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Sun

Der 1982 von Andreas von Bechtolsheim, Bill Joy, Vinod Khosla und Scott McNealy gegründete Server-Hersteller war für einige wesentliche Softwareprojekte verantwortlich, darunter das Netzwerkdateisystem NFS, Java, Solaris und OpenOffice.org. Sun setzt zunehmend auf Open Source, bietet weite Teile seiner Software unter entsprechenden Lizenzen an und vermarktet die Software über ein recht einfach gestricktes Abo-Modell. Daneben entwickelt Sun weiterhin UltraSPARC-Prozessoren, baut aber auch Server mit AMDs Opteron-CPU.

Oracle hat mit der Übernahme von Sun sehr viel Technik bekommen. (Bild: May Wong, flickr.com) (May Wong, flickr.com)

Ehemalige Sun-Projekte: Open Source à la Oracle

Nach der Übernahme von Sun durch Oracle hatten viele in der Open-Source-Welt Angst um ihre Projekte. Doch es gibt eine einfache Möglichkeit, solche Probleme zu lösen: den Fork. Wir haben geschaut, wer sieben Jahre nach der Übernahme die Gewinner und Verlierer sind.
/ 94 Kommentare / Von Bernd Schmidt
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ZFS für Linux ist nun stabil genug für den breiten Einsatz. (Bild: ZFSonLinux) (ZFSonLinux)

Richard Yao: ZFS für Linux ist stabil

Der Dateisystem-Entwickler Richard Yao bezeichnet ZFS für Linux als stabil. Die Datensicherheit und verfügbaren Funktionen seien vergleichbar mit der Verwendung von ZFS in anderen Betriebssystemen.
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Patentstreit: Oracle verliert Patentansprüche

Das US-Patentamt hat wenige Tage vor Weihnachten nach einer Überprüfung des Sun-Patents 6,192,476 wesentliche Teile der darin erhobenen Patentansprüche zurückgewiesen. Damit ist Oracles Position im Streit mit Google geschwächt.
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Java 8 soll wesentliche Änderungen beinhalten. (Bild: Oracle) (Oracle)

Java 8: Revolution statt Evolution

Oracle hat die Pläne für Java 8 genauer dargestellt. Während bei Java 7 noch wenig geändert wurde, soll Java 8 mit der Einführung der Projekte Lambda und Jigsaw wieder deutlich anders ausfallen.
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Java: JDK 7 ist veröffentlicht (Bild: Oracle) (Oracle)

Java 7: JDK 7 veröffentlicht

Oracle hat pünktlich die finale Version des Java Developer Kit 7 freigegeben. JDK 7 enthält etliche Sicherheitsfunktionen sowie eine überarbeitete Dateisystem-Schnittstelle. Der Garbage-First-Collector ersetzt den Concurrent-Mark-Sweep-Collector.
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Java: JDK 7 liegt im Zeitplan

Entwickler bezeichnen den aktuellen Stand der Entwicklung von JDK 7 als Feature Complete. Den Status erreichte die nächste große Version der Entwicklungsumgebung eine Woche später als geplant. Trotzdem soll der gegenwärtige Fahrplan eingehalten werden.
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Oracle: Neue Oberfläche für Virtualbox 4

Die aktuelle Virtualbox 4 Beta 1 bietet eine Vorschau auf das nächste große Update von Oracles Virtualisierungssoftware. Virtualbox 4 unterstützt das Open Virtualization Format Archive (OVA) und zahlreiche fremde Disk-Image-Formate.
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Sicherheit: Fehler in Gnu Libc legt FTP-Server lahm

Angreifer können über einen Fehler in der Funktion Glob() in der C-Bibliothek Gnu Libc aus der Ferne FTP-Server lahmlegen. Der Fehler führt bei der Verarbeitung bestimmter Wildcard-Muster unter Umständen dazu, dass sich der Hauptspeicher unkontrolliert füllt und damit den Server verlangsamt oder abstürzen lässt.
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Single-Sign-On: Oracle kauft Passlogix

Oracle setzt verstärkt auf Authentifizierungslösungen im Firmennetzwerk und kauft den Single-Sign-on-Anbieter Passlogix, der auf große Unternehmen spezialisiert ist. Die Firmen sind schon seit längerem Partner.
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Java Developer Kit: Roadmap für JDK 7 und 8 steht fest

Oracle hat die endgültige Roadmap für die künftigen Versionen 7 und 8 des Java Developer Kit festgelegt. Demnach soll JDK 7 2011 und JDK 8 2012 erscheinen. Zusätzlich soll Oracles eigene Java-Virtual-Machine JRockit mit der freien JVM Hotspot aus dem Sun-Fundus vereint werden. Das JDK soll auch weiterhin unter einer freien Lizenz erscheinen.
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Oracle: VM-Server 2.0 für Sparc-T3

Oracle hat die Virtualisierungstechnologie VM-Server mit Version 2.0 für den Einsatz auf Sparc-T3-Servern aufgerüstet. In den virtuellen Maschinen laufen Solaris 10 und Solaris 11 Express.
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Oracle: Exalogic Elastic für private Clouds

Oracle will künftig auf einen Kombination aus Soft- und Hardware-Lösungen setzen und bietet eine eigene Cloud-Variante: Exalogic Elastic Cloud. Als Basis dient der eigene linuxbasierte Unbreakable Enterprise Kernel. Exalogic Elastic Cloud soll speziell für die Java Virtual Machines optimiert werden.
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Oracle: JDK bleibt unter der GPL

Das Java Development Kit (JDK) soll auch weiterhin unter der GPL erscheinen. Seine Entwicklung soll mit der Java-Community vorangetrieben werden. Oracle will so an Suns Java-Strategie anknüpfen.
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