Ein möglicher neuer Partner beim Aufbau eines europaweiten Netzes von Schnellladestationen für Elektroautos: Die RWE-Tochter Innogy will sich daran beteiligen - wenn die Autohersteller wollen. Das Projekt komme zum richtigen Zeitpunkt, sagt Innogy-Chef Terium.
Wer mit seinem Tesla zu lange an der Supercharger-Ladesäule steht, obwohl der Akku des Elektroautos schon aufgeladen ist, soll eine minutenabhängige Parkgebühr zahlen. Die Änderung gilt aber nur, wenn die Station nicht leer ist.
Wer sich immer schon mal ein selbstfahrendes Auto zusammenlöten wollte, findet nun im Netz einen kostenlosen Bauplan. George Hotz hat den Code für sein gescheitertes Projekt Comma One auf Github veröffentlicht.
Mehrere deutsche Autohersteller und Ford machen es Tesla nach: In den kommenden Jahren wollen sie etwa 400 Stationen für schnelles Laden von Elektroautos aufbauen. Das superschnelle Laden lässt aber noch auf sich warten.
Schöner, haltbarer, nützlicher - und dazu noch günstiger: Elon Musk hat das Solardach von Tesla bei einer Sitzung mit Aktionären in höchsten Tönen gelobt. Sein Publikum hatte zuvor für gute Laune beim Chef gesorgt.
Ein Software-Update für das Tesla Model S soll das Fahrzeug innerhalb von 2,4 Sekunden auf knapp 100 km/h beschleunigen. Die Option wird jedoch versteckt.
Ist der Autopilot des Tesla wirklich so schlecht wie sein Ruf? Auf einer Testfahrt zu EU-Kommissar Oettinger hat uns das Elektroauto überzeugt, auch wenn am Ende ein Außenspiegel an der Seite baumelte.
342Kommentare/Ein Erfahrungsbericht von Friedhelm Greis und Werner Pluta
Für seine hochfliegenden Produktionspläne sucht Elon Musk Unterstützung in Deutschland. Ein Anlagenbauer aus der Eifel soll beim Ausbau von Teslas Autofabrik in den USA helfen. Eine Gigafactory in Europa ist zudem in Planung.
Bekommen die Vereinigten Arabischen Emirate den ersten Hyperloop? Das Unternehmen Hyperloop One will zusammen mit dem Emirat Dubai den Bau einer Trasse prüfen. Ein dänisches Architekturbüro hat sich inzwischen ein neues Konzept für die Kapsel einfallen lassen.
Die Supercharger-Ladestationen, an denen Tesla-Elektroautos schnell wieder aufgeladen werden, sind für Neukunden nicht mehr kostenlos nutzbar. Tesla verschenkt noch 400 kWh im Jahr, danach muss bezahlt werden.
In der Innenstadt von Indianapolis ist es zu einem tödlichen Verkehrsunfall mit einem Tesla Model S gekommen. Beide Insassen kamen dabei ums Leben. Der Unfallverlauf zeigt, welche Probleme für die Feuerwehr durch E-Autos entstehen können.
Elon Musk hat am Set der US-Serie Desperate Housewives demonstriert, wie Häuser mit Solardachschindeln ausgerüstet werden können, die von außen nicht als solche erkennbar sind. Die Tesla-Dächer laden einen Akku, der Haus und Auto mit Strom versorgt.
Teslas Autopilot bekommt vorerst keine Konkurrenz: Der Hacker Geohot hat angekündigt, sein System für autonomes Fahren einzustellen. Grund soll ein Schreiben der National Highway Traffic Safety Administration mit kritischen Fragen zur Sicherheit sein.
Die Anleger dürfte es freuen: Tesla hat im dritten Quartal einen Gewinn erzielt. Es war erst das zweite positive Quartalsergebnis in der Unternehmensgeschichte. Kritiker werfen Tesla aber einen Trick vor.
