Golem.de)
Bild 17/43: Geforce Now unterstützt wie gehabt maximal 1080p60. (Screenshot: Golem.de)
Bild 18/43: Zu den neuen nativen Android-Spielen zählt Borderlands The Pre-Sequel. (Screenshot: Golem.de)
Bild 19/43: Die internen 16 GByte reichen nur für ein größeres Spiel. (Screenshot: Golem.de)
Bild 20/43: Es bleibt rätselhaft, nach welchen Kriterien der Empfehlungsbereich befüllt wird. (Screenshot: Golem.de)
Bild 21/43: Eigentlich sollen auch Amazon und Netflix Inhalte im Empfehlungsbereich anzeigen, das passiert aber nicht. (Screenshot: Golem.de)
Bild 22/43: Wenn nicht viele Apps installiert sind, bleibt es bei einer App-Leiste. (Screenshot: Golem.de)
Bild 23/43: Wenn eine App am Play Store vorbei installiert wurde, ist sie auch auf dem Hauptbildschirm aufgeführt. (Screenshot: Golem.de)
Bild 24/43: Bei mehr installierten Apps werden diese auf zwei Zeilen aufgeteilt, mehr Zeilen kommen nicht dazu. (Screenshot: Golem.de)
Bild 25/43: Der Hauptbildschirm von Amazons Video-App - hier beginnt es bei jedem App-Start. (Screenshot: Golem.de)
Bild 26/43: Das Start-Logo sieht man bei jedem Neustart von Amazons Video-App. (Screenshot: Golem.de)
Bild 27/43: Die Rubrikansicht in Amazons Video-App (Screenshot: Golem.de)
Bild 28/43: In der Amazon-App lassen sich keine Titel auf die Watchlist setzen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 29/43: Die Rubrik-Übersicht der Amazon-App (Screenshot: Golem.de)
Bild 30/43: Sprachsteuerung in Netflix gibt's nicht. (Screenshot: Golem.de)
Bild 31/43: Über Umwege kann das Shield TV abgeschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 32/43: Die Arte-App zeigt dieses Bildschirmmenü, Spulen geht nur über das Menü. (Screenshot: Golem.de)
Bild 33/43: Die ZDF-Mediathek blendet im Pausenmodus eine Inhaltsangabe ein. (Screenshot: Golem.de)
Bild 34/43: Das Bildschirmmenü der Youtube-App verdeckt fast das gesamte Bild. (Screenshot: Golem.de)
Bild 35/43: Android TV hat eine Task-Übersicht erhalten. (Screenshot: Golem.de)
Bild 36/43: In den Einstellungen zeigt das System den Ladestand der Akkus/Batterien von Fernbedienung/Controller. (Screenshot: Golem.de)
Bild 37/43: Das Einstellungsmenü von Android TV ist umfangreich. (Screenshot: Golem.de)
Bild 38/43: Der Startbildschirm lässt sich konfigurieren. (Screenshot: Golem.de)
Bild 39/43: Ein Menüpunkt für das Zubehör (Screenshot: Golem.de)
Bild 40/43: Im speziellen Leistungsmenü fehlt der Menüpunkt zum Herunterfahren. (Screenshot: Golem.de)
Bild 41/43: Im Android-TV-Play Store fehlen viele Titel, etwa eine Sky-App, ... (Screenshot: Golem.de)
Bild 42/43: ... Maxdome und ... (Screenshot: Golem.de)
Bild 43/43: ... Waip TV. (Screenshot: Golem.de)
Wer ohne weitere Hilfsmittel in den Inhalten von Amazon und Netflix suchen möchte, muss also meist auf die Bildschirmtastatur zurückgreifen. Dabei verwendet Amazon die Standardtastatur, die nicht besonders komfortabel in der Steuerung ist, weil es nicht möglich ist, von einem Ende der Tastatur zum anderen zu springen. Die Netflix-App hat - wie auf anderen Plattformen - eine eigene Bildschirmtastatur, die aber ebenfalls kein endloses Scrollen unterstützt.
