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Technologie

DHS: böse Absichten schnell, sicher und aus der Ferne erkennen (Bild: DHS/Screenshot: Golem.de) (DHS/Screenshot: Golem.de)

Pre-Crime: Das DHS will wissen, was du planst

Das US-Heimatschutzministerium (DHS) hat ein System zur Verbrechensverhinderung entwickeln lassen. Es soll die bösen Absichten eines Menschen anhand bestimmter Körpermerkmale wie Herz- und Atemfrequenz erkennen. Erste Feldtests hat das DHS bereits durchgeführt.
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Minisatellit Sprite: geschrumpfter Sputnik im Sonnenwind (Bild: Kicksat) (Kicksat)

Raumfahrt: Sprite - der Satellit für jedermann

Der Minisatellit Sprite ist kleiner als ein Handteller. US-Wissenschaftler haben eine Spendenaktion gestartet, um in einigen Jahren hunderte oder tausende Sprites ins All zu schießen. Für 1.000 US-Dollar kann ein Spender einen Satelliten selbst programmieren.
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Semantische Suche: PR2 beim Imbiss um die Ecke (Bild: Universität Tokio, TUM/Screenshot: Golem.de) (Universität Tokio, TUM/Screenshot: Golem.de)

Semantische Suche: PR2 kann Schlüsse ziehen

PR2 ist wieder etwas alltagstauglicher geworden: Deutsche und japanische Wissenschaftler haben eine semantische Suche für den Roboter des US-Unternehmens Willow Garage entwickelt. Diese ermöglicht es dem Roboter, Aufgaben auch ohne ein streng vorgegebenes Programm zu erledigen.
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BCI-Assistenzsystem: Intelligenz des Fahrers und des Autos zusammenbringen (Bild: Nissan) (Nissan)

BCI: Autofahren mit Köpfchen

Die Universität von Lausanne und Nissan arbeiten gemeinsam an einem gedankengesteuerten Assistenzsystem für das Auto. Ausgangspunkt ist das Gedankensteuerungssystem, das die Schweizer für einen Rollstuhl entwickelt haben.
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Grafik des Space Launch System (Bild: Nasa) (Nasa)

Nasa: Neue Riesenrakete soll 2017 abheben

Erst unbemannt, dann mit bis zu sechs Astronauten an Bord soll das Space Launch System ins All vorstoßen können, so die Nasa. Die Raumfahrtbehörde arbeitet auch an neuen Konzepten, mit denen Energie über große Entfernungen hinweg übertragen werden könnte.
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Klar zum Aufstieg: Roboter Paraswift mit gefaltetem Gleitschirm (Bild: Disney Research/Screenshot: Golem.de) (Disney Research/Screenshot: Golem.de)

Paraswift: Der Roboter springt mit dem Fallschirm ab

Paraswift soll ein Unterhaltungsroboter sein: Er fährt eine senkrechte Wand hoch und lässt sich dann fallen. An einem Gleitschirm segelt er zur Erde zurück. Mitentwickler Disney sieht aber noch weitere Anwendungsmöglichkeiten als nur reinen Spaß.
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Packbot: keine Killermaschinen (Bild: Werner Pluta/Golem.de) (Werner Pluta/Golem.de)

iRobot in Fukushima: "Wir waren besser vorbereitet"

Nach dem Erdbeben vor Japan im März 2011 und dem anschließenden Tsunami hat iRobot sofort reagiert und vier Roboter nach Japan geschickt. IRobot-Chef Colin Angle berichtet, wie es dazu kam, dass US-Roboter im technikbegeisterten Japan eingesetzt werden.
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Staubsaugerroboter Roomba: nicht nur ein cooler Roboter (Bild: Werner Pluta/Golem.de) (Werner Pluta/Golem.de)

Neuer Roomba: Roboter sieht Staub

Der Staubsaugerroboter Roomba hat neue Sensoren erhalten. Dadurch soll er schmutzige Stellen besser erkennen und säubern, wie iRobot-Chef Colin Angle im Gespräch mit Golem.de erklärt.
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Zahnbürste und Vibrationsmotor: Ladybug Robot auf der Ifa (Bild: Werner Pluta/Golem.de) (Werner Pluta/Golem.de)

Ladybug Robot: Lernroboter mit Zahnbürstenantrieb

Ein japanisches Unternehmen stellt auf der Internationalen Funkausstellung kleine Roboter in Form von Marienkäfern vor, die von Vibrationsmotoren und Zahnbürsten angetrieben werden. Die Roboter sind programmierbar: Der Code wird auf Kästchenpapier aufgemalt.
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Google hat mit dem Native Client noch viel vor. (Bild: Google) (Google)

Native Client: Googles Vision vom nativen Web

Applikationen laufen plattformunabhängig im Browser und müssen dabei nativen Applikationen in nichts nachstehen: So in etwa stellt sich Google die Zukunft vor. Christian Stefansen aus Googles Native-Client-Team erläutert in einem Blogeintrag, welcher Weg dorthin führt.
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