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Tesla Motors: Der Autopilot bremst, beschleunigt, hält Abstand und die Spur.
Tesla Motors: Der Autopilot bremst, beschleunigt, hält Abstand und die Spur. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)

Autonomes Fahren: Fahrer des Tesla Model S testen Autopilot-Software

Tesla Motors: Der Autopilot bremst, beschleunigt, hält Abstand und die Spur.
Tesla Motors: Der Autopilot bremst, beschleunigt, hält Abstand und die Spur. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)

Das Elektroauto fährt selbst, und Fahrer sollen es unter realen Bedingungen testen: Tesla Motors lässt einzelne Besitzer des Model S eine Software testen, die das Auto steuert. Unterwegs die Zeitung lesen können sie aber nicht.

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Nicht nur dass sie seine Autos kaufen, Tesla-Motors-Chef Elon Musk spannt seine Kunden auch noch für alles Mögliche ein. Kürzlich hat er Fahrer des Model S dazu ermutigt, andere Käufer zu werben. Jetzt will er sie zu Software-Testern machen.

Testobjekt ist die Software Autopilot: Das Assistenzsystem soll dem Fahrer unterwegs einen Teil seiner Aufgaben abnehmen. Die Version 7.0 soll etwa darauf achten, dass das Auto in der Spur bleibt oder den richtigen Abstand zu den Auto davor und dahinter einhält. Außerdem soll die Software bremsen und beschleunigen.

Ausgewählte Fahrer bekommen den Autopiloten

Die neue Version der Software wird dieser Tage an ausgewählte Fahrer verteilt. Die Idee ist, dass diese das System unter realen Bedingungen testen und Anforderungen aussetzen, auf die professionelle Tester nicht kommen würden. Vor allem will Tesla wissen, wie die Fahrer auf das System reagieren.

Autopilot sei sehr gut darin zu lenken, zu beschleunigen oder zu bremsen, wenn das Auto hinter einem anderen Auto herfahre. Der Fahrer könne in einer solche Situation großes Vertrauen in das Auto haben. Aber auch im Spurhalten sei das System sehr gut, sagte Elon Musk kürzlich in der Bilanz-Telefonkonferenz zum zweiten Quartal dieses Jahres.

Der Fahrer kann das Auto nicht allein lassen

Das System werde dem Fahrer das Fahren nicht komplett abnehmen. Er könne sich also nicht mit etwas anderem beschäftigen. "Wir wollen nicht die Erwartung wecken, dass man nicht darauf achten muss, was das Auto macht." Der Tesla-Autopilot sei eher so wie der Autopilot in einem Flugzeug: Wenn der aktiviert sei, müsse der Pilot immer noch alles im Auge behalten und könne nicht das Cockpit verlassen oder schlafen.

Es handele sich aber noch nicht um eine endgültige Version, schränkte Musk ein. Die Tesla-Entwickler arbeiteten aber weiter an der Software, deshalb werde diese mit der Zeit immer besser.


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John M. 19. Dez 2015

Nicht alle, die Software gibt es aber auch nicht für jedes Modell.

Starmanager 20. Aug 2015

Das kann ja jedes Auto mit ACC oder Abstandautomatik. Daher verstehe ich die Aufregung...

elf 18. Aug 2015

Ymmd!

Der Supporter 17. Aug 2015

Wenn man es als Option beim Kauf bestellt, kostet es weniger, nämlich 2600.-- ¤ und...



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