Bild 1/43: Das neue Shield TV samt Controller und Fernbedienung (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 2/43: Neues (oben) und bisheriges Shield TV (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 3/43: Durch den kompakteren Formfaktor hat Nvidia den Micro-USB und den Micro-SD-Slot gestrichen. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 4/43: Der Netzteilstecker ist proprietär. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 5/43: 40 Watt benötigt das Shield TV nie. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 6/43: Neuer (links) und bisheriger Shield-Controller (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 7/43: Statt Touchtasten gibt es physische Buttons. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 8/43: Die Schultertrigger sind ergonomischer. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 9/43: Der Klinkenanschluss ist beim neuen Controller nach hinten gerichtet. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 10/43: Alte (links) und neue Fernbedienung (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 11/43: Der Sensorbereich der Fernbedienung wird zur Pausetaste. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 12/43: Shield-TV-Fernbedienungen - der Druckpunkt der neuen ist nicht optimal. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 13/43: Die alte (unten) Fernbedienung war noch aus Metall. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 14/43: Die neue Fernbedienung braucht CR2032-Flachbatterien. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 15/43: Nvidia Games integriert Android-Spiele, Gamestream und Geforce Now. (Screenshot: Golem.de)
Bild 16/43: Per Sprachsteuerung suchen wir Titel, etwa Lego. (Screenshot: Golem.de)
Bild 17/43: Geforce Now unterstützt wie gehabt maximal 1080p60. (Screenshot: Golem.de)
Bild 18/43: Zu den neuen nativen Android-Spielen zählt Borderlands The Pre-Sequel. (Screenshot: Golem.de)
Bild 19/43: Die internen 16 GByte reichen nur für ein größeres Spiel. (Screenshot: Golem.de)
Bild 20/43: Es bleibt rätselhaft, nach welchen Kriterien der Empfehlungsbereich befüllt wird. (Screenshot: Golem.de)
Bild 21/43: Eigentlich sollen auch Amazon und Netflix Inhalte im Empfehlungsbereich anzeigen, das passiert aber nicht. (Screenshot: Golem.de)
Bild 22/43: Wenn nicht viele Apps installiert sind, bleibt es bei einer App-Leiste. (Screenshot: Golem.de)
Bild 23/43: Wenn eine App am Play Store vorbei installiert wurde, ist sie auch auf dem Hauptbildschirm aufgeführt. (Screenshot: Golem.de)
Bild 24/43: Bei mehr installierten Apps werden diese auf zwei Zeilen aufgeteilt, mehr Zeilen kommen nicht dazu. (Screenshot: Golem.de)
Bild 25/43: Der Hauptbildschirm von Amazons Video-App - hier beginnt es bei jedem App-Start. (Screenshot: Golem.de)
Bild 26/43: Das Start-Logo sieht man bei jedem Neustart von Amazons Video-App. (Screenshot: Golem.de)
Bild 27/43: Die Rubrikansicht in Amazons Video-App (Screenshot: Golem.de)
Bild 28/43: In der Amazon-App lassen sich keine Titel auf die Watchlist setzen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 29/43: Die Rubrik-Übersicht der Amazon-App (Screenshot: Golem.de)
Bild 30/43: Sprachsteuerung in Netflix gibt's nicht. (Screenshot: Golem.de)
Bild 31/43: Über Umwege kann das Shield TV abgeschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 32/43: Die Arte-App zeigt dieses Bildschirmmenü, Spulen geht nur über das Menü. (Screenshot: Golem.de)
Bild 33/43: Die ZDF-Mediathek blendet im Pausenmodus eine Inhaltsangabe ein. (Screenshot: Golem.de)
Bild 34/43: Das Bildschirmmenü der Youtube-App verdeckt fast das gesamte Bild. (Screenshot: Golem.de)
Bild 35/43: Android TV hat eine Task-Übersicht erhalten. (Screenshot: Golem.de)
Bild 36/43: In den Einstellungen zeigt das System den Ladestand der Akkus/Batterien von Fernbedienung/Controller. (Screenshot: Golem.de)
Bild 37/43: Das Einstellungsmenü von Android TV ist umfangreich. (Screenshot: Golem.de)
Bild 38/43: Der Startbildschirm lässt sich konfigurieren. (Screenshot: Golem.de)
Bild 39/43: Ein Menüpunkt für das Zubehör (Screenshot: Golem.de)
Bild 40/43: Im speziellen Leistungsmenü fehlt der Menüpunkt zum Herunterfahren. (Screenshot: Golem.de)
Bild 41/43: Im Android-TV-Play Store fehlen viele Titel, etwa eine Sky-App, ... (Screenshot: Golem.de)
Bild 42/43: ... Maxdome und ... (Screenshot: Golem.de)
Bild 43/43: ... Waip TV. (Screenshot: Golem.de)
Das Shield TV hat zwei vollwertige USB-Buchsen und wir schließen einfach eine herkömmliche PC-Tastatur an. Die Ernüchterung kommt prompt. Die Tastatur wird zwar erkannt, aber bei allen Eingaben wird ein US-Tastenlayout genutzt, obwohl die Oberfläche auf Deutsch gestellt wurde. Das Problem existiert auch beim alten Shield TV. In den Einstellungen gibt es keine Optionen für die Tastenbelegung einer Hardwaretastatur. Sonderbarerweise funktioniert die Hardwaretastatur in der Amazon-App fast gar nicht - alle Texteingaben werden blockiert, es ist nur die Navigation in der Oberfläche mit den Cursor-Tasten möglich.
