Abo
  • Services:

Elektroauto: Tesla Model X hat einen Biowaffen-Verteidigungsknopf

Ein Detail des neuen Elektroautos Tesla Model X führt zu Aufregung: Der Hersteller hat einen Knopf eingebaut, der mit Biodefence beschriftet ist. Er aktiviert einen Filter, der die Luft von biologischen Kampfstoffen reinigen soll.

Artikel veröffentlicht am ,
Model X
Model X (Bild: Tesla Motors)

Der Biowaffen-Verteidigungsmodus im neuen Elektroauto Tesla X ist ein Innenraumfilter und nach Angaben von Tesla-Chef Elon Musk in der Lage, die Luft zu reinigen. Der Hepafilter soll beim Aktivieren sogar Toxine aus der Atemluft abfangen können. Natürlich plant Tesla nicht für den Kriegszustand, will mit dem Filter jedoch ein Problem vieler Metropolen weltweit adressieren.

Stellenmarkt
  1. INSYS MICROELECTRONICS GmbH, Regensburg
  2. connect IT-Solutions GmbH, Darmstadt

In chinesischen, amerikanischen und europäischen Ländern gibt es viele Städte und Regionen, deren Bewohner mit starker Luftverschmutzung zu kämpfen haben. Das Problem hat Tesla erkannt und bietet einen Innenraumfilter an, der auch winzige Partikel aus der Luft filtern soll. Auch bei Daimler und anderen Herstellen kann der Käufer ein Paket ordern, das gründlich vorgeht. Das Air-Balance-Kit von Daimler, das für die S- und C-Klasse angeboten wird, parfümiert die Luft zudem.

  • Tesla Model X (Bild: Tesla Motors)
  • Tesla Model X (Bild: Tesla Motors)
  • Tesla Model X (Bild: Tesla Motors)
  • Tesla Model X (Bild: Tesla Motors)
  • Tesla Model X (Bild: Tesla Motors)
  • Tesla Model X (Bild: Tesla Motors)
  • Tesla Model X (Bild: Tesla Motors)
  • Tesla Model X (Bild: Tesla Motors)
  • Tesla Model X (Bild: Tesla Motors)
Tesla Model X (Bild: Tesla Motors)

Tesla hat eine Vorliebe dafür, interessante Funktionen in Anlehnung an Science-Fiction-Formate zu benennen. Mit dem Ludicrous Mode (Wahnwitzigenmodus) bei seinen Elektroautos bezeichnet Tesla eine Funktion, die eine besonders hohe Beschleunigung verspricht. Der Name geht zurück auf eine Szene aus der Science-Fiction-Filmkomödie Spaceballs von Mel Brooks aus dem Jahr 1987.

Bisher besaß der Tesla Model S P85D nur einen sogenannten Geisteskrankenmodus (Insane), mit dem das Fahrzeug Tempo 100 in 3,2 Sekunden erreicht. Der Ludicrous Mode bringt das Auto für 10.000 US-Dollar Aufpreis in 2,8 Sekunden auf knapp 100 km/h. Der Modus ist auch für das Familien-SUV Model X verfügbar.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 39,99€
  2. 4,95€
  3. 16,99€
  4. 19,99€

MarvinAkk 25. Nov 2015

^ this! Bei uns in der Gegend ist letztens einer auf der Gegenfahrbahn gefahren...

M.P. 10. Nov 2015

Papaaaa meinen Ohren werden so heiß, ich will wieder "so" hören...

Bujin 04. Okt 2015

Mehr nicht.

elf 04. Okt 2015

Es gibt viele gesetzliche Regelungen. Jedoch kenne ich keins, das die Verwendung des...

Akiba 04. Okt 2015

ist trotzdem falsch! Nur weil der Begriff im Militärbereich oder in der Verteidigung von...


Folgen Sie uns
       


Hyundai Ioniq - Test

Wir sind den elektrisch angetriebenen Hyundai Ioniq ausgiebig Probe gefahren.

Hyundai Ioniq - Test Video aufrufen
Xperia XZ2 Compact im Test: Sonys kompaktes Top-Smartphone bleibt konkurrenzlos
Xperia XZ2 Compact im Test
Sonys kompaktes Top-Smartphone bleibt konkurrenzlos

Sony konzentriert sich beim Xperia XZ2 Compact erneut auf die alte Stärke der Serie und steckt ein technisch hervorragendes Smartphone in ein kompaktes Gehäuse. Heraus kommt ein kleines Gerät, das kaum Wünsche offenlässt und in dieser Größenordnung im Grunde ohne Konkurrenz ist.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Xperia XZ2 Premium Sony stellt Smartphone mit lichtempfindlicher Dualkamera vor
  2. Sony Grundrauschen an Gerüchten über die Playstation 5 nimmt zu
  3. Playstation Sony-Chef Kaz Hirai verabschiedet sich mit starken Zahlen

HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. SteamVR Tracking 2.0 36 m² Spielfläche kosten 1.400 Euro
  2. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  3. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort

Digitalfotografie: Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher
Digitalfotografie
Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher

War der Anhänger wirklich so groß wie der Ring? Versucht da gerade einer, die Versicherung zu betuppen? Wenn Omas Erbstück geklaut wurde, muss die Versicherung wohl dem Digitalfoto des Geschädigten glauben. Oder sie engagiert einen Bildforensiker, der das Foto darauf untersucht, ob es bearbeitet wurde.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. iOS und Android Google lanciert drei experimentelle Foto-Apps
  2. Aufstecksucher für TL2 Entwarnung bei Leica

    •  /