• IT-Karriere:
  • Services:

Yves Guillemot: Keine Grafik-Downgrades mehr bei Ubisoft

Neue Spiele müssen auch in einem frühen Entwicklungsstadium auf der gezeigten Hardware tatsächlich laufen: Mit dieser Vorgabe will Ubisoft-Chef Yves Guillemot die Diskussionen über Grafik-Downgrades vermeiden.

Artikel veröffentlicht am ,
Watch Dogs
Watch Dogs (Bild: Ubisoft)

Seit der E3 2015 gilt bei Ubisoft die Regel: "Stellt sicher, dass die Spiele tatsächlich spielbar sind, und dass sie auf der Zielplattform laufen." Das sagte Ubisoft-Chef Yves Guillemot im Gespräch mit The Guardian. Hintergrund dieser Vorgabe sind Diskussionen über Grafik-Downgrades, wie es sie zuletzt bei The Witcher 3 in größerem Umfang gegeben hatte.

Stellenmarkt
  1. LOG Hydraulik GmbH, Wörth an der Isar
  2. SySS GmbH, Tübingen

Konkret bezieht sich Guillemot allerdings auf den ähnlichen Fall des Anfang 2014 von Ubisoft veröffentlichten Watch Dogs. Sehr frühe Präsentationen in den Jahren zuvor hatten den Eindruck einer aufwendigeren Grafik vermittelt, als das Actionspiel rund um den Hacker Aiden Pearce dann tatsächlich bot.

Eigentlich klingt es naheliegend, dass Entwickler die Grafik so zeigen sollten, wie sie tatsächlich später aussieht. Allerdings entspricht diese Vorstellung aus der Verbraucherperspektive nur zum Teil der Art, wie Spielemacher denken. Sie sind eigentlich darauf gedrillt, das Optimum aus der verfügbaren Hardware herauszuholen - auch, wenn es nur um eine erste Präsentation geht.

Bei Watch Dogs kam offenbar noch dazu, dass das Spiel auf Highend-PCs produziert wurde und die Anpassung an die damals neuen Konsolen Playstation 4 und Xbox One erst spät erfolgte. Zu Watch Dogs 2, das sich derzeit in der Entwicklung befindet, hat Guillemot keine weiteren Angaben gemacht.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. 3 Spiele für 49€ und SanDisk Ultra 400 GB microSDXC + Adapter für 47€)
  2. 77,90€ (Bestpreis!)
  3. 129,99€ (mit Vorbesteller-Preisgarantie)
  4. 129,99€ (mit Vorbesteller-Preisgarantie)

Clown 09. Jul 2015

Und das war nicht einfach nur "ihre Meinung"?! Merkste was? :) Ohohoh.. Schon wieder ein...

Der Held vom... 08. Jul 2015

Da liegt ein Denkfehler drin: So , wie du es beschreibst, wäre die PC-Version das...

Grmlfimmel 08. Jul 2015

korrekt

igor37 07. Jul 2015

Das habe ich auch gehört und glaube es auch gerne, ansonsten wäre Watch Dogs am PC nicht...


Folgen Sie uns
       


Minikonsolen im Vergleich - Golem retro

Retro-Faktor, Steuerung, Emulationsqualität: Wir haben sieben Minikonsolen miteinander verglichen.

Minikonsolen im Vergleich - Golem retro Video aufrufen
Lovot im Hands-on: Knuddeliger geht ein Roboter kaum
Lovot im Hands-on
Knuddeliger geht ein Roboter kaum

CES 2020 Lovot ist ein Kofferwort aus Love und Robot: Der knuffige japanische Roboter soll positive Emotionen auslösen - und tut das auch. Selten haben wir so oft "Ohhhhhhh!" gehört.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Orcam Hear Die Audiobrille für Hörgeschädigte
  2. Viola angeschaut Cherry präsentiert preiswerten mechanischen Switch
  3. Consumer Electronics Show Die Konzept-Messe

Mr. Robot rezensiert: Domo Arigato, Mr. Robot!
Mr. Robot rezensiert
Domo Arigato, Mr. Robot!

Wie im Achtziger-Klassiker Mr. Roboto von Styx hat auch Elliot in Mr. Robot Geheimnisse. Die Dramaserie um den Hacker ist nicht nur wegen Rami Malek grandios. Sie hat einen ganz eigenen beeindruckenden visuellen Stil und zeigt Hacking, wie es wirklich ist. Wir blicken nach dem Serienfinale zurück.
Eine Rezension von Oliver Nickel und Moritz Tremmel

  1. Openideo-Wettbewerb Die fünf besten Hacker-Symbolbilder sind ausgewählt
  2. Cyberangriffe Attribution ist wie ein Indizienprozess
  3. Double Dragon APT41 soll für Staat und eigenen Geldbeutel hacken

Computer Vision: Mehr Durchblick beim maschinellen Sehen
Computer Vision
Mehr Durchblick beim maschinellen Sehen

Mit den Services von Amazon, IBM, Microsoft und Google kann jeder recht einfach Bilder analysieren, ohne die genauen Mechanismen dahinter zu kennen. Die Anwendungen unterscheiden sich aber stark - vor allem im Funktionsumfang.
Von Miroslav Stimac

  1. Überwachung Bündnis fordert Verbot von Gesichtserkennung
  2. Videoüberwachung SPD-Chefin gegen Pläne für automatische Gesichtserkennung
  3. China Bürger müssen für Mobilfunkverträge ihre Gesichter scannen

    •  /