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Technik/Hardware

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Link 500 kommt für 400 Euro. (Bild: JBL) (JBL)

JBL Link 500: Homepod-Konkurrent verspricht tiefen Bass

JBL erweitert sein Sortiment an smarten Lautsprechern. Der Link 500 ist derzeit einer der teuersten smarten Lautsprecher und verspricht dafür einen tiefen Bass, der dem Homepod ebenbürtig sein könnte. Wie die anderen Link-Modelle läuft er mit dem Google Assistant.
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So soll die finale Version von Wave aussehen. (Bild: Genki Instruments) (Genki Instruments)

Wave: Midi-Ring bringt Modulationen an den Finger

Mit Wave können Musiker per Handbewegung ihrem Spiel neuen Ausdruck verleihen: Dank Midi-Kompatibilität lassen sich zahlreiche Parameter steuern. Der Fingerring reagiert auf Handbewegungen, zudem soll das fertige Produkt zwei Buttons haben. Aktuell werden per Crowdfunding Unterstützer gesucht.
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Apples Siri soll Patente eines anderen Unternehmens ohne Erlaubnis nutzen. (Bild: Apple) (Apple)

Siri: Apple wird wegen Patentverletzung verklagt

Apples digitaler Assistent Siri nutzt Patente eines anderen Unternehmens. So sieht es zumindest eine Klage von Portal Communications. Apple wird sich bald dafür vor Gericht verantworten müssen. Der Kläger fordert einen Verkaufsstopp aller Geräte, auf denen Siri läuft.
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Die neuen Intuos-Stifttablets (Bild: Wacom) (Wacom)

Wacom: Neue Intuos-Tablets sehen komplett anders aus

Drei Viertel des Gehäuses sind Zeichenfläche: Wacoms Intuos-Grafiktablets sind schmaler und schlanker als zuvor. Ersatzspitzen finden im Stift selbst Platz, die Schaltflächen sind verlegt worden. Kenner des traditionellen Designs müssen aber nicht umsteigen.
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LLVM-Compiler bekommen eine Maßnahme gegen Spectre. (Bild: LLVM.org/Montage: Golem.de) (LLVM.org/Montage: Golem.de)

LLVM 6.0: Clang bekommt Maßnahme gegen Spectre-Angriff

Die neue Version der LLVM-Compiler wie Clang bringt mit Retpolines eine wichtige Maßnahme gegen Angriffe über Spectre. Davon profitieren auch künftige Windows-Versionen von Google Chrome. Optimierungen gibt es außerdem bei der Diagnose von Quelltexten.
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Der Würfel wird von sechs Armen gedreht. (Bild: Jared Di Carlo) (Jared Di Carlo)

Bilderkennung: Roboter löst Rubik's Cube in 380 Millisekunden

Mit sehr schnellen Motoren, Playstation Eyes und Open-Source-Bilderkennung konnten zwei Entwickler den bisherigen Weltrekord im Lösen eines Rubik's Cubes, im Deutschen auch als Zauberwürfel bekannt, brechen - in 380 Millisekunden. Der Prozess wurde mit einer Hochgeschwindigkeitskamera aufgenommen.
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