Keine Kaufempfehlung: Die US-Verbraucherschutzorganisation Consumer Reports gibt dem Elektroauto Model X von Tesla eine schlechte Bewertung. Das schadet der Marke - da hilft auch eine verbesserte Zuverlässigkeit des Model S nicht.
Tesla will seine Elektroautos Model X und Model S mit verbesserten Assistenzsystemen ausstatten, die später zum autonomen Auto führen sollen. Nutzer sollen mit ihren eigenen Autos in diesem Modus jedoch nicht für Uber und Lyft fahren dürfen.
Elektroauto-Hersteller Tesla Motors will die Sensorsysteme seiner Modelle deutlich verbessern und in allen neuen Fahrzeugen installieren. Die Besitzer werden dabei zunächst zu Testfahrern im "Schattenmodus" und müssen erhebliche Einschränkungen in Kauf nehmen.
Das Kraftfahrt-Bundesamt will eine Umbenennung des Tesla-Autopiloten erreichen. Nach Ansicht der Behörde ist der Begriff missverständlich für Fahrer des Elektroautos. Tesla weist dies zurück.
Besitzer eines Tesla erhalten in diesen Tagen einen Brief vom Verkehrsminister persönlich. Auf die Nutzung der umstrittenen Autopilot-Funktion hat das jedoch keine Auswirkungen.
Tesla hat mit dem Model X 60D die bisher günstigste Version seines Elektro-SUVs nach nur drei Monaten aus dem Programm genommen. Nun gibt es nur noch Modelle mit einer Akkukapazität von mindestens 75 kWh.
Dem Bundesverkehrsministerium soll einem Bericht nach ein vernichtendes Gutachten über Teslas Autopilotfunktion vorliegen. Demnach kann das System zum assistierten Fahren zu einer erheblichen Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer führen. Stillgelegt werden die Autos trotzdem nicht.
Nach dem Elektroauto kommt jetzt das Solardach mit Hausakku von Tesla. Elon Musk kündigte an, dass die Lösung im nächsten Monat vorgestellt wird. Mit dem Akku lässt sich auch das Auto laden.
Sicherheitsforscher haben Lücken in der Software von Teslas Spitzenmodell gefunden, die unter bestimmten Bedingungen die Übernahme zahlreicher Funktionen ermöglichen. Einige der Angriffe sind durchaus sicherheitsrelevant - doch Tesla hält einen Exploit für unwahrscheinlich.
Großauftrag für Teslas Gigafactory: Die Akkufabrik baut einen Netzspeicher, der Lastspitzen ausgleichen soll. Der Akku speichert genug Strom für 1.000 Elektroautos.
Fürchten die Ölkonzerne einen kalifornischen Elektroauto-Hersteller? Tesla behauptet, ein Manager aus der Branche habe sich als Tesla-Chef Elon Musk ausgegeben, um an vertrauliche Unternehmensdaten zu kommen.
Teslas Autopilot bekommt Konkurrenz: Der Hacker Geohot hat sein System für autonomes Fahren zur Serienreife weiterentwickelt und will es auf den Markt bringen. Es soll funktionieren - aber mit starken Einschränkungen.
Am Wochenende hat Tesla-Boss Elon Musk Details zum Update auf Version 8.0 der Autopilot-Funktion in den Elektroautos veröffentlicht. Zentraler Punkt: Statt der Kamera liefert der Radar-Sensor die entscheidenden Daten für eine Entscheidung über Weiterfahren oder Bremsen.
Verzögert, aber nicht verspätet: Der Bau an der Hyperloop-Strecke in Kalifornien hat noch nicht begonnen. Das liege an der Bürokratie, sagt HTT-Chef Dirk Ahlborn. Er glaubt an einen baldigen Baubeginn.
Daimler setzt auf Elektroantriebe: Der Stuttgarter Automobilkonzern will eine neue Reihe mit Elektroautos vorstellen. Das erste Modell soll in Kürze bei der Pariser Automesse vorgestellt werden. Elektrifiziert wird aber nicht nur der Personenverkehr.
