• IT-Karriere:
  • Services:

Elektroauto: Autopilot für Tesla S in Deutschland erlaubt

Weltweit können Fahrer des Elektroautos Tesla S nun ihren Autopiloten nutzen. Die Aktivierung der Software kostet aber mehrere tausend Euro.

Artikel veröffentlicht am ,
Das elektronische Armaturenbrett des Tesla S mit Autopilot-Funktion
Das elektronische Armaturenbrett des Tesla S mit Autopilot-Funktion (Bild: Tesla Motors)

Die wenigen tausend deutschen Fahrer eines Tesla S können ab sofort zusätzliche automatisierte Funktionen nutzen. "Regulatorische Zustimmungen erhalten, nun wird Autopilot in alle Länder ausgeliefert", twitterte Tesla-Gründer Elon Musk. Lediglich aus Japan fehle noch die Zustimmung. Zugleich kündigte er ein Update der vor wenigen Tagen angekündigten Autopilot-Software an. Die Version 1.01 verfüge unter anderem über eine Anpassung der Kurvengeschwindigkeit und eine bessere Spurhaltung auf schlechten Straßen, schrieb er.

Stellenmarkt
  1. Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Campus Nord, Karlsruhe
  2. sepp.med gmbh, Forchheim

Nach Angaben von Tesla verfügt das Elektroauto mit dem Update über einige zusätzliche teilautomatisierte Funktionen. "Ein Antippen des Blinkerhebels genügt, und das Model S wechselt automatisch die Spur. Auch die Geschwindigkeit wird vollkommen autonom geregelt, denn die verkehrsadaptive Tempomatik passt sich perfekt dem Verkehrsfluss an", heißt es auf der Website. Das Auto erkenne zudem passende Parklücken und parke sich automatisch ein.

Update kostet 3.300 Euro

Aus rechtlichen Gründen müssen die Fahrer jedoch jederzeit in der Lage sein, das Lenkrad zu übernehmen. Die Aktivierung des Autopiloten soll 3.300 Euro kosten, als Extra beim Neukauf 2.700 Euro. Schon im März 2015 hatte Tesla-Chef Musk erklärt, dass die Fahrzeuge die erforderlichen Sensoren besäßen, um in einigen Situationen selbst steuern zu können. Dabei würden Ultraschallsensoren, eine Frontkamera und Radar eingesetzt.

Auch die deutschen Hersteller Audi, Daimler und BMW arbeiten an solchen automatisierten Funktionen oder bieten sie bereits an, wie im Falle des Abstandsregeltempomaten. Auch gibt es bereits Einparkhilfen, die per Handy aktiviert werden können. Sogenannte hochautomatisierte Funktionen, die kein sofortiges Eingreifen des Fahrers in Notfällen mehr verlangen, sollen in wenigen Jahren auf den Markt kommen. Allerdings fehlen dazu in Deutschland noch die rechtlichen Voraussetzungen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 29€ (Bestpreis!)
  2. 34,99€/49,99€ (mit/ohne Spezialangebote)

Flasher 26. Okt 2015

Und die NSA hat mit Sicherheit schon eine eigene Leitung zu dieser Cloud gelegt

robinx999 26. Okt 2015

Vielleicht nutzen sie gar nicht den Komfort Blinker sondern haben die Selben Probleme die...

Th3Br1x 26. Okt 2015

Ich denke aber mal, dass die Autos, die Google testet, durchaus im Bezug auf die hier...

Th3Br1x 26. Okt 2015

Aber die Situationen, wo schnelles Handeln und gute Reaktionszeiten von Nöten sind...

freetime 26. Okt 2015

Ja, die Einparkhilfe und den Abstandsregeltempomat haben auch andere Autohersteller. Ich...


Folgen Sie uns
       


Golem-Akademie - Trainer Florian stellt sich vor

Vom Junior-Projektleiter zum IT-Director konnte Florian Schader sämtliche Facetten der IT-Welt gestalten und hat eine Leidenschaft entwickelt, diese Erfahrungen weiterzugeben. Seine Grundmotivation ist die aktive Weitergabe seiner 20-jährigen Projekt- und Leitungserfahrung im IT-Umfeld, der Erfolg von Projekten und die aktive Weiterentwicklung von Menschen. Dabei stellt er immer den Bezug zur Praxis her. Als Trainer und Coach ist er spezialisiert auf Projektmanagement und Führungskräfteentwicklung.

Golem-Akademie - Trainer Florian stellt sich vor Video aufrufen
In eigener Sache: Aktiv werden für Golem.de
In eigener Sache
Aktiv werden für Golem.de

Keine Werbung, kein unerwünschtes Tracking - kein Problem! Wer Golem.de-Inhalte pur nutzen möchte, hat neben dem Abo Golem pur jetzt eine weitere Möglichkeit, Golem.de zu unterstützen.

  1. Golem Akademie Von wegen rechtsfreier Raum!
  2. In eigener Sache Wie sich Unternehmen und Behörden für ITler attraktiv machen
  3. In eigener Sache Unser Kubernetes-Workshop kommt auf Touren

Fritzbox mit Docsis 3.1 in der Praxis: Hurra, wir haben Gigabit!
Fritzbox mit Docsis 3.1 in der Praxis
Hurra, wir haben Gigabit!

Die Fritzbox 6591 Cable für den Einsatz in Gigabit-Kabelnetzen ist seit Mai im Handel erhältlich. Wir haben getestet, wie schnell Vodafone mit Docsis 3.1 tatsächlich Daten überträgt und ob sich der Umstieg auf einen schnellen Router lohnt.
Ein Praxistest von Friedhelm Greis

  1. Kabelnetz Ausgaben für Docsis 3.1 nicht sehr hoch
  2. Nodesplits Vodafone bietet 500 MBit/s für 20 Millionen Haushalte
  3. Sercomm Kabelmodem für bis zu 2,5 GBit/s vorgestellt

Surface Laptop 3 (15 Zoll) im Test: Das 15-Zoll-Macbook mit Windows 10 und Ryzen
Surface Laptop 3 (15 Zoll) im Test
Das 15-Zoll-Macbook mit Windows 10 und Ryzen

Was passiert, wenn ein 13-Zoll-Notebook ein 15-Zoll-Panel erhält? Es entsteht der Surface Laptop 3. Er ist leicht, sehr gut verarbeitet und hat eine exzellente Tastatur. Das bereitet aber nur Freude, wenn wir die wenigen Anschlüsse und den recht kleinen Akku verkraften können.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Surface Laptop 3 mit 15 Zoll Microsoft könnte achtkernigen Ryzen verbauen

    •  /