Geringe App-Auswahl
Weiterhin bedeutet der Einsatz von Android TV keinesfalls, dass alle Android-Apps für diese Plattform direkt verfügbar sind. Die App-Auswahl ist deutlich eingeschränkter, alle wichtigen Video-Abspiel-Apps sind zwar verfügbar, aber bei den wichtigen Video-Streaming-Apps sieht es weiterhin mau aus. Weiterhin gibt es für Maxdome und Sky keine Apps für Android TV. Laut Nvidia soll bis Ende März 2017 zumindest eine Maxdome-App für Shield TV erscheinen. Diesbezüglich ist die Situation bei einem Fire-TV-Gerät sogar besser, denn dafür steht zumindest die Maxdome-App regulär bereit.
Verfügbarkeit und Fazit
Nvidia verkauft das neue Shield TV für 230 Euro, der Controller und die Fernbedienung werden mitgeliefert. Der Vorgänger war mit 200 Euro günstiger, die Fernbedienung musste allerdings für 60 Euro dazugekauft werden. Wer statt 16 GByte internem Flash-Speicher lieber eine 500-GByte-Festplatte möchte, muss zum Shield TV Pro für 330 Euro greifen. Dieser Preis entspricht dem älteren Modell mit dem neuen Zubehör. Ein zweiter Controller kostet 70 Euro, der Standfuß ist für 25 Euro erhältlich.
Fazit
Nvidias neues Shield TV ist sonderbar: Wer bereits ein Shield TV besitzt, hat keinen Anlass, zum neuen Modell zu wechseln. Ganz im Gegenteil, das alte Modell hat einige Vorzüge gegenüber dem neuen. Beim neuen Modell hat Nvidia an den Anschlüssen gespart, darunter den Micro-SD-Kartenleser. Wer erst jetzt mit der Anschaffung eines Shield TV liebäugelt und es vor allem für den Spieleeinsatz nutzen möchte, erhält einen deutlich verbesserten Controller, der wesentlich ergonomischer ist. Bestandskunden können den Controller bei Bedarf einzeln dazukaufen.
Bild 1/43: Das neue Shield TV samt Controller und Fernbedienung (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 2/43: Neues (oben) und bisheriges Shield TV (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 3/43: Durch den kompakteren Formfaktor hat Nvidia den Micro-USB und den Micro-SD-Slot gestrichen. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 4/43: Der Netzteilstecker ist proprietär. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 5/43: 40 Watt benötigt das Shield TV nie. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 6/43: Neuer (links) und bisheriger Shield-Controller (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 7/43: Statt Touchtasten gibt es physische Buttons. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 8/43: Die Schultertrigger sind ergonomischer. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 9/43: Der Klinkenanschluss ist beim neuen Controller nach hinten gerichtet. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 10/43: Alte (links) und neue Fernbedienung (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 11/43: Der Sensorbereich der Fernbedienung wird zur Pausetaste. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 12/43: Shield-TV-Fernbedienungen - der Druckpunkt der neuen ist nicht optimal. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 13/43: Die alte (unten) Fernbedienung war noch aus Metall. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 14/43: Die neue Fernbedienung braucht CR2032-Flachbatterien. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 15/43: Nvidia Games integriert Android-Spiele, Gamestream und Geforce Now. (Screenshot: Golem.de)
Bild 16/43: Per Sprachsteuerung suchen wir Titel, etwa Lego. (Screenshot: Golem.de)
Bild 17/43: Geforce Now unterstützt wie gehabt maximal 1080p60. (Screenshot: Golem.de)
Bild 18/43: Zu den neuen nativen Android-Spielen zählt Borderlands The Pre-Sequel. (Screenshot: Golem.de)