Der laxe Umgang mit den assistierten Fahrfunktionen der Tesla-Elektroautos hat zu einigen Unfällen geführt. Tesla will mit einem Softwareupdate seinem Autopiloten Sanktionen ermöglichen, wenn der Fahrer sich nicht an die Regeln hält.
Tesla auf Rekordjagd: Mit einem neuen Akku vergrößert Tesla nicht nur die Reichweite von Model S und Model X. Beide Fahrzeuge werden zu Beschleunigungsmonstern.
Ein Blick in die Zukunft des Reisens: Hyperloop ist ein neuartiges Transportmittel, das mit hoher Geschwindigkeit durch eine Röhre saust. Aber wie könnte so eine Fahrt aussehen? Eine VR-App soll das demonstrieren.
Das neue Tesla Model S P90D verfügt im Ludicrous-Modus über fast 700 PS. Selbst mit Standardreifen erreicht das Elektroauto ungewöhnlich starke Beschleunigungen.
Das Elektroauto Tesla Model S gibt es mit verschiedenen Akkukapazitäten zu kaufen. Nun scheint das Unternehmen auch eine 100-kWh-Version zu planen. Eine europäische Zulassungsbehörde hat das Fahrzeug in ihrer Datenbank gelistet.
Der Elektroautobauer Tesla hat zum 13. Mal in Folge seinen Verlust ausgeweitet. Bei der Vorlage der Quartalszahlen konnte Tesla aber auch Positives melden: So wurde der Umsatz deutlich gesteigert.
Erst hat Tesla eine Akkufabrik eröffnet, jetzt kauft der Elektroautohersteller den Solarzellen-Fabrikanten Solar City. Künftig kann Tesla Solarenergie-Anlagen als Komplettlösung verkaufen.
Tesla eröffnet am Freitag die Gigafactory, in der das Unternehmen künftig die Akkuzellen für die Elektroautos und Stromspeicher für daheim bauen will. Und Firmenchef Elon Musk plant schon weiter.
Mehr sehen, als draußen zu sehen ist: Die Deutsche Bahn will in einem Zug transparente Bildschirme ins Fenster einbauen, auf denen sich der Fahrgast digitale Informationen anzeigen lassen kann. Partner in dem Projekt ist Hyperloop Transportation Technologies.
Beim tödlichen Verkehrsunfall mit einem Tesla Model S im Mai 2016 hat möglicherweise der aktivierte Autopilot ein Hindernis nicht erkannt. Der Fahrer griff offenbar nicht ein. Die Ermittlungsbehörde hat offizielle Unfallfotos und wichtige Details veröffentlicht.
Elon Musk entwirft im zweiten Teil seines Masterplans eine kühne Vision für nachhaltige Energiegewinnung und Nutzung. Zudem will Tesla auch Pickup Trucks, Lkws und Busse bauen. Besitzer sollen ihre autonomen Autos gegen Geld verleihen können.
Tesla Motors hat mit dem Model X 60D eine günstigere Einstiegsversion seines Elektro-SUV vorgestellt. Die Akkukapazität und damit auch die Reichweite sind geringer. Gegen Aufpreis kann der Akku per Softwareupdate auf 75kWh erweitert werden.
Der eine soll sich mit Firmengeldern bereichert, der andere einen Umsturz geplant haben: Zwischen den beiden Gründern von Hyperloop One fliegen die Fetzen. Die Details sind eher unschön - die Angelegenheit soll vor Gericht geklärt werden.
Tesla-Chef Elon Musk will den Autopiloten des Model S und Model X trotz einiger Unfälle, die mit der Funktion in Verbindung gebracht werden, nicht abschalten.
Eine Elektrolimousine aus Stuttgart gegen den Newcomer aus Kalifornien: Der Automobilkonzern Daimler will ein Elektroauto auf der Pariser Automesse vorstellen, das eine Alternative zum Model S von Tesla Motors sein soll.
Elon Musk, Chef von Tesla Motors, will in dieser Woche einen zweiten Masterplan vorstellen. Im ersten kündigte er den Bau von Elektrofahrzeugen an, die später Model S und Model 3 genannt wurden.