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Hyperloop: 23 Entwürfe sollen umgesetzt werden.
Hyperloop: 23 Entwürfe sollen umgesetzt werden. (Bild: Elon Musk/SpaceX)

Transportsystem: Das MIT hyperloopt am schönsten

Hyperloop: 23 Entwürfe sollen umgesetzt werden.
Hyperloop: 23 Entwürfe sollen umgesetzt werden. (Bild: Elon Musk/SpaceX)

Über 20 Teams, darunter auch ein deutsches, dürfen bis zum Sommer eine Kapsel für das neue Transportsystem Hyperloop bauen und in der Röhre von SpaceX testen. Der Entwurf des MIT schnitt im Designwettbewerb als bester ab.

Die Kapsel des Massachusetts Institute of Technology (MIT) ist die schönste: Das Team des MIT hat die Official SpaceX Hyperloop Pod Competition gewonnen. Bei dem Wettbewerb, der am vergangenen Wochenende stattfand, ging es darum, Kapseln für das Hochgeschwindigkeits-Transportsystem Hyperloop zu entwerfen.

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  • Hyperloop-Konzeptzeichnung (Bilder: Elon Musk/SpaceX)
  • 28 Passagiere sollen in einer Hyperloop-Kapsel Platz finden.
  • Zwei Röhren sollen auf Polyonen errichtet werden.
  • Ein Kompressor soll die Luft vorn ansaugen und hinten wieder ausstoßen.
  • Mit 1.220 km/h durch die Röhre
  • Hyperloop-Kapsel
  • Schemazeichnung des Hyperloop-Systems
Hyperloop-Konzeptzeichnung (Bilder: Elon Musk/SpaceX)

Der Hyperloop ist ein neuartiges Transportmittel, das SpaceX-Chef Elon Musk entworfen hat: Eine Kapsel mit Passagieren oder Gütern an Bord flitzt mit einer Geschwindigkeit von etwa 1.200 Kilometern pro Stunde durch eine weitgehend luftleere Röhre. Die Kapsel schwebt dabei auf einem Luftpolster und wird, ähnlich wie der Transrapid, von einem Langstator-Linearmotor angetrieben.

Der MIT-Entwurf gewinnt

Das MIT-Team erhielt den Preis für das beste Design. Auf Platz zwei landete das Team der Technischen Universität von Delft in den Niederlanden. Ausgezeichnet wurden zudem die Teams der Universität von Wisconsin in Madison, des Virginia Tech Institute of Technology und der Universität von Kalifornien in Irvine.

Diese fünf Teams werden die von ihnen entworfenen Kapseln bauen und im Sommer in der Hyperloop-Röhre testen, die das Raumfahrtunternehmen Space Exploration Technologies (SpaceX) in Kalifornien baut. Die Jury hat 18 weitere Teams ausgewählt, deren Kapseln ebenfalls in der Röhre getestet werden sollen. Darunter ist auch das Team der Technischen Universität München.

Zwei Unternehmen bauen Röhren

Derzeit arbeiten zwei Unternehmen daran, das Konzept in die Realität umzusetzen: Hyperloop Transportation Technologies (HTT) wird eine Strecke in einer neu entstehenden Stadt in Kalifornien errichten. Hyperloop Technologies hat im Dezember mit dem Bau einer Teststrecke bei Las Vegas begonnen.

Musk und SpaceX sind an keinem der beiden Projekte beteiligt. Ziel des von SpaceX veranstalteten Wettbewerbs war, die Entwicklung eines funktionsfähigen Hyperloop-Prototyps zu beschleunigen. Zum SpaceX Hyperloop Pod Design Weekend am 29. und 30. Januar waren über 115 Teams aus 21 Ländern an die Texas A&M University in College Station, etwa 150 Kilometer nördlich von Houston, gereist.


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Dwalinn 03. Feb 2016

Es geht eher darum das der Betrunkene der auf einen Zug schießt weniger schaden...

Turd 02. Feb 2016

https://www.youtube.com/watch?v=26GwDaweyww

Chrizzl 02. Feb 2016

Und dein Post, nach der Kritik sieht so aus. Super, geht doch! Jetzt haben alle was...

M.P. 01. Feb 2016

Wenn das Angebot vom Springer-Verlag finanziert würde, könntest Du Dich aber auf eine...

Andrej553 01. Feb 2016

Im Flugzeug bin ich zumindest nicht mit den Schultern dabei meinen Nachbarn aus dem Sitz...



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