Bild 19/43: Die internen 16 GByte reichen nur für ein größeres Spiel. (Screenshot: Golem.de)
Bild 20/43: Es bleibt rätselhaft, nach welchen Kriterien der Empfehlungsbereich befüllt wird. (Screenshot: Golem.de)
Bild 21/43: Eigentlich sollen auch Amazon und Netflix Inhalte im Empfehlungsbereich anzeigen, das passiert aber nicht. (Screenshot: Golem.de)
Bild 22/43: Wenn nicht viele Apps installiert sind, bleibt es bei einer App-Leiste. (Screenshot: Golem.de)
Bild 23/43: Wenn eine App am Play Store vorbei installiert wurde, ist sie auch auf dem Hauptbildschirm aufgeführt. (Screenshot: Golem.de)
Bild 24/43: Bei mehr installierten Apps werden diese auf zwei Zeilen aufgeteilt, mehr Zeilen kommen nicht dazu. (Screenshot: Golem.de)
Bild 25/43: Der Hauptbildschirm von Amazons Video-App - hier beginnt es bei jedem App-Start. (Screenshot: Golem.de)
Bild 26/43: Das Start-Logo sieht man bei jedem Neustart von Amazons Video-App. (Screenshot: Golem.de)
Bild 27/43: Die Rubrikansicht in Amazons Video-App (Screenshot: Golem.de)
Bild 28/43: In der Amazon-App lassen sich keine Titel auf die Watchlist setzen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 29/43: Die Rubrik-Übersicht der Amazon-App (Screenshot: Golem.de)
Bild 30/43: Sprachsteuerung in Netflix gibt's nicht. (Screenshot: Golem.de)
Bild 31/43: Über Umwege kann das Shield TV abgeschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 32/43: Die Arte-App zeigt dieses Bildschirmmenü, Spulen geht nur über das Menü. (Screenshot: Golem.de)
Bild 33/43: Die ZDF-Mediathek blendet im Pausenmodus eine Inhaltsangabe ein. (Screenshot: Golem.de)
Bild 34/43: Das Bildschirmmenü der Youtube-App verdeckt fast das gesamte Bild. (Screenshot: Golem.de)
Bild 35/43: Android TV hat eine Task-Übersicht erhalten. (Screenshot: Golem.de)
Bild 36/43: In den Einstellungen zeigt das System den Ladestand der Akkus/Batterien von Fernbedienung/Controller. (Screenshot: Golem.de)
Bild 37/43: Das Einstellungsmenü von Android TV ist umfangreich. (Screenshot: Golem.de)
Bild 38/43: Der Startbildschirm lässt sich konfigurieren. (Screenshot: Golem.de)
Bild 39/43: Ein Menüpunkt für das Zubehör (Screenshot: Golem.de)
Bild 40/43: Im speziellen Leistungsmenü fehlt der Menüpunkt zum Herunterfahren. (Screenshot: Golem.de)
Bild 41/43: Im Android-TV-Play Store fehlen viele Titel, etwa eine Sky-App, ... (Screenshot: Golem.de)
Bild 42/43: ... Maxdome und ... (Screenshot: Golem.de)
Bild 43/43: ... Waip TV. (Screenshot: Golem.de)
Als reines Streaming-Gerät ist das Shield TV zwar teuer, dafür unterstützt es 4K-UHD mit 60 fps und HDR sowie Mehrkanalton. Für weniger als die Hälfte des Preises gibt es Amazons Fire TV ohne 60 fps oder HDR. Die auf dem Shield TV vorinstallierte Amazon-App hat jedoch weniger Funktionen und arbeitet deutlich träger als auf dem Fire TV. Hinzu kommt die unzureichende Fernbedienung, die beim neuen Modell mitgeliefert wird. Wir vermissen vor allem dezidierte Spule- und Pausetasten, denn das Streaming-Erlebnis wurde einem damit unnötig vermiest.
Wem sowohl das Angebot an Android- und Geforce-Now-Spielen als auch an Video-Streaming wichtig ist, erhält mit dem Shield ein Kombigerät, das aber nicht vollends überzeugen kann. Die unzureichende Steuerung der meisten Streaming-Apps und die nicht gerade üppige App-Auswahl ist ein Ärgernis der Konsole. Das liegt zum Großteil an Android TV selbst, das von Google offenbar nicht sonderlich gemocht wird und daher auch nur halbherzig weiterentwickelt wird. Sobald das Shield TV den Google Assistant unterstützt, könnte das Gerät interessanter werden.